Grafische Analyse So besiegte Dortmund Bayer Leverkusen

Borussia Dortmund hat gegen Bayer Leverkusen sein bislang bestes Saisonspiel absolviert. Zwei Standardsituationen und ein Konter reichten für den ungefährdeten Erfolg. Bei Leverkusen stimmte hingegen offensiv wie defensiv nichts. Die Heatmap-Analyse von SPIEGEL ONLINE.

Von Jan Reschke

AP

Hamburg - Eigentlich sollte es ein Duell auf Augenhöhe werden. Eigentlich. Letztlich spielte nur ein Team: Borussia Dortmund. Und Bayer Leverkusen? War in allen Bereichen unterlegen. Offensive? So gut wie nicht vorhanden. Defensive? Überfordert.

Meister Dortmund überzeugte hingegen das erste Mal in dieser Saison restlos. Das Spiel nach vorne war extrem stark - auch weil Mario Götze Marco Reus auf der Position hinter den Spitzen tadellos ersetzte. Ständig in Bewegung, immer anspielbar, sorgte er für viel Unruhe vor dem Leverkusener Tor.

Auch Jakub Blaszczykowski war von seinem Gegenspieler Michal Kadlec kaum zu halten. Der Leverkusener Außenverteidiger war einer der schwächsten Akteure auf dem Platz und wurde zur Pause ausgewechselt. Doch auch seine Kollegen in der Defensive schlugen sich kaum besser.

Die Leverkusener Angreifer konnten die Abwehr zudem kaum entlasten, denn offensiv ging bei Bayer wenig bis gar nichts. Was nicht zuletzt am starken Dortmunder Pressing lag.

Gab es beim BVB überhaupt einen Spieler, der nicht überzeugte? Und haben die Leverkusener Profis allesamt enttäuscht? Die Heatmap-Analyse von SPIEGEL ONLINE gibt die Antworten.



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