Mitgliedervotum Hoffmann ist neuer Präsident beim HSV

585 Stimmen dafür, 560 Stimmen dagegen: Bernd Hoffmann ist zum neuen Präsidenten beim Hamburger SV gewählt geworden. Der 55-Jährige hat nun großen Einfluss auf die Fußball-AG.

Bernd Hoffmann
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Bernd Hoffmann


Bernd Hoffmann ist neuer Präsident des Hamburger SV. Der Diplom-Kaufmann setzte sich bei der Mitgliederversammlung gegen den Amtsinhaber Jens Meier durch und kehrt damit in die Klubspitze der Norddeutschen zurück.

Hoffmann, der bereits von 2003 bis 2011 Vorstandsvorsitzender des Bundesligisten war, erhielt bei der Abstimmung des Gesamtvereins 585 Stimmen und damit 25 mehr als sein Kontrahent Meier (560 Stimmen). Der 55-Jährige erhält durch seine Wahl zum Klub-Oberhaupt auch einen Sitz im Aufsichtsrat der Fußballer und hat damit direkten Einfluss auf die Fußball-AG, an der der HSV e.V. mit 76,19 Prozent größter Anteilseigner ist.

Thomas Schulz (Vizepräsident) und Moritz Schaefer (Vizepräsident und Schatzmeister) komplettieren das neue Präsidium des Vereins, das für vier Jahre gewählt wurde. Rund 78.000 Mitglieder aus mehr als 30 Abteilungen waren zur Wahl des obersten Gremiums aufgerufen, 1159 gaben ihre Stimme ab. Es gab 14 Enthaltungen.

mru/sid



insgesamt 3 Beiträge
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rimaldo 18.02.2018
1. zumindest hat er damals Wort gehalten
Mit ihm kam der HSV unter die Top 10 in Europa. Natürlich waren hauptsächlich die geschickten Einkäufe von Didi Beiersdorfer daran beteiligt, aber er hat diese Entwicklung damals zumindest nicht verhindert, so wie es heutzutage geschieht. 2009 haben wir sogar Man City, Galatasaray und Ajax aus dem Turnier geworfen:-)
widower+2 18.02.2018
2. Mit ihm
Zitat von rimaldoMit ihm kam der HSV unter die Top 10 in Europa. Natürlich waren hauptsächlich die geschickten Einkäufe von Didi Beiersdorfer daran beteiligt, aber er hat diese Entwicklung damals zumindest nicht verhindert, so wie es heutzutage geschieht. 2009 haben wir sogar Man City, Galatasaray und Ajax aus dem Turnier geworfen:-)
Mit ihm hat der HSV vor allem den Schuldenberg von mehr als 100 Millionen Euro angehäuft, der dem HSV nach dem wahrscheinlichen Abstieg in dieser Saison endgültig das Genick brechen wird. Und das ist auch gut so! Also nicht der Schuldenberg.....
hamburger.jung 19.02.2018
3.
@1.. Da waren wir unter den Top 10 (!) in Europa? Das ist mir irgendwie entgangen. Wenn man mal zurückschaut, waren zu der Zeit die Bayern top und aus Deutschland Schalke und Werder ordentlich. Die ganzen ausländischen Vereine hab ich noch gar nicht aufgezählt. Sachen gibt's..
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