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Interesse von Manchester United: Watzke dementiert Gündogan-Wechsel

Dortmunds Gündogan: BVB dementiert Manchester-Wechsel Zur Großansicht
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Dortmunds Gündogan: BVB dementiert Manchester-Wechsel

Von wegen, der Deal ist perfekt. Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat die Spekulationen über einen möglichen Wechsel von Ilkay Gündogan zurückgewiesen.

SPIEGEL ONLINE Fußball
Geht er oder geht er nicht? Über einen möglichen Wechsel von Dortmunds Ilkay Gündogan wird viel spekuliert. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat nun die jüngsten Gerüchte, dass der Nationalspieler nach Manchester gehe, zurückgewiesen. "Es gibt mit Manchester United null komma null Kontakt", sagte Watzke vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt dem TV-Sender Sky.

Zu Medienberichten, dass für den 24 Jahre alten defensiven Mittelfeldspieler ein Angebot über 30 Millionen Euro Ablösesumme vorliege, sagte Watzke: "Ich wüsste es."

Gündogans Vertrag bei Borussia Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2016. In den vergangenen Monaten war bereits über einen Abschied vom Bundesligisten spekuliert worden, nachdem es nicht zu einer Vertragsverlängerung gekommen war. "Ilkay hat ein Angebot von uns vorliegen. Wir fragen nicht jeden Tag, ob er es annimmt. Es ist ausverhandelt, er muss jetzt Ja oder Nein sagen. Das wird er in absehbarer Zeit tun", sagte Watzke. Wenn Gündogan seinen Vertrag nicht verlängern wolle und ein ordentliches Angebot komme, werde man das sicherlich machen, sagte Watzke.

Keine Blumen für Klopp vom FC Bayern

Watzke gab außerdem bekannt, dass es beim DFB-Pokal-Halbfinale am Dienstag (20.30 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE) in München keine Blumen für Trainer Jürgen Klopp geben werde. "Wir sind nicht im Abschiedsmodus, wir sind mitten in der Saison", sagte Watzke bei Sky.

Der FC Bayern hatte angekündigt, sich im Rahmen des Spiels von Klopp verabschieden zu wollen. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte gesagt, man wolle Klopp trotz aller Scharmützel in der Vergangenheit seinen Respekt bekunden und ihm alles Gute für die Zukunft wünschen.

mrr/dpa

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insgesamt 25 Beiträge
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    Seite 1    
1. Bla bla
vhn 25.04.2015
Es gilt nur noch, die letzten Millionen aus Manchester rauszuquetschen. Typisches Prozedere...
2. aufpassen
nummer50 25.04.2015
Watzke muss aufpassen, dass er den Wechsel nicht wieder so verdattelt, wie bei Lewandowski. Nächste Jahr geht dann Gündogan für lau vom BVB.
3. Watzke und
sebastian.teichert 25.04.2015
Seine Transferpolitik ist einfach nur amateurhaft! Bayern hätte lewandowski gekauft. Aber er hat es ja vorgezogen ihn zu verschenken. Aber sowas passiert wenn man 1-2 Jahre Erfolg hatte und dann meint man sei der King. Traurig. Aber sie scheinen ja mit ihm glücklich zu sein.^^
4.
Abel Frühstück 25.04.2015
Zitat von nummer50Watzke muss aufpassen, dass er den Wechsel nicht wieder so verdattelt, wie bei Lewandowski. Nächste Jahr geht dann Gündogan für lau vom BVB.
Da wurde nichts verdaddelt. Das war bewusst so in Kauf genommen worden, sonst hätte man Lewandowski ein Jahr früher verkauft. Man entschied sich gegen das Geld und für eine weitere Saison Erfolg.
5. Beim derzeitigen Kurs des Euro
pythagoräische Bohne 25.04.2015
wären 30 Millionen für Manchester United nichts.
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