DFB-Kader gegen Brasilien und Spanien Löw verzichtet auf Reus und Götze

Joachim Löw hat seinen Kader für die Länderspiele gegen Spanien und Brasilien benannt. Dabei setzt er auf seine bewährten Kräfte.

Bundestrainer Joachim Löw
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Bundestrainer Joachim Löw


Ohne den WM-Finaltorschützen Mario Götze und dessen Dortmunder Vereinskollegen Marco Reus startet die deutsche Fußballnationalmannschaft ins Weltmeisterschaftsjahr. Der 25-jährige Götze und der drei Jahre ältere Reus fehlen im 26-köpfigen Aufgebot von Bundestrainer Joachim Löw für die ersten Länderspiele 2018 gegen Spanien am 23. März in Düsseldorf und Brasilien am 27. März in Berlin. Der Kölner Jonas Hector feiert nach längerer Pause sein Länderspiel-Comeback. Auch der Berliner Marvin Plattenhardt erhält wieder eine Chance.

Im Konkurrenzkampf um einen Platz im WM-Kader, den der DFB-Chefcoach am 15. Mai bekanntgeben wird, können sich die beiden Mittelstürmer Sandro Wagner vom FC Bayern München und Mario Gomez vom VfB Stuttgart noch einmal beweisen. Insgesamt sind acht Weltmeister von 2014 noch dabei. Auf einen Neuling verzichtet der Bundestrainer.

Im Tor vertraut Löw, der noch immer auf den verletzten Stammkeeper Manuel Neuer verzichten muss, weiter auf Marc-André ter Stegen, Bernd Leno und Kevin Trapp.

Das Aufgebot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die Testländerspiele gegen Spanien (23.3.)in Düsseldorf und gegen Brasilien (27.3.) in Berlin:

Tor: Bernd Leno (Bayer Leverkusen), Marc-André ter Stegen (FC Barcelona), Kevin Trapp (Paris Saint-Germain)

Abwehr: Jérôme Boateng (Bayern München), Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach), Jonas Hector (1. FC Köln), Mats Hummels (Bayern München), Joshua Kimmich (Bayern München), Marvin Plattenhardt (Hertha BSC), Antonio Rüdiger (FC Chelsea), Niklas Süle (Bayern München)

Mittelfeld/Angriff: Julian Brandt (Bayer Leverkusen), Emre Can (FC Liverpool), Julian Draxler (Paris Saint-Germain), Mario Gomez (VfB Stuttgart), Leon Goretzka (FC Schalke 04), Ilkay Gündogan (Manchester City), Sami Khedira (Juventus Turin), Toni Kroos (Real Madrid), Thomas Müller (Bayern München), Mesut Özil (FC Arsenal), Sebastian Rudy (Bayern München), Leroy Sané (Manchester City), Lars Stindl (Borussia Mönchengladbach), Sandro Wagner (Bayern München), Timo Werner (RB Leipzig)

mon/aha/dpa



insgesamt 33 Beiträge
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ptb29 16.03.2018
1. Warum verzichtet Löw auf Reus und Götze?
Ich denke, bei den gegenwärtigen Leistungen der Beiden verzichtet Löw auf gar nichts.
Münchner73 16.03.2018
2. Tja
Ich glaube er hat sich das Spiel gegen Salzburg angeschaut. Deswegen :-)
cmann 16.03.2018
3. Logische Konsequenz
das Reus und Götze nicht im NM Kader sind. Der Eine braucht noch ei n bischen Zeit sich zu stabilisieren, der Andere ist einfach nicht gut genug und weit von yseiner WM Form entfernt (der WM Bonus ist längst aufgebraucht), außerdem gibt es inzwischen für beide Spieler gleichwertige Alternativen..
gnarze 16.03.2018
4. Und warum
steht Philipp Max nicht mal im Kader, der kann wenigstens gescheite Flanken schlagen.
Malshandir 16.03.2018
5. Gesetzt
Naja also bis Neuer kommt, ist ter stegenn gesetzt, in der Abwehr sind Boateng, Hummels und Kimmich gesetzt, also ein Posten vakant. Ansonsten im mittelfeld Özil als Löws Liebling und dann wird es um den Rest sehr spannend. Da haben wir ein Überangebot
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