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Dortmund-Trainer: Klopp verlässt den BVB

Klopp beim BVB: Viele gute und wenig schlechte Zeiten Fotos
DPA

Die Bundesliga bebt: Jürgen Klopp hat um die Auflösung seines Vertrages bei Borussia Dortmund gebeten. Nachfolger könnte zur kommenden Saison Thomas Tuchel werden.

Jürgen Klopp hat Borussia Dortmund um eine vorzeitige Auflösung seines noch bis Juni 2018 laufenden Vertrages gebeten. Das hat der Verein am Mittag bestätigt. Der 47-Jährige fühle sich nach sieben Jahren und drei Titeln beim BVB ausgelaugt und wolle eine Auszeit nehmen, hatte die "Bild"-Zeitung zuvor berichtet.

Laut "Bild" könnte Thomas Tuchel wie schon in Mainz Klopp beerben. Dort war er dem Coach allerdings nicht direkt nachgefolgt, sondern hatte von Jörn Andersen übernommen. Dortmund bietet dem 41-jährigen Tuchel angeblich einen Vierjahresvertrag mit einem Gehaltsvolumen von bis zu 20 Millionen Euro. Tuchel hatte zuletzt ein Sabbat-Jahr eingelegt und war auch beim Hamburger SV im Gespräch gewesen. Der abstiegsbedrohte Verein hatte am Vormittag die Verpflichtung von Bruno Labbadia bekannt gegeben.

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Klopp und der BVB: Jubel, Trauer und Frust

Klopp hatte im Oktober 2013 seinen Vertrag bis 2018 verlängert. In dieser Saison erlebte der BVB unter dem Coach aber einen schweren Absturz. Mit nur 33 Punkten ist der Club noch nicht endgültig gesichert. Die Schwarz-Gelben hatten die Hinrunde nur auf Platz 17 beendet.

Unter Klopp erlebte der BVB zuvor eine seiner erfolgreichsten Zeiten in der Bundesliga. Seit 2008 ist der 47-Jährige bei den Westfalen im Amt. Zwei Meisterschaften (2011, 2012) und einen Pokalsieg (2012) holten die Dortmunder seitdem unter Klopp. Außerdem erreichte der BVB 2013 das Champions-League-Finale. Insgesamt führte Klopp den Verein viermal in Serie in die Königsklasse. In dieser Saison haben die Dortmunder nur noch Chancen auf den DFB-Pokal, müssen aber im Halbfinale beim FC Bayern München antreten.

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Klopp beim BVB: Viele gute und wenig schlechte Zeiten

aha/goe/dpa

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 297 Beiträge
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1.
Reziprozität 15.04.2015
Ist ja voll der Hammer der heutige Tag! Erst HSV/Labbadia und dann das! Damit wären dann Herr Tuchel und sein Team doch in trockenen Tüchern.
2. moment mal.....
PJM 15.04.2015
aber den haben die Bayern ja gar nicht gekauft. Warum hört der da auf?! Ich dachte bei der echten Liebe zum Verein macht man sowas nicht! Vielleicht haben Ihn der Hoeness und der Kalle bestochen. Klar bei der der Konkurrenz die Dortmund speziell dieses Jahr für die Bayern ist, da mussten Sie handeln.....
3. Oft geschrieben ...
Lölölöwenbändiger 15.04.2015
... hat es dennoch nie der Wahrheit entsprochen. Tuchel hat Klopp bei Mainz nicht beerbt. Da war noch Jörn Andersen dazwischen. Der ist zwar vor dem ersten Spieltag der Bundesligasaison 2009/10 entlassen worden, war aber die gesamte Saison 2008/09 Trainer.
4. Sollte das wahr sein
marathoni 15.04.2015
dann Danke, Danke Danke lieber Jürgen Klopp für die drei Spielzeiten (2011,2012,2013) in dem der BVB dem FC Bayern so richtig Feuer unter dem Arsch gemacht hat ;)
5. Alles Gute, Kloppo!
klugscheisser64 15.04.2015
... Spanien wird sich freuen ...
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