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Kritik am Bundestrainer: Maul-Fouls gegen Klinsmann

"Grinsi-Klinsi", "Egoist" und "Sturkopf" - Jürgen Klinsmann hat in den vergangenen zwei Jahren viel Kritik einstecken müssen. SPIEGEL ONLINE dokumentiert die verbalen Fouls von Beckenbauer, Effenberg und Co.

Hamburg - An Jürgen Klinsmann schieden sich die Geister. Wohl kaum ein Nationaltrainer wurde so geliebt und beschimpft. Anfangs war er der gelobte Fußballgott, der erste vollamerikanisierte Nationalmannschafts-Headcoach, dann wieder "Grinsi-Klinsi" und "mehr Guru als Stratege".

Klinsmann: Erst gefoult, dann bejubelt
REUTERS

Klinsmann: Erst gefoult, dann bejubelt

Jetzt hat Klinsmann die Reißleine gezogen und dem DFB eine Absage erteilt. Sein Nachfolger wird Joachim Löw. Als Grund gibt Klinsmann an, zu seiner Familie in die USA zurückkehren zu wollen. Eine Rolle aber wird auch die Kritik spielen, die er in den vergangenen Jahren immer wieder zu hören bekam - von den Assauers, Beckenbauers und Effenbergs dieser Welt. "Die Vorwürfe haben Klinsmann richtig wehgetan", sagte auch sein enger Freund Berti Vogts in einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung".

In der Folge dokumentiert SPIEGEL ONLINE die bösen Fouls, die der Ex-Nationaltrainer einstecken musste.

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