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Fußballbundesliga: Tuchel-Manager dementiert Einigung mit dem HSV

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DPA

Fußballtrainer Tuchel: Kein Vertrag mit dem HSV

Nichts ist fix: Laut dem Manager von Thomas Tuchel gibt es keine Übereinkunft des Trainers mit dem Hamburger SV. Zuvor hatte Sky über eine Einigung berichtet. Auch Tuchel selbst sprach von einer "Falschmeldung".

Fußballtrainer Thomas Tuchel und der Hamburger SV haben sich nicht auf eine Zusammenarbeit geeinigt. Das sagte Tuchels Manager Olaf Meinking SPIEGEL ONLINE. Der Jurist widersprach damit einer Meldung von Sky Sport News HD, nach der der 41-jährige Tuchel zur kommenden Saison neuer Coach des Bundesligisten werden und einen Vierjahresvertrag erhalten sollte. Auch der Verein twitterte, dass er den Bericht nicht bestätigen könne.

"Die Meldung ist falsch", sagte Meinking. "Es gibt Kontakte zwischen Thomas Tuchel und dem HSV, aber es wird in den kommenden Stunden oder Tagen keinen Abschluss geben. Es besteht nicht einmal eine mündliche Einigung." Tuchel selbst bestätigte Sport1 mittlerweile, dass es sich um eine "Falschmeldung" handele.

Der HSV hatte vor knapp drei Wochen Trainer Joe Zinnbauer freigestellt. Seitdem hat Sportdirektor Peter Knäbel den Trainerposten beim Abstiegskandidaten interimsmäßig übernommen.

Tuchel, dessen ruhender Vertrag bei Bundesligist Mainz 05 zum Saisonende ausläuft, ist bei verschiedenen Vereinen im Gespräch. Zweitligisten RB Leipzig sagte er am Wochenende bereits ab.

psk

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insgesamt 67 Beiträge
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1. Tuchel
PowlPoods 10.04.2015
wäre ein Depp, wenn er zum HSV ginge. Drei Spiele verlieren, dann würde er gechasst. Dann würde aber das Attribut Abstiegstrainer an ihm haften. Er sollte sich einen seriösen verein suchen.
2. Er würde
kascnik 10.04.2015
Zitat von PowlPoodswäre ein Depp, wenn er zum HSV ginge. Drei Spiele verlieren, dann würde er gechasst. Dann würde aber das Attribut Abstiegstrainer an ihm haften. Er sollte sich einen seriösen verein suchen.
erst zur neuen Saison kommen. Ausserdem sind ja die Alternativen kein Stück besser ( VFB Stuttgart, Strohmann für Rangnick bei RedBull)--evtl wartet er bis etwas auf Schalke frei wird.
3. Ich verstehe
Eder5 10.04.2015
diesen Hype um Tuchel nicht. Mag ja ein guter Trainer sein aber hat doch noch nichts gerissen. Langsam wird es auch Lächerlich, soll er doch zum HSV gehen, wenn er es dort schafft und in zwei Jahren International spielt wird er wie Kloppo, ein Star. Und bei Schalke kommt unser Peter wieder ;-))
4.
Leeeeroy 10.04.2015
braucht Tuchel Kohle oder warum der HSV , ausser na dicken Ablöseprämie wenn er gefeuert wird .....
5. HSV ist die richtige Entscheidung
Svenner80 10.04.2015
Zitat von PowlPoodswäre ein Depp, wenn er zum HSV ginge. Drei Spiele verlieren, dann würde er gechasst. Dann würde aber das Attribut Abstiegstrainer an ihm haften. Er sollte sich einen seriösen verein suchen.
Quatsch. Er bekäme natürlich mehr Zeit. Nach 10 Spielen sollte eine Entwicklung aber spürbar sein. Der HSV ist doch eigentlich perfekt. Solventer Geldgeber im Hintergrund, große Fanbasis, weltläufiges Milieu. Aktuell tun immer alle so, als ob der HSV das Letzte, der Volldepp der Liga ist. Mein Gott, was ist passiert? Letzte und diese Saison waren katastrophal, na und? Passiert halt, lässt sich aber ändern. Ein, zwei gute Saisons und alles ist wieder gut. Tuchel kann da fast nur gewinnen. Wird er in der ersten Saison Zehnter wird ist vielleicht keiner begeistert, aber nach 2 Jahren Abstiegskampf werden trotzdem alle heilfroh sein, wenn einfach nur Ruhe und langweiliges Buli-Mittelfeld ist. Im 2. Jahr kann man dann Richtung Europa schielen. Massig Zeit also zum Aufbau. Bei einem Club mit Potential für die Top 5 der Buli. Sowas gibt's nicht annähernd woanders. Und der Verein ist mit Leuten wie Seeler, Beiersdorfer und Knäbel doch seriös unterwegs. Gut, den Kühne muss man aushalten, aber der buttert halt auch kräftig zu. Der große Hinkefuß ist natürlich die aktuelle sportliche Situation. Abstieg würde - abgesehen von den üblichen Unannehmlichkeiten - sowohl den Druck für die nächste Saison mächtig erhöhen als auch die Aufbruchstimmung kaputt machen. Ein Verein wie der HSV sieht sich nicht als "2. Liga". Das müsste man aber akzeptieren und annehmen, sonst wird es nix mit Wiederaufstieg. Wenn Tuchel nun wirklich nächste Saison beim HSV anfängt, spricht doch eigentlich nichts dagegen, dass er die letzen Saisonwochen wenigstens mit berät, um den Klassenerhalt zu sichern.
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