Zukunftsplanung: Neue Tattoos für Markus Babbel

Von und Alexander Trempler

Liverpool, Bayern - und bald auch Hoffenheim: Markus Babbel lässt sich gern seine ehemaligen Clubs tätowieren. Aber wie geht es jetzt weiter mit dem Trainer? Wir haben sieben Vorschläge für neue Clubs - und die passenden Tattoos gleich dazu.

Babbels Tattoos: Geätzt und montiert Fotos
imago

Bisher dachte man, Markus Babbels Aus in Hoffenheim könnte für ihn auch etwas Gutes haben. Denn der Trainer mit der speziellen Vorliebe, sich seine ehemaligen Vereine in die Haut stechen zu lassen, hatte sich das blaue Wappen des Sinsheimer Clubs bisher noch nicht tätowiert. Noch mal Glück gehabt also?

Die Frage ist offenbar falsch gestellt, wenn man Babbels Worten in der aktuellen "Sportbild" glaubt. "Das Tattoo wird sicher kommen. Es gibt keinen Grund, warum ich mir das Hoffenheim-Tattoo nicht stechen lassen sollte." Endgültig steht jetzt fest: Für Markus Babbel gibt es keine Ausnahmen von der Regel, seine Arbeitgeber auf seinem Körper zu verewigen - egal, wie freundschaftlich oder eben nicht die Trennung abgelaufen ist.

Klar ist nun aber auch: Es wird neue Tattoos auf Babbels Körper geben, so wie es auch neue Clubs geben wird, die ihn einstellen. Der Mann aus Garching ist schließlich ein fähiger Mann, der in Hoffenheim nicht ausschließlich an sich selbst scheiterte, sondern auch an der Mannschaft und den Fehlern seiner Vorgänger.

Wo wird Babbel als nächstes landen? Es gibt ja viele weiße Flecken in der Vita des 40-Jährigen. Er war noch nie im hohen Norden. Im Osten hat Babbel ebenfalls noch nicht gearbeitet. Und auch tief im Westen kann er noch Spuren hinterlassen.

Wir haben für Markus Babbel ungefragt und mit besten Absichten eine Zukunftsplanung gemacht. Der Clou: die passenden (und garantiert nicht ernstgemeinten) Tattoos gibt es gleich dazu.

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insgesamt 18 Beiträge
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1. Ein dummer Mensch.
caligula4ever 05.12.2012
Auch wenn uns die Medien weismachen wollen, dass Tattoos inzwischen gesellschaftlicher Standard sind, für die Studenten, die ich hier bei den Vorlesungen sehe, wie im allgemeinen für Absolventen naturwissenschaftlicher Studiengänge, also Menschen mit Grips, gilt: keine Tattoos, keine Piercings. Die Ausnahmen von der Regel werden mir bestimmt ein paar politisch korrekte Erbsenzähler auflisten.
2. Markus Babbel ...
rvj 05.12.2012
ist aus Gilching, nicht aus Garching!!!
3. ...
king.woita 05.12.2012
guiching, garching...hauptsache es gibt a wappen zum tätowieren.
4. Ernsthaft?
hubelwutz 05.12.2012
Da mein vorheriger Kommentar anscheinend anstandslos gelöscht wurde, hier noch einmal: Ist Spiegel.de eigentlich eine Nachrichtenseite oder brauchen wir diesen Firlefanz auf Gala-Niveau? Welcher Mensch interessiert sich ernsthaft für Markus Babbels Tattoos?
5. Deutsch = Nazisprech?!
jona_grünberg 05.12.2012
Zitat von sysopNeue Tattoos für Markus Babbel
- Dauerlaufen ist out, Jogging ist in - Wandern mit Stock ist out, Nordic Walking ist in - Tätowierungen sind out, Tattoos sind in - Deutsch ist out, Denglish ist in PS: Journalismus ist out, Journaille ist in?! - Hoffentlich nicht!!!
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