Strasser-Nachfolger Frontzeck ist neuer Trainer in Kaiserslautern 

Der 1.FC Kaiserlautern hat Michael Frontzeck als neuen Trainer verpflichtet. Der 53-Jährige übernimmt für den erkrankten Jeff Strasser. Sein Vertrag gilt auch für die 3. Liga.

Michael Frontzeck
AFP

Michael Frontzeck


Der Fußball-Zweitligist Kaiserslautern hat Michael Frontzeck als Nachfolger für Jeff Strasser vorgestellt. Der Luxemburger muss aufgrund von Herzrhythmus-Störungen mehrere Wochen pausieren und kann seine Arbeit deshalb nicht fortführen. Frontzeck soll den Klub vor dem Abstieg in die 3. Liga bewahren.

Der frühere Nationalspieler hat einen Vertrag bis 2019 unterschrieben, der für die 2. und 3. Liga gilt. "Trotz der aktuellen Situation gehe ich mit viel Optimismus an diese Aufgabe heran", sagte Frontzeck. Zuletzt hatte der 53-Jährige bis Dezember 2015 den Bundesligisten Hannover 96 betreut. Davor war er als Trainer beim FC St. Pauli, Borussia Mönchengladbach, Arminia Bielefeld und Alemannia Aachen.

tip/sid



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troy_mcclure 01.02.2018
1.
Da werden sich die anderen Konkurrenten freuen, Frontzeck stand bisher nicht unbedingt für den großen Erfolg....
goat777 01.02.2018
2.
Frontzeck hat doch eine VfB Vergangenheit. Nachdem er den FCK in die Dritte Liga geführt hat, wir auch Korkut beim VfB Geschichte sein. Immer wieder erstaunlich, dass Trainer ohne jeglichen Erfolg doch wieder irgendwo unterkommen.
joe.micoud 01.02.2018
3.
Frontzeck UND Bader. Stuttgart ist ja schon krass drauf, aber was ist Lautern denn dann?
alaba27 03.02.2018
4. Mit aller Macht in den Abgrund
Es gibt Trainer, die stehen für den personifizierten Misserfolg, jüngste Beispiele Korkut und Frontzeck. Wer die holt, signalisiert doch jedem, dass er aufgegeben hat. So wie früher bei F. Funkel. Der hielt zwar die Klasse, aber man wusste, was für ein Fußball "gespielt" wird. Mit ihm wäre selbst Bayern nie über Platz 8 hinaus gekommen. Schade um solche Vereine, die unter jahrelanger Misswirtschaft leiden müssen. Ich war mal auf dem Betze, das hat schon was. Aber die "Roten Teufel" sehen wir wohl nie wieder, stattdessen jede Menge neureicher Aufsteiger. Servus, macht's gut.
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