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Randale in Rom: Uefa überlässt Ermittlungen der Polizei

Krawalle in Rom: Machtbereich der Polizei Zur Großansicht
DPA

Krawalle in Rom: Machtbereich der Polizei

Die Polizei hat in Rom vor dem Spiel von AS Rom gegen Feyenoord Rotterdam 28 niederländische Randalierer festgenommen. Sie hatten die Innenstadt verwüstet. Sportlich droht Feyenoord aber kein Nachspiel.

Hamburg - Feyenoord Rotterdam muss nach den Ausschreitungen einiger seiner Anhänger in Rom keine Strafe von der Uefa befürchten. "Wir verurteilen alle gewalttätigen Vorfälle, die in der Stadt stattgefunden haben. Aber es liegt nicht innerhalb der Zuständigkeit der Uefa, Maßnahmen dagegen zu unternehmen, weil die Dinge nicht während des Spiels im Stadion passiert sind", erklärte ein Uefa-Sprecher niederländischen Medien zufolge. "Weil es außerhalb des Stadions passiert ist, kann allein die italienische Polizei Maßnahmen ergreifen. Nicht die Uefa."

Vor und bei dem Europa-League-Spiel zwischen AS Rom und Feyenoord Rotterdam (1:1) war es am Mittwoch und am Donnerstag in der italienischen Hauptstadt zu schweren Ausschreitungen von Feyenoord-Hooligans gekommen. Die Polizei nahm nach Angaben vom Freitag insgesamt 28 niederländische Krawallmacher fest. 19 von ihnen wurden im Schnellverfahren zu Haftstrafen und Geldstrafen von bis zu 45.000 Euro verurteilt. Bei den Ausschreitungen war auch ein historischer Brunnen an der Spanischen Treppe beschädigt worden.

luk/dpa

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insgesamt 3 Beiträge
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1. Liebe SPON Readktion, mich würde mal.....
Nuernberger 1000 20.02.2015
ernsthaft interessieren, warum diese Sorte von Nachrichten in der Rubrik "Sport" erscheint. Infos über Kriminelle finden sich doch ansonsten im "Panorama",oder?
2.
Veterano48 20.02.2015
@ Nuernberger 1000 haben sie sonst keine anderen Probleme? Kleiner Tipp: erst den Kopf einschalten, dann schreiben:-).
3. Merkwuerdiger Titel
jj2005 21.02.2015
Soso, die "Uefa überlässt Ermittlungen der Polizei". Als ob sie eine Wahl haette! Vielleicht sollte die Polizei mal gegen die Uefa ermitteln? Die hatte naemlich im Vorfeld des Spiels in erpresserischer Manier darauf bestanden, dass es keinerlei Einschraenkungen bei der Anreise der Fans geben duerfe...! Und ja, ich hoffe, dass wenigstens die Restaurierungskosten von Feyenoord bezahlt werden. Der Schaden an der Barcaccia ist immens und irreparabel. Vandalismus ist ein viel zu harmloses Wort dafuer.
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