Präsident von Paris Saint-Germain Al-Khelaifi wird von der Schweizer Justiz befragt

Am 25. Oktober wird Nasser Al-Khelaifi von der Schweizer Justiz zu den Korruptionsvorwürfen gegen ihn und einen früheren Generalsekretär der Fifa angehört. Im Fokus: Die Weltmeisterschaften 2026 und 2030.

Nasser Al-Khelaifi
REUTERS

Nasser Al-Khelaifi


Der Präsident des französischen Profiklubs Paris Saint-Germain, Nasser Al-Khelaifi, wird am 25. Oktober von der Schweizer Justiz zu den Korruptionsvorwürfen befragt. Das bestätigte sein Anwalt der Nachrichtenagentur AFP. Al-Khelaifi wolle "so schnell wie möglich" angehört werden, sagte der Anwalt.

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hatte am vergangenen Donnerstag ein Strafverfahren gegen Jérôme Valcke, den früheren Generalsekretär des Weltverbandes Fifa, und Al-Khelaifi, der gleichzeitig Geschäftsführer des Medienkonzerns beIN-Sports ist, eröffnet. Es geht um den Verdacht der Bestechung, des Betrugs, der ungetreuen Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung.

Jérôme Valcke
AFP

Jérôme Valcke

Valcke soll, so der Vorwurf des bereits im März eröffneten, aber erst jetzt bekannt gewordenen Strafverfahrens, bei der Rechtevergabe "für bestimmte Länder an den Weltmeisterschaften von 2026 und 2030 von Nasser Al-Khelaifi nicht gebührende Vorteile angenommen" haben. Al-Khelaifi hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

mru/dpa



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kerstinalpers 18.10.2017
1. Ob nun Fußball
oder Börse, es geht nur um Geld ! Total langweilig ! Korrupt hier wie da, interesse nur an Geld. Sport ist uninterressant, unwichtig, das Konto muss stimmen, alle völlig krank, Sport vorbei ! Lasst mich in frieden !
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