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Rummenigge über Guardiolas Geheimtreffen: Alles kein Problem

Karl-Heinz Rummenigge (r.), Josep Guardiola Zur Großansicht
REUTERS

Karl-Heinz Rummenigge (r.), Josep Guardiola

Josep Guardiolas Treffen mit Verantwortlichen seines künftigen Klubs ist für Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge nicht weiter schlimm. Es sei "völlig in Ordnung", wenn der Trainer bereits an seiner Zukunft arbeite.

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat sich gelassen über die Aktivitäten des scheidenden Münchner Trainers Josep Guardiola geäußert. "Alles überhaupt kein Problem", sagte Rummenigge der "Bild"-Zeitung. Zuvor war bekanntgeworden, dass Guardiola sich am Montag in Amsterdam offenbar mit ManCity-Sportdirektor Txiki Begiristain getroffen hatte.

Der spanische Coach wird den deutschen Fußball-Rekordmeister am Saisonende verlassen und zum englischen Spitzenclub wechseln. Bei dem Treffen soll es auch um einen Transfer von Dortmunds Mittelfeldspieler Ilkay Gündogan zu City gegangen sein, dessen Berater war ebenfalls in dem Hotel in Amsterdam.

"Pep Guardiola leistet bei uns jeden Tag nach wie vor hervorragende Arbeit. Intensiv und total konzentriert wie seit dem ersten Tag. Und was er an seinem freien Tag macht, ist seine Angelegenheit", sagte Rummenigge. Es sei "völlig in Ordnung und legitim", wenn Guardiola schon an seiner Zukunft in der Premier League arbeite: "Es wäre auch naiv anzunehmen, dass er damit erst nach dem 30. Juni beginnt."

Arbeitsrechtlich ist es Guardiola erlaubt, sich auf seinen neuen Job vorzubereiten. Dazu gehört, dass er sich an freien Tagen mit Mitgliedern des neuen Vereins treffen kann. Verboten ist dagegen, bereits für den neuen Klub zu arbeiten, etwa in Form von Spieleranwerbungen. (Lesen Sie hier einen ausführlichen Bericht zum Thema.)

Die Bayern empfangen am Samstag in der Bundesliga Werder Bremen, ehe am kommenden Mittwoch das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Juventus Turin ansteht (beide Spiele im High-Liveticker bei SPIEGEL ONLINE).

mon/dpa

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insgesamt 27 Beiträge
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    Seite 1    
1. FC Bayern +Lanz
walbers 10.03.2016
Habe gestern per Zufall bei Lanz gezappt und mitbekommen wie er mit M. Reif über das Treffen von Pep mit Manu eine wichtige enorme Sache machen wollte. Gut das Rummine das heute klar stellte und auch zeigte was für ein Schaumschläger dieser Herr Lanz ist. Talkshows - Sandmännchen für Erwachsene
2.
hp22 10.03.2016
Außer dem Spiegel, der offensichtlich eine Bayern-Story machen wollte, hat das niemand interessiert.
3. Mach das mal als Spieler ...
Hirndummy 10.03.2016
Herr Rummenigge würde weniger entspannt auftreten, wenn Spieler sich die Freiheit herausnehmen, mal an ihre Zukunft zu denken und sich mit den Verantwortlichen zukünftiger Clubs treffen. In einer doch recht angespannten Phase nach einer Niederlage und einem Unentschieden und der Anspannung der heißen Phase für immer noch drei Wettbewerbe ... Aber was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen halt noch lange nicht erlaubt.
4. Fischen bei der Konkurrenz ist dem FCB sicherlich recht....
dr.gamander 10.03.2016
....immerhin ist der BVB den Bayern wieder näher gekommen, da kommt ein Abwerben eines BVBlers zu einem Inselclub sicher nicht ungelegen. Was würde wohl sein, wenn Pep einen oder mehrere seiner so oft zitierten "besten Spieler der Welt" mitnehmen möchte und bereits jetzt Kontakte zu entsprechenden Beratern knüpft. Dann wäre sicher Panik beim FCB angesagt...
5. Wo ist der Unterschied
romeov 10.03.2016
...ob so etwas heimlich oder öffentlich gemacht wird? Als würden die sog. Spielerberater nicht ständig die Fäden im Hintergrund ziehen.
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