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HSV-Stürmer Lasogga: Der letzte Bulle

Von Dirk Gieselmann

Bundesliga-Stürmer: Im Strafraum zu Hause Fotos
AFP

Ein Proll? Ein Muttersöhnchen? Ein grober Klotz? Der Hamburger Mittelstürmer Pierre-Michel Lasogga hat nicht das beste Image. Ihn selbst kümmert das wenig. Das Magazin "11 Freunde" über den Lulatsch mit der Brechstange.

Es gibt Fußballer, die nehmen bei einem Interview so manierlich Platz wie in einer mündlichen Abiturprüfung. Und es gibt Pierre-Michel Lasogga. Der kann im Sitzen rennen, springen und köpfen. Eine Frage ist für ihn wie eine Flanke, die er verwandeln will, und wenn sie abgerutscht ist, dann ärgert er sich. Ein junger Mann von spätpubertärer Lulatschhaftigkeit, der noch nicht so recht weiß, wohin mit seiner Kraft. Deshalb legt er sie einfach in alles, was er tut. Auch in dieses Gespräch in einer VIP-Loge des Hamburger Volksparkstadions.

"So viele Typen von meiner Art gibt es in Deutschland nicht mehr", sagt Lasogga. Als wäre er einer, der einem eigentlich ausgestorbenen, vorindustriellen, irgendwie gefährlichen Beruf nachgeht, ein Holzfäller vielleicht, Hufschmied oder Walfänger.

"Deswegen können wir froh sein, dass..." Er scheut vor der Vervollständigung dieses Satzes zurück, der mit einem Mal ein bisschen zu groß zu werden droht. Man will ihm dabei helfen: Deswegen können wir froh sein, dass...es Sie gibt, Herr Lasogga? Da lacht er verlegen: "So drastisch wollte ich es jetzt nicht sagen. Bin ja bescheiden."

Er ist ja nur Mittelstürmer. Aber auch dieser Beruf, das alte Handwerk des Budenmachens, das so simpel erscheint und doch von nur wenigen beherrscht wird, ist im Verschwinden begriffen. Viel Mut gehört dazu, Kraft eben und die Gabe, nicht allzu viel nachzudenken.

Hauptsache, das Ding war drin

Mit dem Kopf durch die Wand: Das war der Weg, den die Mittelstürmer gingen. Mit Brechstangen bewaffnet, erzwangen sie Entscheidungen, indem sie ihren Zweizentnerkörper in jeden Ball warfen, um ihn noch irgendwie ins verdammte Tor zu lenken. Hauptsache, das Ding war drin. Die Neun auf dem Rücken trugen sie mit einem Stolz, als wäre sie der Gürtel des Boxweltmeisters im Superschwergewicht. Fußball war schließlich ein Kampfsport damals - und kein Nonnenhockey, wie es hieß. Wenn diese Kerle nicht mit zerrissenem Trikot vom Platz gingen, ohne Blutturban oder Blumenkohlohren, fühlten sie sich, als hätten sie überhaupt nicht gearbeitet. Sie waren immer da, wo es weh tat. Und wo sie waren, da tat es immer weh.

Heute aber kommen einem diese urgewaltigen Malocher tatsächlich vor wie Angehörige einer untergegangenen Zunft. Die Vordenker des modernen Fußballs, Trainer, Analysten, Scouts und Sportdirektoren glauben, dass es sie nicht mehr braucht. Jede Wand hat doch irgendwo eine Tür, durch die man ganz bequem gehen kann. Ihre Matchpläne gebieten es, so lange wie möglich danach zu suchen. Bloß nicht in archaische Muster zurückfallen - das könnte den Verdacht erwecken, man verlasse sich auf den Zufall und nicht auf sein ausgeklügeltes Konzept. Schön und schlau muss es aussehen, das 1:1 in der letzten Minute gegen Ingolstadt. Dafür belagern polyvalente Westentaschen-Iniestas stundenlang die Strafräume. Nach einem Mittelstürmer halten sie vergeblich Ausschau. Es gibt ihn ja nicht mehr.

Außer in Hamburg. Da lebt die letzte echte Neun: Pierre-Michel Lasogga. Der lange Kerl, der kaum stillsitzen kann vor lauter Kraft und Bewegungsdrang. Er ist erst 24 Jahre alt - und doch schon eine nostalgische Figur. Dank ihm träumen sie in Hamburg wieder von Europa. Von der schlichten Schönheit des Erfolgs. Und einer Zeit, da Horst Hrubesch mit seinem genial einfachen Rezept "Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor", der prominenteste Akteur des HSV war. Und nicht ein Sportdirektor, dem der Rucksack abhandengekommen ist.

Lasogga ist der Hrubesch des Jahres 2015. Pierre-Michel, der neue Horst. Ein Stürmer, der in all seiner Verachtung gegenüber Türen, durch die er ohnehin nicht passen würde mit seinem Bademeisterkreuz, noch immer diesen irre anstrengenden Weg geht: mit dem Kopf durch die Wand. "Es schadet nie, einen wie mich im Kader zu haben - und ihn bringen zu können, wenn es drauf ankommt", sagt er. Und es kommt immer drauf an, wenn man keine hochfliegende Philosophie hat, die einer sagenhaften Perfektion entgegenstrebt, sondern einfach nur gewinnen will.

"Tore schießen, Vorlagen geben, der Mannschaft helfen", sagt Lasogga, wenn man ihn fragt, was eigentlich seine Ziele seien im Leben. "Ich bin jeden Tag froh, dass ich Fußball spielen kann. Seit ich mich erinnern kann, bin ich dem Ball hinterhergejagt." Zweiunddreißigeinhalb Jahre nach Hrubeschs letztem Spiel gibt es im Volksparkstadion also wieder ein echtes Ungeheuer. Und die kleinen HSV-Fans, die so etwas noch nie gesehen haben, drücken sich - halb fasziniert, halb verängstigt - ganz dicht an die Allwetterjacken ihrer Väter und fragen: "Papa, gibt es den Lasogga wirklich?"

Spitzname "Lasagne"

Gute Frage, denn es spricht tatsächlich einiges dagegen, dass sich ein derart brachialer Spieler im feingliedrigen Fußball unserer Tage noch etablieren kann. Auch bei Lasogga sah es lange nicht danach aus: In die DFB-Nachwuchsmannschaften wurde er bis zur U21 nicht berufen, in die Bundesliga schaffte er es nur über Umwege. Bereits in jungen Jahren wechselte er so oft den Klub, dass manch ein passionierter Wandervogel dagegen wie der Inbegriff der Vereinstreue erscheint. Von Gladbeck ging er, da war er acht, zum FC Schalke, mit 15 weiter zu Rot-Weiss Essen, nach Wattenscheid, zu unbeweglich sei er, wurde ihm mitgeteilt, zu groß, zu schwer, sein Spitzname war "Lasagne" damals.

Er zog weiter nach Wolfsburg, wo er in Felix Magaths babylonischem Riesenkader einer von vielen war, denen beschieden wurde, dass ihr Talent nur für die zweite Mannschaft reichen würde. Es gab seinerzeit vielleicht noch zwei Menschen, die fest daran glaubten, dass Pierre-Michel Lasogga eines Tages Fußballprofi werden würde: er selbst und seine Mutter Kerstin. Sie fungiert heute als seine Beraterin.

"Ich habe niemals aufgegeben", sagt Lasogga. "Wenn es partout nicht weiterging, habe ich es woanders versucht." In Leverkusen sagte endlich jemand zu ihm: "Du kannst es packen, Junge." Das war Jupp Heynckes. Nun waren sie schon zu dritt. Für Hertha bestritt er am 24. September 2010 sein erstes Spiel als Profi. Das Abitur hat er noch gemacht, auf eine Berufsausbildung aber verzichtet. Kollegen, die zweigleisig fahren, nennt er respektvoll "Ausnahmetalente".

Ihm sei es unmöglich gewesen, am Schreibtisch zu sitzen. "Ich wollte immer nur Fußballer werden und hatte die Einstellung: No risk, no fun. Wie man sieht, hat es sich ausgezahlt." Dann lacht er wieder, ein bisschen ungläubig und zugleich stolz auf sich. Wie einer, den sie für verrückt erklärt haben, als er verkündete, er werde eines Tages mit einer selbst gebauten Seifenkistenrakete zum Mond fliegen. Aber er hat es gepackt.

Jetzt ist er wirklich da oben.

Vielleicht erklärt das, warum er mitunter etwas breitbeinig auftritt und über Zimmerlautstärke redet. "Lasogga, der Sturm-Prolet", schrieb der "Focus" neulich. In einer Markenwertanalyse der Werbeagentur Jung von Matt wurde er als "draufgängerisch und grob" bezeichnet. Im dazugehörigen Diagramm, das die Charaktereigenschaften von Profis mit denen von Tieren vergleicht, wird er in die nähe von Schimpansen, Eseln und Pinguinen gerückt, darüber steht das Wort "Tölpel". Auf der gegenüberliegenden Seite, bei den Delfinen, Eulen und Wölfen, findet sich Toni Kroos. Er sei ein "Mastermind", meint Jung von Matt.

"Shakehands - und fertig"

Lasogga als Grobian abzustempeln, für den der Strafraum der Ballermann ist, das ist natürlich allzu einfach. Dabei dürfte diese Hoppla-hier-komm-ich-Attitüde wohl den meisten zueigen sein, die auf ihrem Karriereweg Widerstände überwunden haben, "Focus"-Redakteure und Werbestrategen eingeschlossen. "Ich rede drauf los", sagt Lasogga. "Ich bin, wie ich bin." Man muss nicht gleich mit ihm in den Urlaub fahren wollen, um ihn als unterhaltsame Abwechslung zu all den Ja-gut-Sagern zu empfinden. Als Prolet bezeichnet zu werden, sagt Lasogga, das sei "in der heutigen Zeit doch ein Kompliment".

Er hat auch einiges dafür getan, als solcher rüberzukommen. Im Relegationsspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth vor anderthalb Jahren etwa, als er mit seinem Kopfballtor den HSV vorm Abstieg bewahrte, baute er sich wüst schimpfend vor der gegnerischen Bank auf. In diesem Moment war er, wenn man so will, einem Schimpansen tatsächlich ähnlicher als einem Delfin oder einer Eule.

Mit seiner Mutter Kerstin ließ er sich als Bundesliga-Ödipus fotografieren, er mit nacktem, ölverschmiertem Oberkörper, sie eng an ihn geschmiegt. Als er sich einmal während eines Spiels für den HSV verletzte, setzte er sich zu ihr auf die Tribüne statt zu seinen Kollegen. Er findet nichts sonderlich Schlimmes an all dem. Was damals in Fürth passiert sei? "Mein Gott, das gehört doch zum Fußball dazu. Ich hatte ja auch Beleidigungen vom Gegner hinnehmen müssen, die wollen Sie gar nicht kennen. Außerdem hier mal 'ne Sense von hinten und da mal 'n Pferdekuss, dass ich da mal überreagiert habe, ist doch irgendwie nachvollziehbar, oder? Hinterher haben wir uns kurz ausgesprochen, Shakehands - und fertig. Ich würde es immer wieder so machen." Lasogga ist richtig in Fahrt, er steht jetzt beinah auf seinem Stuhl. "Letzte Woche, gegen Darmstadt, haben Aytac Sulu und ich einander 90 Minuten lang nichts geschenkt. Hinterher haben wir uns umarmt und gesagt: 'War geil!' Man darf nicht nachtragend sein im Fußball."

Wenn das so ist, kann man ihn ja gleich mal fragen: Sind Sie ein Muttersöhnchen? Kerstin Lasogga, eine schillernde Ruhrpott-Amazone in der Tradition Claudia Effenbergs, berät ihren Sohn seit etwa drei Jahren und ist dabei, wie HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer auf Anfrage sagt, "sehr klar in ihren Vorstellungen. Außerdem nimmt sie diese aus meiner Sicht mit viel Herz und Leidenschaft wahr". Die Nachrichtenagentur dpa schrieb, sie kämpfe wie eine "Löwen-Mama", Lasogga hat sich ihr Gesicht auf den Unterarm tätowieren lassen - "weil ich stolz auf sie bin".

Nun ist es nichts Außergewöhnliches, dass Eltern ihre Kinder beraten, auch im Profifußball nicht. Ilkay Gündogan etwa lässt seinen Vater Irfan seine Konditionen aushandeln. "Wer auf Mama hört, macht keine Fehler", sagt Lasogga. Mal abgesehen von dem Ödipus-Foto vielleicht, möchte man einwenden.

Labbadia und Lasogga - zwei Stürmer aus Leidenschaft

Er aber kann die Leute, die sich daran stoßen, nicht verstehen: "Ich erkenne keinen Unterschied zu einem Foto, das irgendein anderer von sich und seiner Mutter am Strand machen lässt und dann bei Facebook postet." Und wer ihn ein Muttersöhnchen nenne, das nur zu der Frage, "der sollte sich lieber mal Gedanken machen, was in seiner Familie so alles schiefgelaufen ist". Er sei nun mal ein Kind des Ruhrgebiets und dort werde "die Liebe nicht nur gespielt, sondern gelebt. Sie kommt von Herzen, das ist extrem. Nichts und niemand wird sich je zwischen uns drängen." Einen Beratervertrag hat er nicht mit seiner Mutter, das gehöre sich nicht, sagt er. "Das Geld, das ich verdiene, teile ich sowieso mit der ganzen Familie."

Seit einiger Zeit ermitteln Sportpsychologen im Auftrag der Vereine die zentralen Lebensmotive ihrer Spieler: Was treibt sie an? Manche streben nach Ruhm, manche nach Reichtum oder Erfolg bei den Frauen. Pierre-Michel Lasogga sagt: "Ich kämpfe dafür, dass meine Mutter stolz auf mich ist." Dass einer im Millionengeschäft Fußball, in dem Gefühle Emotionen heißen und auf Knopfdruck zu haben sind, sich für seine Mama reinhängt und das auch noch unumwunden zugibt, mag den einen oder anderen, dem solitäre Helden lieber sind, peinlich berühren. HSV-Trainer Bruno Labbadia indes, als Kind italienischer Gastarbeiter durchaus vertraut mit lebenslanger Mutterliebe, sagt: "Pierre-Michel braucht ein absolut intaktes Umfeld, um seine besten Leistungen abzurufen. Da geht es ihm genauso wie mir früher."

Und das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit zwischen ihm und Lasogga: Sie sind beide Stürmer aus Leidenschaft. Oft sieht man Labbadia an der Seitenlinie, wie er versucht, einen Kopfball mit ins Tor zu drücken, und wie er mitleidet, wenn das nicht gelingt. "Der Trainer weiß, wie es ist", sagt Lasogga. "Ich bin froh, dass wir ihn haben."

Man merkt ihm die Erleichterung darüber an, dass er es nach Joe Zinnbauer, dem hochambitionierten, aber ziemlich erfolgsarmen Theoretiker, jetzt mit einem Mann der Tat zu tun hat. Mit einem, der weiß, dass man auch mal mit dem Kopf durch die Wand gehen muss. "Ich fühle eine unglaubliche Wucht in seinem Spiel", sagt Labbadia über Lasogga. "Wenn er die mit seinen Emotionen paart, ist er schwer aufzuhalten." Mannschaftskollege Dennis Diekmeier wünscht sich sogar, "dass ihm die Pferde manchmal durchgehen. Man kann doch nicht ständig klagen, dass es keine echten Typen mehr gibt im Fußball, und es gleichzeitig verurteilen, wenn einer mal auf die Tonne haut."

Von Zeit zu Zeit, erzählt Lasogga - er ist jetzt ein bisschen schlapp von 90 Minuten Interview, seine Stimme ist leiser, er stützt den Kopf auf die Hände -, treffe er Leute auf der Straße oder im Supermarkt, die nach einem kurzen Plausch zu ihm sagten: "Mensch, du bist ja viel netter als im Fernsehen!" Das freue ihn zwar, sagt er. Aber es wundere ihn auch ein bisschen: "Wer ist schon nett, wenn er vom Platz kommt und 1:2 verloren hat? Ich bin ehrgeizig, ich will gewinnen, und diese Einstellung braucht ein Profi auch." Dann springt er plötzlich wieder auf und ruft: "Oder? Ist doch so!"

Ist so, ja. Und selbst wenn es nicht so wäre - Pierre-Michel Lasogga würde sein Ding trotzdem durchziehen. Mit dem Einverständnis seiner Mutter.

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insgesamt 19 Beiträge
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1.
mighty_f 29.12.2015
Geiler Typ, es sind doch gerade diese, die den Fußball ausmachen! Was wäre der schöne Kick denn ohne Menschen wie Thomas Müller, Großkreutz, Podolski, Ibrahimovic, Lasogga? Man stelle sich einen Kader voller Spieler wie Mario Götze und Philipp Lahm vor.
2. Lasogga ist doch kein Lumberjack!
Q9653 29.12.2015
Ich finde, der Autor - der ein weniglich sehr auf dicke Hose, also wild-wüst und "ungezähmt"-männlich macht (Quelle: Twitter) - beschreibt sehr gut sein eigenes Seelenleben. Nette Projektion. So gesehen wiederum finde ich den Artikel gelungen-lustig und provokant-wohlplaziert ;)
3.
ginotico 29.12.2015
Zitat von mighty_fGeiler Typ, es sind doch gerade diese, die den Fußball ausmachen! Was wäre der schöne Kick denn ohne Menschen wie Thomas Müller, Großkreutz, Podolski, Ibrahimovic, Lasogga? Man stelle sich einen Kader voller Spieler wie Mario Götze und Philipp Lahm vor.
Götze mag selbst für Menschen, die zwischen den Zeilen lesen können, langweilig sein. Lahm ist es nicht.
4. In Mode kommen
Pränki 29.12.2015
Im nächsten Sommer erleben wir ihn vielleicht zusammen mit Mario Gomez im Sturmzentrum als taktische Neuerung von Joachim Löw. Man trägt wieder Doppelspitze, siehe Hertha BSC!
5.
jkutzner 29.12.2015
Ein romantisch verklärter Artikel über einen fußballerisch limitierten Grobian der in der heutigen Fußballwelt schon beinahe anachronistisch wirkt. Man kann ihn als "Charaktertypen wie sie es nur noch wenige gibt" bezeichnen oder als mäßig begabten Kicker der besser keine Interviews geben sollte (siehe nach dem Dante-Foul). Ich tendiere zum zweiten.. Dennoch wünsche ich ihm und dem HSV viel Glück und Erfolg.
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