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Rekordvertrag in England: Lineker fordert niedrigere Ticketpreise

Ex-Superstar Lineker: "Die Liga schwimmt im Geld" Zur Großansicht
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Ex-Superstar Lineker: "Die Liga schwimmt im Geld"

"Lasst die Fans für einen Zehner rein": Nach dem Mega-Deal um die Fernsehrechte haben englische Experten eine Senkung der Eintrittspreise im Stadion verlangt. Auch die Anhänger müssten von den Rekordeinnahmen profitieren.

Hamburg - Der frühere englische Fußballnationalspieler Gary Lineker hat nach dem Abschluss des 6,9 Milliarden Euro teuren TV-Vertrages eine Reduzierung der Ticket-Preise für die Premier League gefordert. "Die Liga schwimmt im Geld. Senkt die Eintrittspreise und macht es möglich, dass die Fans die Spiele besuchen können", schrieb der ehemalige Kapitän der Nationalmannschaft auf Twitter.

Ähnlich wie Lineker, der als Kommentator für den Fernsehsender BBC arbeitet, beurteilten auch andere Ex-Profis den Rekordvertrag. "Ich sage, lasst die Fans für einen Zehner rein. Sie sind die einzigen Menschen, die niemals davon profitieren", sagte der frühere Nationalstürmer Ian Wright.

aha/dpa

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insgesamt 10 Beiträge
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1. Gute Idee
williondo 11.02.2015
.. aber solch ein Vorschlag müsste eigentlich von aktuellen Spielern kommen. Wenn diese dann nur auf einen Bruchteil ihres Gehaltes verzichten würden, wäre das alles kein Problem.
2. Genau das wird nicht passieren
aurichter 11.02.2015
denn dann würden die Vereine keinen Deal mehr machen und auf viel Geld verzichten.
3.
Freidenker10 11.02.2015
Ist doch bei uns der gleiche Mist... Die Vereine gieren nach Umsatzsteigerungen um dann jedem noch so großen Versager 5 Mios im Jahr in den Rachen zu stopfen! Die Vereine müssen sich endlich auf eine Gehaltsobergrenze einigen, dann hört der Wahnsinn mit den Preisen und allem sofort auf! Die Spieler sind es, die die Vereine und die zahlenden Fans ausnehmen!
4. Stell Dir vor
galbraith-leser 11.02.2015
der Tabellen-17. und der Tabellen-18. (VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund) spielen am 20. Februar gegeneinander und die Fans zahlen Topspiel-Zuschlag ;-) Die Ticketpreise sind bei uns schon heftig, auf der Insel aber - soweit man weiß - noch viel mehr. Es liegt aber an den Zuschauern selbst - nur wenn die wegbleiben, sinken die Preise. Mit den höheren Preisen hat die Mittelschicht die Unterschicht weitgehend aus den Stadien verdrängt. Das hat Nick Hornby schon in Feverpitch recht gut beschrieben. Zumindest in der Bundesliga, in der es seitdem viel friedlicher auf den Rängen zugeht, ist das ebenso. Die Gewalt ist seitdem in den unteren Ligen zuhause.
5.
milhouse_van_h. 11.02.2015
Zitat von Freidenker10Ist doch bei uns der gleiche Mist... Die Vereine gieren nach Umsatzsteigerungen um dann jedem noch so großen Versager 5 Mios im Jahr in den Rachen zu stopfen! Die Vereine müssen sich endlich auf eine Gehaltsobergrenze einigen, dann hört der Wahnsinn mit den Preisen und allem sofort auf! Die Spieler sind es, die die Vereine und die zahlenden Fans ausnehmen!
Also in Deutschland ist das doch noch etwas anderes: bei z.B. Chelsea kostet die günstigste (Sitzplatz-)Karte ca. 50 Euro, in München ca. 30 Euro. Zusätzlich gibt es in Deutschland noch Stehplatzkarten für ca. 15 Euro.....
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