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Premier League: Chelsea patzt, ManCity feiert Gala-Sieg

Der Kampf um die Champions-League-Plätze bleibt in der Premier League packend. Am 31. Spieltag verlor der FC Chelsea und wurde deshalb von Stadtrivale Tottenham überholt. Erfolgreich waren auch Manchester United und City.

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Getty Images

Chelsea-Trainer Benitez: Niederlage in Southampton

Hamburg - Manchester United eilt in der Premier League weiter der Meisterschaft entgegen. Am 31. Spieltag erzielte der souveräne Tabellenführer einen 1:0 (1:0)-Erfolg beim AFC Sunderland. Ein Eigentor von Sunderland-Verteidiger Titus Bramble (27. Minute) brachte die Entscheidung. Wenige Stunden später trennte sich Sunderland von Trainer Martin O'Neill.

ManUnited liegt weiterhin 15 Punkte vor Verfolger und Stadtrivale City. Die "Citizens" feierten einen 4:0 (2:0)-Heimsieg gegen Newcastle United. Carlos Tevez (41.), David Silva (45.+1), der ehemalige Hamburger Vincent Kompany (56.) und Yaya Touré trafen für City.

Hinten den beiden Teams aus Manchester ist der Dreikampf um die beiden restlichen Champions-League-Plätze neu entfacht worden. Der FC Chelsea verlor überraschend 1:2 (1:2) beim FC Southampton und rutschte damit auf Rang (55 Punkte) vier ab. Jay Rodriguez (23.) und Rickie Lambert (35.) erzielten die Tore für Southampton, John Terry hatte zwischenzeitlich ausgeglichen.

Neuer Tabellen-Dritter ist Tottenham Hotspur (57). Die "Spurs" besiegten zu Hause Swansea City 2:1 (2:0). Jan Vertonghen (7.) und Gareth Bale (21.) trafen für die Gäste, der Anschlusstreffer von Michu (71.) kam zu spät. Der frühere Schalker Lewis Holtby wurde in der 76. Minute eingewechselt.

Weiter Chancen auf Platz drei oder vier hat auch der FC Arsenal. Mit dem eingewechselten Lukas Podolski feierten die "Gunners" einen 4:1 (1:0)-Heimsieg gegen den FC Reading und damit den fünften Erfolg in den vergangenen sechs Premier-League-Partien. Für die Nord-Londoner trafen Gervinho (11.), Santi Cazorla (48.), Olivier Giroud (67.) und Mikel Arteta (77./Foulelfmeter). Die "Royals" kamen nur zu einem Ehrentor durch Hal Robson-Kanu (68.).

leh/sid/dpa

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