Sieg über Manchester City Tottenham sorgt für Spannung im Titelrennen

Siebter Pflichtspielsieg in Serie: Tottenham Hotspur hat Manchester City im Spitzenspiel der Premier League knapp bezwungen. Durch den Erfolg rückten die Spurs näher an die Tabellenspitze heran.

AFP

Tottenham Hotspur bleibt in der englischen Premier League auch nach dem "Super Sunday" das Team der Stunde. Die Spurs siegten im Topspiel bei Manchester City 2:1 (0:0) und stehen mit zwei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Leicester City nun auf Platz zwei.

Englands Nationalstürmer Harry Kane brachte die Gäste in der 53. Minute mit einem verwandelten Handelfmeter in Führung. Anschließend spielte City stärker und hatte zunächst Pech: Ein Freistoß von Yaya Touré prallte von der Latte ab. In der 74. Minute war es dann Kelechi Iheanacho der den Ausgleich besorgte. Doch die Freude über das zwischenzeitliche 1:1 war nur von kurzer Dauer. Christian Eriksen erzielte in der Schlussphase das 2:1 (83.) und sorgte so für den fünften Sieg in Serie.

Die künftige Mannschaft von Bayern-Trainer Josep Guardiola verlor nach dem 1:3 gegen Leicester auch das zweite Topspiel binnen einer Woche und bleibt vorerst Vierter. Tottenham ist in der Tabelle nun bis auf zwei Punkte an Leicester herangerückt. Zudem spricht das deutlich bessere Torverhältnis für die Mannschaft von Trainer Mauricio Pochettino.

Im zweiten Topspiel des Tages bezwang der FC Arsenal Leicester City 2:1. Jürgen Klopp feierte mit dem FC Liverpool einen 6:0-Erfolg beim Tabellenletzten Aston Villa.

bam/dpa



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insgesamt 5 Beiträge
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abs44 14.02.2016
1. Alle sprechen von dem Geld für Englands Liga.
Doch da alle Mannschaften in England mehr Geld zur Verfügung haben, ist die Gefahr hoch dass sich auch die Verhältnis in der Liga verzerren. Gut für den englischen Fan. Doch schauen wir mal wie weit Tottenham oder die Foxes in der Cl bringen!
aurichter 14.02.2016
2. @ abs44
Warum ist die Gefahr hoch und weshalb verzerren sich die Verhältnisse? Die Vereine haben durch den neuen TV Vertrag pauschal Alle mehr Gelder zur Verfügung und unzweifelhaft auch höher investiert, was man auch an Einkäufen aus der BL erkennen kann. Kein Bundesligist hätte diese Summen - siehe Firmino, Okazaci etc- bezahlt, geschweige denn, bis auf Ausnahmen, zur Verfügung gehabt. Darüberhinaus haben einige Vereine, unabhängig vom Geld, eine gute Mischung im Team gefunden. Dies sieht man bspw an Vardy oder Kane, die die richtigen Partner sowohl für den persönlichen als auch den Team Erfolg gefunden haben. So ist es zu erklären, daß dann auch ein Trainer wie Ragneri jetzt evtll mal eine Meisterschaft einfährt.
privatier2 15.02.2016
3. Von
der Spannung in der PL kann die Bundesliga noch nicht einmal träumen. Mit Sky sind wir wesentlich öfter auf der Insel als bei der langweiligen BuLi.
lofi 15.02.2016
4.
Zitat von abs44Doch da alle Mannschaften in England mehr Geld zur Verfügung haben, ist die Gefahr hoch dass sich auch die Verhältnis in der Liga verzerren. Gut für den englischen Fan. Doch schauen wir mal wie weit Tottenham oder die Foxes in der Cl bringen!
Also die Spurs waren bei ihrer letzen Teilnahme 2011 im Viertelfinale. Bei SKY werden sie ja nur gezeigt, wenn sie gegen eine angeblich große Mannschaft spielen. Bevor der Sender merkt, dass das selbst ein großes Team ist, sind sie vielleicht schon Meister. U.a mit hoffnungsvollen englischen Talenten (Kane,Alli,Dier) und dem neben Neuer für mich besten Torhüter in Europa.
flenzelot 15.02.2016
5. hohe TV-Gelder sind gut
durch die immens hohen TV Einnahmen bilden diese die Haupteinnahmequelle der Clubs. und da diese Gelder gerecht verteilt werden (die Hälfte pauschal auf alle Clubs) ist die Lücke zwischen armen und reichen Clubs in England nicht so groß und in Folge dessen die Meisterschaft spannender. @Vorposter: Cortois und de Gea sehe ich stärker als Lloris an. Nahezu auf Augenhöhe mit Neuer
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