Pressekompass Die Bundesliga stimmt gegen die Torlinientechnik - das sagen die Medien

Die deutschen Profivereine haben die Torlinientechnik mehrheitlich abgelehnt - wegen der Kosten. In anderen Ligen und bei der WM wird sie künftig jedoch eingesetzt. Ist die Entscheidung der Vereine richtig? So berichtet die Presse.

Torlinientechnologie: "Das ist peinlich"
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Torlinientechnologie: "Das ist peinlich"



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insgesamt 17 Beiträge
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Seite 1
treime 25.03.2014
1. Vergleiche...
...mit den Football-Spielen in den USA funktionieren nicht. Dort gibt es im Spiel an sich viele "natürliche" Untebrechungen, die Raum für Videobeweise lassen. Dazu werden zB "schwierige" Szenen/Touchdowns pflichtmäßig geprüft. Dafür geht es um zuviel Geld - und auch um Gerechtigkeit im und ums Spiel. Was ich nicht verstehe, warum man es nicht wenigstens in der 1. Liga einführt und die 2. Liga dann "irgendwann" nachzieht. Dann können sich die Vereine dort auch besser mit der Budgetplanung darauf einstellen und 170 TEUR fix reservieren. Womöglich läßt sich da sogar ein Sponsor zusätzlich finden ;)
tütata 25.03.2014
2. Geht viel einfacher und spart sogar Geld
Zitat von sysopDPADie 36 deutschen Profivereine haben die Torlinientechnik "GoalControl" mehrheitlich abgelehnt - wegen der Kosten. In anderen Ligen und bei der WM wird sie künftig jedoch eingesetzt. Ist die Entscheidung der Vereine richtig? Muss der Fußball mit der Zeit gehen? http://www.spiegel.de/sport/fussball/pressekompass-zur-entscheidung-gegen-die-torlinientechnik-a-960564.html
Da sich die beiden "Torlinienrichter" in der Praxis als unnütz erwiesen haben, könnte man diese wieder einkassieren und stattdessen dem vierten Offiziellen an den Trainerbänken eine Videoanalyse (zB eine pro Team und Halbzeit) gestatten. 30 Sekunden sollten da ausreichen. Da brauchts keine teure Torlinientechnik, die eklatanten Fehlentscheidungen der letzten Zeit bewegen sich ja nicht im Millimeter- oder Zentimeterbereich... Im Endeffekt billiger als der status quo und alle wären glücklich.
steinbock8 25.03.2014
3. Fußball
Es geht bei der Entscheidung nur um die Kosten millionenteure transfairs sind ok aber die Fairness bleibt auf der Strecke also bitte auch keine Beschwerden wenn es phantomtore oder sonstige Fehlentscheidungen gibt also lange rede gar kein Sinn es bleibt alles beim alten
dontcare 25.03.2014
4.
Zitat von treime...mit den Football-Spielen in den USA funktionieren nicht. Dort gibt es im Spiel an sich viele "natürliche" Untebrechungen, die Raum für Videobeweise lassen. Dazu werden zB "schwierige" Szenen/Touchdowns pflichtmäßig geprüft. Dafür geht es um zuviel Geld - und auch um Gerechtigkeit im und ums Spiel. Was ich nicht verstehe, warum man es nicht wenigstens in der 1. Liga einführt und die 2. Liga dann "irgendwann" nachzieht. Dann können sich die Vereine dort auch besser mit der Budgetplanung darauf einstellen und 170 TEUR fix reservieren. Womöglich läßt sich da sogar ein Sponsor zusätzlich finden ;)
Aha und im Fußball gibts nicht andauernt unterbrechungen weil die Spieler gerne mal Zeit schinden wollen z.B. wenn ein Spieler wieder zwei Minuten lang so tun muss das er am Sterben ist, die Spieler mit dem Schiri diskutieren (was eh nie etwas bringt), beim Freistoß erstmal 3x die Mauer neu aufgestellt werden muss ? Auch nachdem ein Tor gefallen ist niemand innerhalb von 30 Sekunden wieder Spielbereit.
Rigoroth 25.03.2014
5. Hallo ???
€ 170K pro Saison ??? Lasst doch einmal die Kirche im Dorf. Ein Riesengeschäft für den Anbieter, und nichts mehr. Für mich völliger Blödsinn. Ausserdem sind doch diese strittigen Entscheidungen das besondere am Fußball. Man muss doch nicht jeden Mist mitmachen, nur weil es dafür ein (überteuerte) App gibt. Gut so, DFL.
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