Ausschreitungen nach Revierderby Polizei verhindert Platzsturm von BVB-Fans

Wütende Spieler, wütende Fans: Im Anschluss an das Revierderby kam es im Dortmunder Stadion zu Ausschreitungen. Die Polizei musste eingreifen, als einige BVB-Fans aufs Spielfeld vordringen wollten.

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Kaum war das dramatische Derby zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 (4:4 Endstand nach 4:0-Führung für den BVB) abgepfiffen, kam es zu Tumulten auf dem Platz. Schalke-Torhüter Ralf Fährmann und BVB-Mittelfeldspieler Nuri Sahin lieferten sich eine heftige Rangelei, beide Spieler sahen nachträglich die Gelbe Karte.

Fährmann hatte provozierend vor den BVB-Fans gejubelt - zeigte aber schnell Reue. "Das war nicht nötig, dafür muss ich mich entschuldigen. Da habe ich mich von meinen Emotionen leiten lassen. So darf ich mich nicht verhalten", sagte er bei Sky.

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Ausschreitungen beim Derby: Rudelbildung und Polizeikette

Wütende Dortmunder Fans durchbrachen einen Zaun, sie wurden von der Polizei mit Mühe zurückgehalten. Vor der Schalker Kurve kam es ebenfalls zu Ausschreitungen, als Ordner die Schalke-Spieler daran hinderten, zu ihren Fans in die Kurve zu laufen.

luk/sid



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