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Krisen-Klub: Schalke trennt sich von Trainer Di Matteo

Di Matteos Aus beim FC Schalke: Fehlende Führungsqualitäten Fotos
DPA

Schalke 04 hat nach Saisonende auf die sportliche Talfahrt der Vorwochen reagiert: Der Verein hat sich nach Informationen der "Sport Bild" von Trainer Roberto Di Matteo getrennt. Der Schritt sei in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt, heißt es.

Fußballbundesligist FC Schalke 04 hat sich laut "Sport Bild" einvernehmlich von Trainer Roberto Di Matteo getrennt. Der Verein wollte dies am Sonntag auf Nachfrage allerdings noch nicht bestätigen.

Schalke hatte die Saison nach einem 0:2 beim Hamburger SV auf dem sechsten Platz beendet und das Ziel der erneuten Champions-League-Teilnahme klar verfehlt.

Besonders die spielerischen Vorstellungen der Vorwochen hatten massive Kritik ausgelöst. Sportvorstand Horst Heldt hatte bereits nach der Niederlage beim 1. FC Köln personelle Konsequenzen getroffen und die Profis Kevin-Prince Boateng und Sidney Sam vom Spielbetrieb freigestellt.

Di Matteo war im Oktober als Nachfolger von Jens Keller verpflichtet worden. Der Schweizer, der 2012 mit dem FC Chelsea die Champions League gegen Bayern München gewonnen hatte, hatte bei den Königsblauen anschließend nur eine mittelmäßige Bilanz vorzuweisen: Von 33 Pflichtspielen gewann Schalke 14, es gab zwölf Niederlagen und sieben Unentschieden. Zu wenig für die Ansprüche der Gelsenkirchener.

Die Nachfolgefrage ist derzeit noch vollkommen offen.

aha/dpa

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insgesamt 65 Beiträge
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1.
BlakesWort 24.05.2015
Jürgen Klopp wäre frei... bitterböser Scherz, oder? Di Matteo war von vornherein ein Fehlbesetzung. Ideenlos, profillos, keine Bindung zur Mannschaft. Schalke braucht wirklich einen Trainer der die guten Spieler der Mannschaft zu Stützen aufbaut und sich durch Erfolg vom Management frei machen kann.
2. Schade
petergrafstein 24.05.2015
Einer der besten Trainer der Welt der 2012 die CL gewann und Real Madrid daheim mit attraktivem Fussball 3:4 besiegt hatte, verlässt die Bundesliga. Ich wünsche dir alles alles Gute Di Matteo für die Zukunft!
3. Guter Schritt - von Di Matteo
Bueckstueck 24.05.2015
Die Mannschaft taugt von der Arbeitsauffassung eh nichts.
4. Logische Konsequenz
JuJo0209 24.05.2015
des unattraktiven Fussballs, den er spielen ließ. Kommt dann auch noch Mißerfolg dazu, hat man keine Argumente mehr, einen Trainer zu halten. Aber die unsympathische Gazpromfiliale wird schon einen neuen Dummen finden. Übrigens würde dann auch Khedira als "Königstransfer" bestens nach Schalke passen....
5. Wann folgt der zweite Schritt
genaumeinding 24.05.2015
Das große Missverstaendnis hat der talentfreie Manager zu verantworten. Man muss er endlich Verantwortung übernehmen oder ist er mit 169cm zu klein dafür. Bei Schalke scheint jeder Manager werden zu können.
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