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Schweizer Super League: Babbel wird Cheftrainer in Luzern

Trainer Babbel: unterschrieb Vertrag beim FC Luzern Zur Großansicht
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Trainer Babbel: unterschrieb Vertrag beim FC Luzern

Fast zwei Jahre musste er auf einen neuen Job warten, nun ist es soweit: Markus Babbel wird neuer Trainer beim Schweizer Erstligisten FC Luzern. Bereits am Montag soll er das erste Training leiten.

Hamburg - Markus Babbel ist der neue Cheftrainer vom Schweizer Erstligisten FC Luzern. Der ehemalige Bundesliga-Trainer unterschrieb am späten Sonntagnachmittag den Vertrag beim Schlusslicht der Schweizer Super League.

Am Montagvormittag werde er offiziell vorgestellt und nachmittags bereits das erste Training leiten, teilte der Verein am Sonntag mit. Der Europameister von 1996 wird damit Nachfolger von Carlos Bernegger, von dem sich der Club am vergangenen Montag getrennt hatte.

Babbels bisherige Engagements als Trainer in der Bundesliga verliefen nur mäßig erfolgreich: Sowohl beim VfB Stuttgart (Dezember 2009) als auch bei Hertha BSC (Dezember 2011) und der TSG Hoffenheim (Dezember 2012) musste er vorzeitig gehen. Fast zwei Jahre hat der 42-Jährige nach einem neuen Trainer-Job gesucht.

In Luzern war Babbel anscheinend nicht die erste Wahl auf Berneggers Nachfolge. Vor seiner Verpflichtung soll der schweiz-erfahrene Coach Thorsten Fink dem FC Luzern eine Absage erteilt haben. Babbel ist der zweite deutsche Trainer in der laufenden Schweizer Meisterschaft neben Michael Skibbe bei Rekordmeister Grasshopper Zürich.

mrr/dpa

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insgesamt 4 Beiträge
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1.
zauselfritz 12.10.2014
Dieser Fehler könnte Babbels Trainerkarriere endgültig den Todesstoss versetzen.
2. Mein herzliches....
zweitakterle 12.10.2014
Beileid den Schweizern.....
3. Diä arme Lozärner...
Danyr2d2 12.10.2014
...wumit hei Sie DAS numme verdient ? Uf wiederluege bald emol in de Nationalliga-B...
4. Glück auf, Markus Babbel!
appenzella 13.10.2014
Bei Stuttgart zu scheitern oder beim CCH, dem Chaos Club Hoffenheim sowie Hertha BSC, das ist die Beletage der sich selbst permanent überschätzenden Bundesligaclubs - nichts leichter als das, da befindet er sich in zahlreicher Gesellschaft. Babbel ist immer ein integrer Sportler gewesen, wenn man ihn in Ruhe arbeiten läßt, wird er es schon packen. Ich wünsche ihm Glück und Erfolg in der Schweiz!
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