Ferguson dankt Krankenhaus "Würde hier heute nicht sitzen"

Anfang Mai musste sich Sir Alex Ferguson nach einer Hirnblutung einer Notoperation unterziehen. Jetzt hat sich der langjährige Erfolgstrainer von Manchester United erstmals wieder öffentlich geäußert.

Alex Ferguson (Archiv, April 2018)
AFP

Alex Ferguson (Archiv, April 2018)


Trainerlegende Sir Alex Ferguson hat sich zwei Monate nach seiner Notoperation infolge einer Hirnblutung erstmals zu Wort gemeldet und sich beim zuständigen Krankenhauspersonal bedankt. Ohne die Ärzte und Pfleger "würde ich hier heute nicht sitzen", sagte der 76-Jährige und hob die "großartige Behandlung" hervor. Der langjährige Teammanager von Manchester United hatte Anfang Mai mehrere Tage auf der Intensivstation gelegen.

Ferguson bedankte sich in dem über Twitter verbreiteten Video zudem für die zahlreichen Genesungswünsche. "Die Nachrichten aus der ganzen Welt haben mich sehr demütig werden lassen. Vielen Dank für die Unterstützung", sagte der Schotte.

Ferguson gewann als Teammanager mit Manchester United zwischen 1986 und 2013 insgesamt 38 Trophäen, darunter 13-mal die englische Meisterschaft und zweimal die Champions League (1999, 2008). Nach dem Gewinn des Triples 1999 wurde er zum Ritter geschlagen.

chh/sid



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