Sportklubs THW und Holstein Kiel hat Hand und Fuß

In Kiel gab es jahrelang nur einen relevanten Sportverein: Handballklub THW mit seinen Titeln und Weltstars. Doch jetzt spielt mit Holstein ein Fußball-Zweitligist an der Förde. Ist die Stadt groß genug für beide?

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Aus Kiel berichten und


Die Stimmung droht zu kippen. Am Tresen einer Kieler Kneipe wird es lauter. "Holstein hat asoziale Fans", sagt Siggi: "Statt sich über den Aufstieg zu freuen, stürmen die den Platz", sagt er und meint die jüngsten Ausschreitungen gegen St. Pauli. "So etwas gibt es im Handball nicht, bei uns wird sogar mit den Gästefans zusammen gesoffen." Dann stürzt er sein Bier hinunter und klopft stolz auf das Logo, das seine Brust ziert. Siggi trägt ein Trikot des THW Kiel.

Ein kurzes Raunen geht durch die Gaststätte, als Siggi weitere Handball-Fußball-Vergleiche zieht. Einige Gäste wollen in Ruhe Bayerns Blamage gegen Paris Saint-Germain sehen, die auf einem großen Bildschirm gegenüber dem Tresen läuft. "Neymar. So schnell. Wow", sagt der Gastwirt. Siggi steht mit dem Rücken zum Flatscreen. Handballfan zu sein und sich gleichzeitig für Fußball interessieren? Für Siggi eine Glaubensfrage. Entweder, oder. Beides zusammen wäre Verrat.

Siggi geht seit Jahrzehnten zum THW. Er gehört zur "Weißen Wand", wie er sagt, und bestellt noch zwei Kurze. Die Barkeeperin schenkt ein. "Interessiert ihr euch für Fußball?", fragt er zwei andere THW-Anhänger, die mit ihm an der Bar stehen. Sie schütteln den Kopf. Siggi umarmt sie und bietet ihnen eine Zigarette an. "Ihr seid geile Typen."

THW oder Holstein?

Kieler Förde
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Kieler Förde

Kiel, die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins, hat natürlich auch schöne Ecken, doch verbunden wird sie eher mit grauen Wohnblöcken und Tristesse. Nicht erst seit Bernd Knauer und der legendären SPIEGEL-TV-Reportage über die "Kneipenterroristen" steht die Stadt für Rauheit und einen norddeutschen unterkühlten Charme. Stichwort: Laboe ist fällig.

Doch Kiel hat auch Trümpfe - und die liegen im Sportbereich: Die Kieler Woche (ja, dort wird nicht nur gesoffen, sondern auch gesegelt), Tennis-Star Angelique Kerber, der THW Kiel, jahrelang das Bayern München des Handballsports. "Über erfolgreiche Sportler landen Städte auf der Landkarte", sagt Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer.

Seit dieser Saison hat Kiel eine weitere Sportattraktion: den Fußball-Zweitliga-Aufsteiger KSV Holstein. 36 Jahre lang gab es keinen Bundesliga-Fußball mehr in der Stadt, entsprechend groß ist die Euphorie, manche sprechen von einem regelrechten Holstein-Hype, nicht jedem gefällt das. Plötzlich steht die Frage im Raum: Ist Kiel nun eine Handball- oder Fußballstadt? Oder - auch wenn Siggi das nicht hören will - geht sogar beides?

FDP-Vize Kubicki, Ministerpräsident Günther - alle sind bei Holstein

Samstagnachmittag, 13 Uhr. Der VfL Bochum ist zu Gast in Kiel, eine Traditionsmannschaft. Das ist es, worauf man hier jahrzehntelang gewartet hat. Kiel steht vor Anpfiff auf Rang drei, der zur Relegation in die Bundesliga berechtigt. Zukunftsträume. Jetzt will man erst mal das Erreichte genießen.

Holstein-Spieler jubeln gegen Bochum
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Holstein-Spieler jubeln gegen Bochum

Im VIP-Bereich werden die letzten Schnittchen verdrückt, zwei Frauen keifen sich an, es ist eng. FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki muss fleißig Hände schütteln, Oberbürgermeister Kämpfer diskutiert auf der Tribüne, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther ist auch da. Das Stadion ist voll bis unters Dach, 10.201 Zuschauer - wer was auf sich hält, ist beim Holstein-Heimspiel.

Das Stadion ist eine Mischung aus Ambition und Provisorium: Auf modernen Werbebanden läuft animierte Reklame, die Ersatzspieler sitzen jedoch auf Klappbänken in Bierbecherreichweite zu den Zuschauern. Holstein musste das Stadion vor der Saison für viel Geld aufrüsten - und eine Sondergenehmigung der Deutschen Fußballliga einholen, damit hier Zweitligafußball gespielt werden darf. 10,4 Millionen Euro hat das gekostet, das Land steuerte zwei Drittel hinzu, ein Sechstel die Stadt.

Holstein-Stadion
imago/ Agentur 54 Grad

Holstein-Stadion

Das Spiel läuft gut für Holstein. Kiel führt schon vor der Pause 2:0. Am Ende siegt Kiel 3:0, es hätte 6:0 ausgehen können. Comicfigur Werners Spruch "Holzbein Kiel" gilt nicht mehr, der Verein spielt attraktiv - und wird bis zum Montagabend die Tabellenführung behaupten. "Wir holen die Meisterschaft und den Pokal, Holstein Kiel international", singen die Fans.

Der THW ist in der Krise

Wenige Kilometer vom Holstein-Stadion entfernt ist die Stimmung schlecht. Der THW Kiel ist derzeit weiter weg von der Meisterschaft als Holstein von der Bundesliga. Moment, der THW Kiel? Der Verein war doch über Jahre das sportliche Zugpferd der Stadt, des deutschen Handballs. Rekordmeister und Pokalsieger, dreifacher Champions-League-Gewinner: Wer was auf sich hielt, spielte in diesem Verein. Dieser THW Kiel?

Ja, aber er ist heute ein anderer Klub.

Seit zwei Jahren zieht es immer mehr Stars weg aus Kiel - zuletzt Torwart Andreas Wolff, der spätestens 2019 nach Kielce in Polen wechseln wird. Im Ausland verdienen sie mehr Geld und haben weniger Belastung, weil die Ligen kleiner sind. Frankreich, Mazedonien oder Ungarn sind die Oasen des internationalen Handballsports.

Andreas Wolff
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Andreas Wolff

Nun droht der Klub sogar in der Liga abgehängt zu werden. Der THW hat einen historischen Fehlstart hingelegt und steht irgendwo im Mittelfeld der Liga, zwischen Erlangen und Wetzlar. Weit weg vom eigenen Anspruch jedenfalls.

Mittwochabend, Heimspiel in der Champions League gegen Aalborg. Manche sagen, eine weitere Niederlage würde der ewige Erfolgstrainer Alfred Gislason nicht überstehen. Eine Pleite gegen die Dänen wäre die vierte in Folge. "Heute sind wir gefragt, so viel Rückendeckung hat das Team noch nie gebraucht", brüllt der Hallensprecher. Lautes Klatschen.

Erbstreitigkeiten um THW-Dauerkarten

Die Halle füllt sich, vor allem ältere Fans sind gekommen. Viele von ihnen gehen bereits seit Jahren zum THW. Für Partien der Champions League hat der Verein 6504 Dauerkarten verkauft, knapp 10.000 für die Bundesliga. Kiels Heimspiele sind seit Jahrzehnten das Stadtevent. Vor wenigen Jahren wechselten sogenannte Stammblätter (ein Vorkaufsrecht auf eine Dauerkarte) für astronomische Summen über Ebay den Besitzer. Es gab sogar Erbstreitigkeiten um die Tickets. Gegen Aalborg bleiben jedoch viele Plätze frei.

Nur noch Augenblicke bis zum Anwurf. Die Halle wird abgedunkelt, mehrere Laser strahlen ins Publikum, Rauch, ein Schiffshorn ertönt. "Olé, hier kommt der THW" nach der Melodie von "Go West" schallt aus den Musikboxen. "Deswegen gehe ich immer wieder in die Halle", sagt ein Fan und zeigt seine Gänsehaut.

Alfred Gislason
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Alfred Gislason

Hinter dem Tor hat der THW provisorisch Stuhlreihen aufgebaut. Journalisten, Freunde von Spielern oder Klubangehörige sitzen dort. Händeschütteln, Smalltalk. "Muss Gislason weg?", fragt ein Fotograf. "Quatsch!", sagt ein anderer: "Der Alfred ist ein Zauberer." Im Oberrang hängen Bilder von Torwart-Legende Thierry Omeyer, dem schwedischen Top-Kreisläufer Marcus Ahlm und vielen weiteren ehemaligen Klubgrößen.

Die Hoffnungsträger Wolff, Rune Dahmke oder Christian Dissinger haben gegen Aalborg Probleme. 2016 wurden sie überraschend Europameister und gewannen in Rio Olympia-Bronze. Klingt gut, Weltstars sind sie aber nicht. "Der Erfolg ist denen zu Kopf gestiegen" meckert ein Fan, als der THW in Rückstand gerät. 22:23, 23:23, 23:24. Kiel droht eine erneute Niederlage.

Dann führt Kiel mit einem Tor. Die Schlusssirene ertönt, aber Aalborg bekommt noch einen letzten Freiwurf. Sieg oder Unentschieden? Gislason schlägt die Hände vors Gesicht und vergisst in der Hektik, großgewachsene Spieler für die Mauer einzuwechseln. Ein Fan von der Tribüne ruft noch, doch: zu spät. Der Schiedsrichter pfeift, Wurf - und drüber. Der THW gewinnt. Wenn Erleichterung ein Gesicht hätte, es wäre das von Trainer Gislason.

Straßenumfrage in Kiel: Holstein oder THW?

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Doch es ist nur eine Momentaufnahme, der Handballklub kommt nicht zur Ruhe. Vier Tage später wird er im Top-Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen seine vierte Saisonniederlage kassieren. Tamo Schwarz, seit 2015 THW-Chefreporter bei den "Kieler Nachrichten", wird schreiben: "Es reicht nicht zur Spitze."

Für Schwarz hat die Misere viele Gründe, nicht nur sportliche. Die hohen Mietzahlungen für die Hallennutzung drücken den Kieler Etat, bei einigen Ligakonkurrenten wird die Hallenmiete von der öffentlichen Hand bezahlt. Der THW erhält nach eigener Aussage keine Gelder von der Stadt oder dem Land. Der Klub trainiert teilweise in einer Grundschule - wenig erstligareif. Auch das Management um Thorsten Storm wird kritisch beäugt. Der Tenor vieler Fans: Der passende Manager wäre ein anderer. Schwarz sagt: "Es ist schade, dass der Schwenke dem Handball verlorengegangen ist."

Der Schwenke - damit ist Wolfgang Schwenke gemeint. Von 1987 bis 1995 und von 1996 bis 2001 war er ein bedeutender Teil des THW-Teams. Fünf deutsche Meistertitel, drei Pokalsiege, dazu ein EHF-Pokalsieg, ein Supercup-Sieg und das Champions-League-Finale 2001: Sprung- und wurfgewaltig konnte Schwenke auf fast jeder Position spielen. 942 Bundesligatore erzielte er.

Schwenke ist eine Vereinslegende des THW. Und heute: Manager bei Holstein Kiel.

Wolfgang Schwenke (2.v.r.)
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Wolfgang Schwenke (2.v.r.)

Am Dienstag vor dem Bochum-Sieg sitzt Schwenke in seinem Büro auf dem Gelände des Leistungszentrums nahe dem Stadion. Ein Schreibtisch, ein Konferenztisch, Fußball-Pokale, Medaillen, Stollenschuhe stehen im Raum, ein Bild von der Aufstiegsfeier auf dem Rathausplatz, 10.000 Menschen waren da, lehnt an der Wand.

Gibt es auch Erinnerungen aus seiner Handball-Zeit?

"Ne, das ist hier alles Fußball", sagt Schwenke und öffnet eine Wasserflasche in bester Umkleidekabinenmanier mit einer zweiten.

2009 kam Schwenke als Geschäftsführer zu Holstein, nachdem er BWL an der Fachhochschule Kiel studiert und sich als Handballtrainer versucht hatte. Der Klub hatte schon vor ihm versucht, aufzusteigen. Mit viel Geld wurden in die Jahre gekommene Stars und Ex-Bundesliga-Trainer nach Kiel gelockt, doch all das nützte nichts. "Wir galten mal als die Arroganten von Schleswig-Holstein", sagt Schwenke. Viel Glaubwürdigkeit war verspielt worden.

Langsam, aber stetig entwickelte sich Holstein unter Schwenke nach oben. Statt in teure Spieler wurde das Geld ins Leistungszentrum investiert. Eine professionelle Social-Media-Abteilung wurde aufgebaut, um das Image zu verbessern. Mit Erfolg: Holstein wurde besser, mehr Fans kamen. Statt 1900 werden heute 4200 Dauerkarten verkauft, statt 70 gibt es heute 270 Sponsoren. "Vor einigen Jahren mussten wir Klinken putzen, heute werden wir angerufen", sagt Schwenke: "Die TV-Präsenz in der Zweiten Liga ist für viele attraktiv."

Wolfgang Schwenke (l.)
imago/ objectivo

Wolfgang Schwenke (l.)

Schwenke glaubt nicht, dass der Erfolg Holsteins dem THW Aufmerksamkeit raubt: "Kiel hat Bock auf Leistungssport." Beide Vereine hätten einen hohen Zulauf, die Spiele würden sich zeitlich fast nie überschneiden. "Als wir im DFB-Pokal eine Runde weitergekommen sind und sie das Ergebnis beim THW in der Halle durchgesagt haben, wurde dort stürmisch gejubelt."

Eine große, zufriedene Sportfamilie also in Kiel? Doch was für ein Zeichen sendet es aus, wenn ein Handball-Weltklub in Grundschulturnhallen trainieren muss und ein Fußball-Zweitliga-Aufsteiger innerhalb von wenigen Wochen Millionen vom Land und der Stadt für den Stadionausbau bekommt? Kommt da gar kein Neid auf?

Darüber hätten wir gerne mit Verantwortlichen des THW gesprochen, doch diese wollten sich aufgrund der sportlichen Lage nicht öffentlich äußern. Die Pressestelle des Vereins teilte aber mit: "Konkurrenz belebt das Geschäft." Von einer Zuschauerwanderung Richtung Fußball könne ebenfalls nicht die Rede sein: In der Bundesliga seien die Heimspiele seit Jahren ausverkauft.

THW-Chefreporter Schwarz sagt: "Der THW ist weiter die Nummer eins der Stadt", aber auch: "Der Kuchen ist nicht größer geworden, der Kampf um lokale Sponsoren ist hart." Die Entwicklung bei Facebook zeigt, dass die Handballer zwar deutlich mehr Fans haben, dafür ist die Steigerung bei Holstein größer: Seit dem Aufstieg haben die Fußballer mehr als 20 Prozent Zuwachs, der THW hingegen weniger als ein Prozent.

Stichtag Holstein Kiel Veränderung* THW Kiel Veränderung**
1.5.2017 46.845 - 158.243 -
1.8.2017 56.518 +20,65% 158.959 +0,45%
25.9.2017 59.174 +4,7% 159.161 +0,13%

Veränderung jeweils gegenüber dem vorherigen Stichtag; * Holstein Kiel, ** THW Kiel

Vielleicht ist das nur eine Momentaufnahme, vielleicht ist die 240.000-Einwohner-Stadt tatsächlich groß genug für zwei hochklassige Sportklubs. In Deutschland scheint der Fußball derzeit alles zu fressen, Kiel hatte mit dem THW lange eine Ausnahme - vor allem wegen des Erfolgs. Doch nun ist für Holstein Kiel der Aufstieg in die erste Bundesliga nicht unmöglich, auch wenn dafür wohl ein neues Stadion her müsste. Der THW kann den Titelgewinn als Tabellenneunter hingegen abhaken.

The trend is your friend, heißt es an der Börse.

"Letzte Runde", sagt die Barkeeperin in der Kieler Kneipe. Siggi bestellt noch drei Kurze für sich und seine zwei THW-Freunde. "Jetzt kommt die schlimmste Zeit des Jahres", sagt er, nachdem er sich über die aktuelle Aussichtslosigkeit in der Bundesliga geärgert hat: "Mein Chef will meine Urlaubswünsche für 2018 wissen, aber nicht alle THW-Spiele sind schon terminiert. Ätzend."

Ein anderer Gast nähert sich der Bar und legt den Arm um Siggis Schulter. "Weißt du, was Bayern München und der THW Kiel gemeinsam haben?", fragt er. Siggi wittert Morgenluft und antwortet selbstbewusst: "Am Ende werden sie doch Deutscher Meister." Der Gast schüttelt den Kopf. "Nee, Quatsch. Beide Teams werden dieses Jahr noch den Trainer wechseln."

Einen Tag später trennt sich Bayern München von Coach Carlo Ancelotti. Gislason hingegen darf bleiben. Handball ist schließlich kein Fußball.

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insgesamt 15 Beiträge
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Seite 1
tombrok 12.10.2017
1.
Nur die KSV, nur Holstein Kiel.
tombrok 12.10.2017
2.
Im Übrigen ein fundierter, toll recherchierter Beitrag.
Nonvaio01 12.10.2017
3. bei 240.000 einwohnern
ist genug platz vorhanden zwei vereine zu haben.
rherbert 12.10.2017
4. Toll recherchiert...
...ja, klar! Besonders diese Stelle: "Gislason schlägt die Hände vors Gesicht und vergisst in der Hektik, großgewachsene Spieler für die Mauer einzuwechseln. Ein Fan von der Tribüne ruft noch, doch: zu spät. Der Schiedsrichter pfeift, Wurf - und drüber." Würde der Herr Verfasser dieses Artikels etwas von Handball verstehen, wüsste er, dass nach Schlusspfiff nicht mehr gewechselt werden darf und diejenigen Spieler die Mauer bilden müssen, die bei Schlusspfiff auf dem Feld stehen. Peinlich! Der Provinzschreiberling der Kieler Nachrichten wusste das übrigens auch nicht. Und musste in der folgenden KN-Ausgabe kleinlaut zurückrudern. Peinlich!
andromeda793624 12.10.2017
5. Beneidenswert!
Hier in Münster haben wir einen Fußballdrittligisten mit maroden Stadion. Sonst haben wir bis noch auf Volleyball-Damen kaum was. Hut ab vor der Sportstadt Kiel.
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