Karrieresprünge à la Wiese Estrichleger, Paketfahrer, Pornodarsteller

Tim Wiese kann sich vorstellen, in Zukunft als Wrestler zu arbeiten. Ein ungewöhnlicher Karriereschritt, doch damit ist der ehemalige Nationaltorwart nicht allein. Artur Wichniarek ist heute Bäcker, Fabian Ernst verkauft Autos. Ein Überblick.

Von und Ronny Zimmermann

DPA

Hamburg - Es ist schon eine komische Vorstellung: Tim Wiese, muskelbepackt, in einer engen, kurzen Hose, wirft andere Menschen durch den Ring - und keine Bälle aus dem Strafraum. Dem ehemaligen Bundesligaprofi und Nationaltorhüter liegt ein Angebot der WWE (World Wrestling Entertainment) vor, und er ist nicht abgeneigt. Einer Karriere als Wrestler steht offenbar nichts mehr im Weg.

Die Karriere nach der Karriere: Das ist für viele ehemalige Fußballprofis eine spannende Angelegenheit. Viele kommen im Sport unter, als Trainer, Berater, Manager oder Direktoren. Einige finden aber neue Berufungen, die einen mehr, die anderen weniger skurril. Artur Wichniarek, ehemaliger Profi von Hertha BSC und Arminia Bielefeld, betreibt mittlerweile eine Bäckereifiliale, Johan Micoud ist Winzer, Jonathan de Falco ist in einer pikanten Filmbranche untergekommen.

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insgesamt 32 Beiträge
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MM1972 16.09.2014
1. Muskeln
Die Frage ist nur, wie lange seine Karriere dauert, wenn er seine Mittelchen zum Muskelaufbau einwirft. Ich trainiere selbst seit zehn Jahren intensiv und weiß, dass so ein Körper ohne "Stoff" NIEMALS zu erreichen ist - nicht mit hartem Training, nicht mit der richtigen Ernährung und nicht mal nach 20 Jahren. Es sind schon einige "Bodybuilder" (und Wrestler) in jungen Jahren verstorben. Aber das trifft ja einen nicht selbst.
schmusel 16.09.2014
2. Aufpassen, SPON!
SPON sollte aufpassen das die Geschichte nicht zu sehr ins lächerliche gezogen wird. Die Mannen gehen (grösstenteils) ordentlichen und ehrlichen Berufen nach statt durchs Fernsehen zu tingeln und Kolumnen zu schreiben.
franko_potente 16.09.2014
3.
man mag über ihn ja denken wie man will, und man mag auch übers wrestling denken, was man will, aber die beiden würden wahrlich gut zusammenpassen. und das meine ich nicht ironisch
brotfresser 16.09.2014
4. Was machen eigentlich
die zweitklassigen, ehemaligen Redakteure des SPON?
Crom 16.09.2014
5.
Was ist jetzt so besonders daran, dass ehemalige Fußballprofis dann mehr oder weniger normalen Berufen nachgehen?
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