Tor-Skandal im Pokalfinale Zorc sauer auf Schiedsrichter-Boss Fandel

Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc hat die Aussagen von Schiedsrichter-Boss Herbert Fandel zum nicht gegebenen Tor im Pokalfinale als "ungeheuerlich" bezeichnet. Laut des BVB-Managers hätten die Schiedsrichter sehen müssen, dass der Ball hinter Linie war.

BVB-Sportdirektor Zorc: Ärger über nicht gegebenes Tor im Pokalfinale
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BVB-Sportdirektor Zorc: Ärger über nicht gegebenes Tor im Pokalfinale


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Hamburg - Der Streit um das nicht gegebene Tor von Borussia Dortmund im DFB-Pokalfinale gegen Bayern München (0:2 n.V.) geht in die nächste Runde. BVB-Sportdirektor Michael Zorc ist sauer auf Herbert Fandel, den Vorsitzenden der Schiedsrichter-Kommission des Deutschen Fußball-Bundes. "Ich finde es ungeheuerlich, wie sich Fandel geäußert hat. Wir waren die Geschädigten in der Situation", sagte Zorc den "Ruhr Nachrichten".

Laut Zorc hätte man sehen müssen, "dass der Ball hinter der Linie war. Es stellt sich trotzdem niemand hin und sagt, dass es ihm leidtue. Stattdessen teilt man noch in unsere Richtung aus." Fandel hatte Schiedsrichter Florian Meyer und dessen Assistentenin Schutz genommen. "Aber das sind Menschen, keine Maschinen und eben keine Torlinientechnologie", so Fandel.

Der Chef der Schiedsrichter-Kommission des DFB sprach sich auch für die Einführung von technischen Hilfsmitteln aus. Die Torlinientechnologie würde solche "niveaulosen Diskussionen wie am Samstag" beseitigen, hatte Fandel gesagt.

In der 64. Minute des Endspiels in Berlin war beim Stand von 0:0 ein vermeintliches Tor des Dortmunders Mats Hummels von Meyer nicht gegeben worden, obwohl der Ball offensichtlich die Linie überquert hatte.

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Hummels' nicht gegebenes Tor: Dante, der Ball und die Torlinie

max/dpa/sid

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eco3388 20.05.2014
1.
Langsam ist auch mal wieder gut....jetzt sagt der Zorc was, dann kommt meyer, der watzke und zum Schluß noch merkel... ändern wird sich dadurch nichts, aber man muss ja in alle Richtungen hetzen! evtl kannte die NSA das ergebnis auch schon vor spielbeginn und das ganze war ein terroranschlag von Al Qaida auf den Deutschen Fussballbund mit dem Ziel Unruhe ins Land zu bringen!
ksent 20.05.2014
2.
"Man hätte sehen müssen, dass der Ball hinter der Linie war." - der Ball hat nicht im Netz gezappelt und war nur wenige Zentimeter hinter der Linie. Außerdem hat Dante den Ball auch nicht gerade in Zeitlupe weggeschossen.
lupo44 20.05.2014
3. sportlich ist diese Meinung nicht...
von eco 3388.Immerhin geht es ja wohl bei einem Endspiel um etwas.Es ist leider so,dass das Spiel durchaus anders hätte verlaufen können,wenn dieses Tor seine Anerkennung bekommen hätte. In dem Falle wurde eine unsportliche Entscheidung zum Scharfrichter für Dortmund.
wachholz.texte 20.05.2014
4. Betrug
Da können die roten Foristen hier noch so herumlavieren - Tor ist Tor, drin ist drin, und Millionen sahen das sofort, außer, seltsam, seltsam, den DFB-Schiedsrichtern. Anstatt nun niveaulos daher zu reden, sollte dieser Fandel einmal die persönlichen Hintergründe seiner angeblich so neutralen Schiedsrichter untersuchen, erhebliche Sachwerte oder gar plötzliche Geldzuflüsse. Denn Dortmund wurde keineswegs zum ersten Mal deutlich benachteiligt, und der Gegner war nicht zufällig stets der ehrenwerte FC aus München.
BerlinBhoy 20.05.2014
5. Verständlich
ich verstehe die Borussen. ich spiele selbst Fußball und kann gut nachvollziehen wie man sich fühlt bei so einer Entscheidung in einem finale. nur Fußballtheoretiker und Bayern fans werden das nicht verstehen.
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