+++ Fußball-Transferticker +++ BVB gibt Aubameyang nicht her, HSV will Mané

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sagt Basta: Der Klub wird seinen Torjäger Pierre-Emmerick Aubameyang nicht abgeben. Mainz holt einen Außenverteidiger aus Leverkusen. Alle Wechsel und Gerüchte hier im Ticker.

BVB-Torjäger Aubameyang: Er soll beim BVB bleiben
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BVB-Torjäger Aubameyang: Er soll beim BVB bleiben


+++ Donati von Leverkusen nach Mainz +++

[13.35 Uhr] Giulio Donati wechselt mit sofortiger Wirkung von Bayer Leverkusen zum Ligarivalen Mainz 05. Wie der "kicker" berichtet, soll der Außenverteidiger noch heute einen Vertrag beim Tabellenachten unterschreiben. Der 25-Jährige war 2013 von Inter Mailand nach Leverkusen gewechselt und auf Anhieb zum Stammspieler gereift. In den vergangenen zwei Spielzeiten konnte der Italiener allerdings kaum überzeugen. Roberto Hilbert verdrängte ihn auf seiner Position. (bam)

+++ Hamburger SV an Mané-Leihe interessiert +++

[10.09 Uhr] Der Hamburger SV steht offenbar kurz vor der Verpflichtung des portugiesischen Offensivspielers Carlos Mané. Die Hanseaten wollen den 21 Jahre alten Außenstürmer mit Kaufoption für anderthalb Jahre von Sporting Lissabon ausleihen, wie Hamburger Medien übereinstimmend berichten. Zudem soll der HSV auch an Stürmer Bertrand Traoré (20) vom FC Chelsea interessiert sein. (aha/sid)

+++ Watzke lässt Aubameyang nicht gehen +++

[09.42 Uhr] BVB-Boss Hans-Joachim Watzke wird Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang auf keinen Fall die Freigabe erteilen - auch für 100 Millionen Euro Ablöse nicht. "Selbst wenn jetzt wirklich ein hohes Angebot kommen sollte, täte das nichts zur Sache. Wir werden Auba nicht abgeben", sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund der "Bild"-Zeitung. Aubameyang besitzt bei den Schwarz-Gelben noch einen Vertrag bis 30. Juni 2020. Der Angreifer führt mit 18 Treffern die Torjägerliste der Bundesliga vor Robert Lewandowski von Bayern München an. (aha/sid)

Alle Transfers und Wechselgerüchte vom 22. Januar lesen Sie hier.

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insgesamt 9 Beiträge
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moeter1976 25.01.2016
1. na klar ;-)
Auch nicht für 100 Millionen ?? Ganz ehrlich ich fände es als BVB - Fan schade wenn er gehen würde, aber der BVB ist halt finanziell nicht der FC Bayern. Und bis vielleicht auf Müller würden die auch jeden anderen Spieler für so ein Gebot abgeben. Alberner Kommentar von Watzke. Man kann sich so ne Aussage auch einfach mal verkneifen, da die eh niemand ernst nimmt. Weiterhin gibt es auch kein 100 Millionen Angebot, sondern dass war ne Meinung von Loddar !!!
El_Brain 25.01.2016
2. Mané
Vielleicht sollte zu Mané noch gesagt sein, dass eine Kaufoption über rund 10 Millionen im Raum steht, die der HSV nach anderthalb Jahren ziehen kann. Steht zumindest übereinstimmend in vielen Medien.
quertreiber-30er_baujahr 25.01.2016
3. Der Gabuner
verlässt den BVB im Jahr 2020. Oder ein Jahr früher für 30 Mio +. Pierre Emerick ist der beste Spieler der Welt.
gegenpressing 25.01.2016
4. @Moeter
Na ja, das ist doch genau der Punkt. Irgendwer sagt etwas haypothetisches, das Watzke dann wieder rein hypothetisch beantworten soll. Das ist nun wirklich nicht die Zeit wert, sich da eine Antwort zu überlegen, die alle Evemtualitäten mit einschließt. Wenn so eine Offerte kommt und Auba will, wird man sich wohl auch einigen. Wird halt teuer. Der Öffentlichkeit verkaufen kann man das immernoch ("Traum , mal in XXXLand zu spielen..." etc.pp.) Die Sprechblasen sind ja auch schon hinlänglich bekannt
cycokan 25.01.2016
5. Watzke hat recht
Klar, durch den neuen TV Vertrag wird sich in den folgenden Jahren sicherlich etwas zu Gunsten der Premier League verändern, aber bei weitem nicht so entscheidend, wie manche fürchten. Noch ist es so, das von den 50 Besten Fußballern der Welt, keine 10 in England spielen. Auf deutsch gesagt, in der gesamten englischen Liga spielen ungefähr so viele Superstars, wie bei Dortmund und PSG Paris und deutlich weniger, als jeweils bei Real, Bayern und Barca allein. Während der Winterpause habe ich einige PL Spiele gesehen, die waren manchmal ganz spannend, immer sehr schnell und umkämpft, aber spielerisch meist unter aller Kanone. Die sind taktisch-spielerisch mindestens 10 Jahre zurück. Das große Geld in England führt auch zu großer Verschwendung. Die großen 3, Real, Barca und Bayern werden finanziell immer irgendwie mithalten können und finanziell schwächere Vereine, gerade in Deutschland, werden immer wieder mit neuen großen Talenten aus der hervorragenden Jugendarbeit, oder irgendwelchen Osteuropäern oder Gabunesen nachrüsten, die kein englischer Scout auf dem Schirm hat, weil die schlicht zu wenig Provision für die englischen Spielerberater abwerfen. Da haben so viele Leute ihre Finger im Goldkessel, dass man sich darauf konzentriert, irgendwelche vielversprechenden Belgier auf 80 Millionen hoch zu jazzen, jeden, der wenigen Engländer, der nicht gleich über den Ball stolpert, mit 18 zum Multimillionär zu machen und den Besitzern der mittleren Vereine eine fette jährliche Apanage zu verschaffen. Letztlich kann nur 1 Klub die CL gewinnen, nur 1 Klub englischer Meister werden und sich 4, demnächst wahrscheinlich nur noch 3, für die CL qualifizieren. Alle anderen Vereine werden, trotz Multi Millionen Investments in Spieler und Trainer, Verlierer sein, denen nichts anderes übrig bleibt, als erneut die Schatzkiste zu plündern. Da werden in den nächsten Jahren ein Haufen gescheiterter Spieler der 1b oder 2a Katgorie ihre Verträge auf der Tribüne aussitzen und so einige Trainer verlängerten Urlaub auf Vereinskosten machen, weil auf der einen Seite, wie beschrieben, jährlich mindestens 15 Vereine System bedingt Verlierer sind und deshalb personell nachrüsten, auf der anderen Seite aber viele der aussortierten Spieler nicht vor Vertragsende gehen werden, da niemand in Europa einem gescheiterten PL Spieler auch nur annähend das gleich Gehalt bieten wird. Mit anderen Worten, die englische Liga hat bei weitem die größten Einnahmen ist aber sportlich rückständig und personell gnadenlos ineffizient, was den kommerziellen Vorsprung fast vollständig wett macht.
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