U20-Weltmeisterschaft Glück gehabt: DFB-Elf im Achtelfinale

Den Gegnern sei Dank: Weil die Ergebnisse der anderen Partien nach Wunsch ausfielen, bleiben die deutschen Junioren als einer der besten Gruppendritten im Wettbewerb. Gegen Sambia muss sich die Mannschaft nun steigern.

Malcolm Badu (Nr. 18) und Teamkollegen beim Spiel gegen Vanuatu
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Malcolm Badu (Nr. 18) und Teamkollegen beim Spiel gegen Vanuatu


Die deutsche U20-Nationalmannschaft steht bei der WM in Südkorea im Achtelfinale und trifft dort auf U20-Afrikameister Sambia. "Nach der durchwachsenen Vorrunde sind wir froh, ins Achtelfinale eingezogen zu sein. Sowohl die Spieler als auch die Trainer sind mit der bisherigen Leistung nicht zufrieden. Uns ist bewusst, dass wir uns nun steigern müssen", sagte Trainer Guido Streichsbier vor der Partie am Mittwoch (13 Uhr MESZ) in Jeju.

Die DFB-Auswahl hatte ihr letztes Gruppenspiel nur knapp 3:2 (2:0) gegen den WM-Debütanten Vanuatu gewonnen. Das Team beendete die Vorrunde mit vier Punkten aus drei Partien und einem negativen Torverhältnis auf Rang drei. Nur die beiden Gruppenersten qualifizierten sich direkt für das Achtelfinale. Die deutsche Mannschaft musste also darauf hoffen, dass die folgenden Ergebnisse zu ihren Gunsten ausfallen würden.

Nach den ersten zwei Spielen der übrigen Gruppen stand allerdings fest, dass die Mannschaft von Coach Streichsbier zu den vier besten Gruppendritten gehört und damit in die K.-o.-Runde einzieht. Argentinien und Honduras lagen in der Tabelle der Teams auf Platz drei hinter der DFB-Auswahl.

mfu/dpa



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