Medienberichte Schmadtke soll Sportvorstand in Wolfsburg werden

Jörg Schmadtke soll Medienberichten zufolge neuer Geschäftsführer Sport beim VfL Wolfsburg werden - unabhängig vom Ergebnis der Relegation und damit der künftigen Spielklasse des Vereins.

Jörg Schmadtke
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Jörg Schmadtke


Einen Tag nach der Rettung in die Relegation steht der VfL Wolfsburg offenbar kurz davor, eine Schlüsselposition neu zu besetzen: Jörg Schmadtke soll den Posten des Geschäftsführers Sport beim VfL übernehmen. Das berichten "Kicker" und "Bild" übereinstimmend. Der 54-Jährige habe demnach mit Wolfsburg in kurzer Zeit eine Einigung erzielt. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.

Nach Angaben des "Kicker" ist Schmadtke auch bereit, den Posten in der zweiten Liga zu übernehmen. Wolfsburg tritt nach dem 4:1-Sieg gegen Köln am letzten Bundesligaspieltag im Kampf um den Klassenverbleib in der Relegation (17. und 21. Mai) gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel an.

Der langjährige Bundesliga-Manager Schmadtke, der Ende Oktober nach über vier Jahren beim 1. FC Köln von seinem Posten zurückgetreten war, soll beim VfL die Aufgaben des Ende April entlassenen Sportdirektors Olaf Rebbe übernehmen. Im Gegensatz zu Rebbe wird Schmadtke allerdings wie der von Wolfsburg im Dezember 2016 freigestellte Klaus Allofs wohl Mitglied im Vorstand sein. VfL-Wunschkandidat Horst Heldt hatte keine Freigabe von dessen Klub Hannover 96 erhalten.

sak/dpa



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99koelsch 13.05.2018
1. Budget
knapp halten, dann kann / wird Schmadtke dort funktionieren. Sobald zu viel Geld zur Verfügung steht, scheitert er. Und Kritik sollte auch niemand üben, damit kann er noch weniger umgehen als mit Geld.
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