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Werder Bremen: Bode wird noch im Oktober Chef des Aufsichtsrats

Dass Marco Bode neuer Chef des Aufsichtsrats von Werder Bremen wird, steht seit Tagen fest. Jetzt nannte der ehemalige Profi einen Termin: Noch in diesem Monat will er sein Amt antreten.

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Ex-Profi Bode: Noch in diesem Monat an die Spitze des Aufsichtsrats

SPIEGEL ONLINE Fußball
Hamburg - Der ehemalige Nationalspieler Marco Bode hat angekündigt, schon in den kommenden Tagen Nachfolger von Willi Lemke als Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen zu werden. Noch in diesem Monat werde er sein neues Amt antreten, sagte Bode im TV-Sender Sky. Den Personalwechsel an der Spitze des Aufsichtsrates hatte der Verein zuletzt angekündigt, einen genauen Termin aber offen gelassen.

Wie Geschäftsführer Thomas Eichin wollte auch Bode dem Werder-Trainer Robin Dutt nach der 0:6-Niederlage beim FC Bayern München keine Job-Garantie über das kommende Bundesliga-Spiel hinaus geben. "Wir sind davon überzeugt, dass wir mit Robin die Kurve kriegen können. Natürlich wissen wir, dass die Situation schwierig ist und das wir auch uns nicht frei machen können von der Analyse von Ergebnissen", sagte Bode.

Zuvor hatte auch Bremens Manager Thomas Eichin den Druck auf Trainer Dutt vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln erhöht. "Wir werden alle an Ergebnissen gemessen, das weiß auch Robin Dutt", sagte der Geschäftsführer des sieglosen Tabellenletzten im TV-Sender Sport1. Für die Bremer sei die Partie am Freitag im eigenen Stadion eine sehr wichtige Begegnung. "Das kann man schon als Endspiel bezeichnen. Das hat aber nichts mit dem Trainer zu tun", sagte Eichin.

buc/dpa

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1. Man sollte einfach mal
fpwinter 19.10.2014
im nächsten Bundesliga-Spiel die vorzügliche U23-Mannschaft ranlassen; die spielt inzwischen weit besser als die A-Sortierung. *hehehe*
2. Jeder...
fx33 19.10.2014
Jeder wusste doch vorher, das Dutt sich nur in gemachte Nester setzen kann. Nach kurzer Zeit sind diese dann zerstört. In Bremen war das Nest schon vorher kaputt, deshalb ging die "Entzauberung" Dutts recht schnell. Schmeisst den Nichtskönner raus. Soll er doch in Afrika Nachwuchsmannschaften trainieren gehen...
3. ?
Realist111 19.10.2014
Zitat von fx33Jeder wusste doch vorher, das Dutt sich nur in gemachte Nester setzen kann. Nach kurzer Zeit sind diese dann zerstört. In Bremen war das Nest schon vorher kaputt, deshalb ging die "Entzauberung" Dutts recht schnell. Schmeisst den Nichtskönner raus. Soll er doch in Afrika Nachwuchsmannschaften trainieren gehen...
Vielleicht sollte man *Sie* fragen, ob Sie das "schon vorher kaputte" Nest wieder in Ordnung bringen wollen??? Besser als der "Nichtskönner" können Sie es doch allemal, oder? Und wenn nicht, gäbe es doch ein kompetentes afrikanisches Duo ...
4. Notgedrungen...
fx33 19.10.2014
Zitat von Realist111Vielleicht sollte man *Sie* fragen, ob Sie das "schon vorher kaputte" Nest wieder in Ordnung bringen wollen??? Besser als der "Nichtskönner" können Sie es doch allemal, oder? Und wenn nicht, gäbe es doch ein kompetentes afrikanisches Duo ...
Notgedrungen habe ich die "Karriere" von Robin Dutt verfolgt. Stuttgarter Kickers: Pokalsieg und Beinahe-Abstieg. SC Freiburg: Finke beerbt und das Erbe in 3 Jahre verjubelt. Dann Abgang nach Leverkusen. Leverkusen: Rausschmiss wegen Erfolglosigkeit, nach einer Niederlage gegen Freiburg. Dann warten auf ein Angebot. Beim DFB "Arbeitslosengeld" bezogen, dann vorzeitige Fahnenflucht wegen besserer Selbstdarstellungsmöglichkeiten bei einem Krisenverein. Erstes Jahr Bremen: Nichtabstieg erreicht. Zweites Jahr Bremen: Dieses Jahr setzt er um, was er letztes Jahr verpasst hat. Dutt ist ein Scharlatan. Sein Mundwerk ist erstligatauglich. Der Trainer ist es nicht.
5. Jetzt
Horst Derrick 19.10.2014
wird es allerhöchste zeit eine neuanfang zu machen bei werder.ein Trainer der mit jungen spielern arbeiten kann und diese auch begeistern und mitreißen kann.ich würde Trainer wie Mehmet scholl oder auch Claus Dieter wollitz holen,genau die art von Trainer braucht werder.vieleicht auch mal Paderborn als Beispiel nehmen,mit jungen unverbrauchten spielern,die mut haben und sich zerreißen für den klub.
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