Niederlage gegen Mexiko Brandt erklärt freundliches Fan-Selfie

Verloren, aber trotzdem in die Kamera gelacht: Wegen eines freundlichen Selfies mit einem Fan wurde Julian Brandt nach der Mexiko-Niederlage kritisiert. Nun hat sich der Nationalspieler geäußert.

Julian Brandt
Getty Images

Julian Brandt


Nach dem Deutschlandspiel wurde Julian Brandt von der "Bild"-Zeitung kritisiert, weil er ein Foto mit einem Fan gemacht hatte und dabei in die Kamera lachte - trotz der Niederlage gegen Mexiko. In den sozialen Netzwerken gab es anschließend Diskussionen über das Verhalten des Nationalspielers.

Viele hielten das Lachen in die Fankamera trotz des verlorenen Spiels für angemessen. Inzwischen hat die Debatte sogar Mexiko erreicht, wie der Tweet der mexikanischen Tageszeitung "Milenio" zeigt.

Auch Brandt selbst hat sich inzwischen geäußert: "Ich wollte in den Spielertunnel, da kam der kleine Junge und hat geschrien. In der Sekunde denkst du gar nicht darüber nach. Du tust dem Kleinen den Gefallen oder halt nicht", sagte der Leverkusener der "Bild"-Zeitung.

Grundsätzlich versuche er, "möglichst viele Wünsche zu erfüllen", so der WM-Debütant, 22, bei Sport1: "Ich habe das Handy genommen und das Selfie gemacht."

Joe/wit/sid/dpa



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