WM-Aktion Deutschland sucht den schrägsten Fanartikel

Die WM steht kurz bevor, Fans weltweit stimmen sich mit dem verrücktesten Zubehör auf das Großereignis ein. SPIEGEL ONLINE will es wissen: Wer hat den schrägsten Fanartikel? Machen Sie mit und gewinnen Sie!


Schräger, peinlicher und verrückter als "Goleo", das WM-Maskottchen, kann ein Fanartikel gar nicht sein, dachten wir von der Sportredaktion lange. Ohne Hose, mit Kollege "Pille" auf dem Arm muss man beim Anblick des großen Löwen einfach laut loslachen.

Deutschland-Fan: Crazy, sexy, cool
DDP

Deutschland-Fan: Crazy, sexy, cool

Doch was wir in jüngster Zeit mitansehen mussten, brachte uns noch viel mehr zum Lachen. Die aufblasbare Baseball-Keule in den deutschen Farben war nur ein Highlight. Kondome mit Fußballmuster, falsche Kuranyi-Bärte oder Holland-Fußabtreter sind wohl nur ein Vorgeschmack auf die vielen WM-Artikel, die gerade ihr Unwesen auf der Welt treiben.

Deshalb sucht SPIEGEL ONLINE jetzt den schrägsten Fanartikel zur Fußball-WM in Deutschland. Egal was Sie haben, schicken Sie uns ihren Fußball-Schrott!

Wir suchen uns die besten Stücke raus und stellen sie unseren Lesern zur Wahl. Einsendeschluss ist der 26. Mai 2006. Ab dem 29. Mai können Sie dann abstimmen.

Ihren verrücktesten Fanartikel senden Sie am besten per Post an:

SPIEGEL ONLINE
Sportredaktion
WM-Fanaktion
Brandswiete 19
20457 Hamburg

Oder schicken Sie uns eine E-Mail mit einem Foto ihres schrägsten Fanartikel an fanaktion@spiegel.de

Bitte geben Sie unbedingt Ihre Postanschrift für den Fall eines Gewinns und ihre Telefonnummer für Rückfragen an!

Als Preise warten auf Sie:

Der Gewinner kann die Spiele der WM live an einem edlen Radio des Designers Henry Kloss verfolgen. Unter allen Einsendungen verlosen wir zudem 10 Bücher unseres Laufgottes Achim Achilles (siehe unten) sowie 3x2 Fußball-Quartette aus der limitierten, handnummerierten Keressinhio-Auflage von Spieldesigner Andre Kerres.

Aus logistischen Gründen können wir die eingesandten Artikel nicht an die Absender zurückschicken. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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