+++ Liveticker WM-Kader-Bekanntgabe +++ Löw nominiert Neuer, Götze fehlt

Mario Götze und Sandro Wagner sind nicht dabei: Joachim Löw hat seinen vorläufigen Kader für die WM in Russland bekanntgegeben. Verfolgen Sie die Begründung des Bundestrainers im Liveticker.

Torwart Manuel Neuer mit Bundestrainer Löw
DPA

Torwart Manuel Neuer mit Bundestrainer Löw

Mit und


Die Analyse des Kaders von Peter Ahrens lesen Sie bei SPIEGEL ONLINE in Kürze. Oder, wenn es Ihnen lieber ist, sehen Sie sich die Videolyse an. Wir verabschieden uns von einer Veranstaltung, bei der die eigentliche Kadervorstellung zwei Minuten gedauert hat. Und der Rest 78 Minuten. Wir verabschieden uns für heute und wünschen noch einen angenehmen Dienstag.
Das Schlusswort überlasse ich meinem Ressortleiter.
Jetzt werden Fotos gemacht, traditionell das Ende einer DFB-Pressekonferenz. Ab sofort geht es in die Analyse. Zu lesen und zu sehen hier auf Ihrem Portal. Damit kann man sich verabschieden.
"Wir haben super Wetter, bitte kommen", beschließt Cherchesov seinen Gastauftritt.
Die Älteren erinenrn sich möglicherweise noch an den deutschen Kader zu Beginn der Veranstaltung.
Jetzt noch mal Löw über die freundlichen Russen. Das ist der Rausschmeißer.
Man könnte das so gut jetzt schon beenden. Aber Cherchesov will wohl noch dritter Torwart werden.
Mein Verdacht, Peter: Man hat in unserer Redaktion versteckte Kameras installiert und will testen, wie lange wir diesen Unsinn, der nichts mit dem deutschen Kader zu tun hat, einfach weiter kommentieren. #Lemmingjournalismus
"Brücken bauen" nach Russland will der DFB laut Grindel. Aktuell baut man gerade an einer Öresundbrücke längsten Zuschnitts. Cherchesov erzählt jetzt vom russischen Kader und seinen Nominierungsüberlegungen.
Das Cherchesov-Interview wird vermutlich bis zum 4. Juni beendet sein.
"Herr Cherchesov, das ist ja für Sie beide eine ganz schwierige Situation." Löw wird gefragt, welchen Tipp er Cherchesov geben kann vor dessen Heim-WM. Löw dazu: "Eine WM im eigenen Land, das erlebt man normalerweise nicht so oft." Wäre ein Allgemeinplatz, wenn nicht die Amtszeit des Bundestrainers ziemlich sicher noch das eine oder andere Heimturnier umspannen würde.
Während Cherchesov noch Schwänke von früher zum Besten gibt, schon mal ein Fazit: Löw bleibt bis 2022. Alles weitere wird die WM-Vorbereitung in Südtirol weisen. Für Löw stets die wichtigste Zeit.
Der Grund für die langatmige Cherchesov-Schalte kann jedenfalls nicht darin liegen, dass der DFB die Bildschirmpräsenz seiner Werbekunden künstlich in die Länge ziehen will. So viel scheint sicher.
Extremer Spannungsabfall zum Ende der Veranstaltung. Anekdoten aus der Zeit beim FC Tirol.
Warum jetzt mit "Stani" gesprochen wird, erschließt sich mir noch nicht ganz. Sollte eigentlich Holger Stanislawski den Kader analysieren, und irgendein Eventmanager hat den Spitznamen falsch zugeordnet?
Sandro Wagner, Emre Can und Mario Götze sind die großen Verlierer. Nils Petersen ist der Gewinner. Ab sofort kann also das Thema Streichkandidaten diskutiert werden. Ich habe das Gefühl, diese WM wird uns noch eine Weile beschäftigen.
Cherchesov hängt im Sessel wie ein Teenager mit Bandscheibenproblemen. Das kann auch die modernste Technik nicht kaschieren.
Zum Ende entscheidet Löw mal eben das Pokalfinale. Bayern gewinnt. Und mit einem "sportlichen Doppelpass" nach Moskau, zu deren Nationaltrainer Stanislaw Tschertschessow geht diese Kader-Präsentation zu Ende. Tschertschessow war früher als Torwart von Löw trainiert worden, als der noch Vereinscoach war. Das muss sehr sehr lange her sein.
"Help me, Obi Wan Kenobi"
Als Gast begrüßt man jetzt per Live-Schalte nach Moskau Stanislav Cherchesov. Er wird als Hologramm auf einen weißen Sessel auf die Bühne projiziert.
Neuer, Neuer, Neuer. Noch bis mindestens 4. Juni.
Die "vorerst letzte Frage" wird aufgerufen. Was das "vorerst" heißt, bleibt unklar.


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