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Football Leaks: Ablöse für Xabi Alonso kostete den FC Bayern 9 Millionen Euro netto

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Mittelfeldspieler Alonso: Ablöse in zwei Tranchen Zur Großansicht
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Mittelfeldspieler Alonso: Ablöse in zwei Tranchen

Football Leaks hat dem SPIEGEL Informationen zum Transfer von Xabi Alonso zum FC Bayern zur Verfügung gestellt. Demnach kostete der Spanier eine Ablöse von neun Millionen Euro netto - und ein Freundschaftsspiel.

Ob Bayern München in dieser Champions-League-Saison noch auf Real Madrid treffen wird, ist unklar. Klar ist dagegen, dass beide Mannschaften in der Saisonvorbereitung sowohl im Sommer 2016 als auch im Sommer 2017 jeweils ein Freundschaftsspiel ausrichten wollen. Dazu haben sich die Klubs in den Transfervereinbarungen für Toni Kroos und Xabi Alonso, die der SPIEGEL von der Enthüllungsplattform Football Leaks zur Prüfung und Veröffentlichung erhielt, gegenseitig verpflichtet. (Diese Meldung stammt aus dem SPIEGEL. Die neue Ausgabe finden Sie hier.)

Das Ablösespiel für Toni Kroos findet demnach im Sommer 2016 in München statt, wobei der FC Bayern den Madrilenen Reise und Aufenthalt zahlen, aber auch sämtliche Gewinne einstreichen soll. Ein Jahr später soll das Ablösespiel für Alonso im Bernabéu-Stadion stattfinden, wobei sämtliche Einnahmen in die Kassen von Real fließen sollen. Für Kost und Logis der Bayern sollen die Madrilenen aufkommen.

Toni Kroos wechselte im Juli 2014 von München nach Madrid, Xabi Alonso kam im Gegenzug von Real zum FC Bayern. Die Kroos-Verträge veröffentlichte Football Leaks vor wenigen Tagen auf seiner Homepage. Die Transfervereinbarung zum Alonso-Wechsel will Football Leaks demnächst ins Netz stellen. Aus der vier Seiten umfassenden Vereinbarung, unterzeichnet am 28. August 2014, geht hervor, dass der FC Bayern eine Ablösesumme in Höhe von 7,5 Millionen Euro an Real überweisen musste, zahlbar in zwei Tranchen - zunächst 4 Millionen, dann 3,5 Millionen, die zweite Zahlung bis spätestens 15. Juli 2015.

Außerdem, so steht es in dem Papier, sollte Bayern München weitere 1,5 Millionen Euro zahlen, falls Alonso in seiner ersten Saison mindestens 30 offizielle Spiele für seinen neuen Arbeitgeber machte. Es wurden 38. Auffällig ist, dass die Millionen für Alonsos Ablöse als Nettosummen ausgewiesen sind. Wie hoch der Bruttobetrag war, den die Bayern zahlten, geht aus dem Dokument nicht hervor. Der FC Bayern äußerte sich auf Anfrage weder zum Inhalt der Wechselvereinbarung mit Toni Kroos noch zu der mit Xabi Alonso.

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insgesamt 89 Beiträge
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    Seite 1    
1. Super Spiegel Online!
Mav24 12.02.2016
Ich finde es interessant zu sehen, dass der Spiegel sich weiterhin an diesen rechtswidrig erlangten Daten ergötzt. Danke an die Redaktion, die mit diesem Artikel die vielen Mythen und Ungereimtheiten enträtselt hat, welche uns seit zwei Jahren täglich beschäftigen.... Langsam frage ich mich, ob der Spiegel bei "Football Leaks" eingestiegen ist...
2. Jetzt reicht's !
zeisig 12.02.2016
Braucht irgenwer diese "Enthüllungen" ? Ich finde diese Veröffentlichungen von Vertragsdetails und Interna unmöglich und verabscheuungswürdig. Und langweilig obendrein. Ich werde Meldungen dieser Art ab jetzt boykottieren. Das ist billigster Sensationsjournalismus.
3. Super Sache
shnullck 12.02.2016
Find ich voll okay! Im US-Sport werden doch auch sämtliche Spielergehälter und Wechsemodalitäten veröffentlicht. Weh tut's keinem. Warum nicht bei uns?
4. Gut angelegtes Geld
Augustusrex 12.02.2016
Jeder Euro gut ausgegeben.
5. Voll daneben !
hohneu 12.02.2016
Schon mal was von Datenschutz gehört ? Kaum jemand wäre begeistert, wenn seine Gehaltsabrechnung ungefragt veröffentlicht wird. Auch Prominente haben Persönlichkeitsrechte.
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