Zlatans Galaxy-Premiere Ibrahimovic feiert Einstand mit Traumtor

Zlatan doing Zlatan things: Bei seinem MLS-Debüt hat Zlatan Ibrahimovic LA Galaxy zum Sieg im ersten Los-Angeles-Derby verholfen. Der Schwede wurde spät eingewechselt und drehte die Partie.


Zlatan Ibrahimovic hat sein Debüt in der Major League Soccer (MLS) zelebriert, wie man es von Zlatan Ibrahimovic erwartet. Der 36-Jährige wurde in der Endphase des Spiels für sein neues Team Los Angeles Galaxy eingewechselt und trug maßgeblich dazu bei, einen 1:3-Rückstand gegen den Liga-Neuling Los Angeles FC in einen 4:3-Sieg zu drehen.

Zur Halbzeit lag Galaxy 0:3 hinten. Nach 71 Minuten kam der Schwede in die Partie, erzielte in der 77. Minute mit einem Traumtor aus 35 Metern den 3:3-Ausgleich und köpfte in der Schlussminute den 4:3-Endstand. Nach seinem Wechsel von Manchester United in die USA hatte der Stürmer einen Trainingsrückstand und musste im Derby zunächst auf der Bank Platz nehmen.

tip/sid



insgesamt 8 Beiträge
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IntelliGenz 01.04.2018
1. Zlatan!
aber bitte, wer sich das Video zum 4:3 anschaut, muss erkennen dass Ibo ganz klar im ABSEITS steht beim Zuspiel nach vorne. Hätte der Schiedsrichter mal aufgepasst wäre die Szene noch im Lauf abgepfiffen worden!
dackstari 01.04.2018
2.
@Kommentar 1: genau aus diesem Grund geht Ibrahimovic ja nicht an den Ball - damit ist es kein Abseits.
TiRup 01.04.2018
3.
Wer sich das Video anschaut hört auch den Kommentator wie er sagt: "Zlatan stünde im Abseits, aber er lässt den Ball und ist nicht am Spielzug involviert", Ashley Cole nimmt ihn an (war nicht im Abseits) und flankt und dann war Zlatan nicht im Abseits.
wallaceby 01.04.2018
4. Klares Abseits...
Wieder ein Grund mehr, dem System eines funktionierenden Videoassistenten in Zukunft hoffentlich noch mehr zum Durchbruch zu verhelfen. Das "Siegtor" von Ibrahimovic ist aus einer klaren Abseitsstellung gefallen. Wenn die Amerikaner von der MLS in ihrer bevorzugten "Dramaturgie" eben eine "unglaubliche Leistung" eines neu in die Liga geholten "Sympathieträgers" a la Ibra sehen möchten (hust hust...), dann ist das eben ihre Sache. Leider zeigen die Bilder aber, daß das Tor irregulär war! In der deutschen Bundesliga wäre so eine Szene vermutlich zu 95% unter die Beobachtung des Videoassistenten gekommen. Einige Ausnahmen hierzu, wie z.B. die seltsamen ersten zwei gegebenen und nicht gegebenen Tore im Spiel FC Bayern München -Borussia Dortmund gestern Abend, sind leider auch in der Bundesliga immer noch anzutreffen, doch in Zukunft sollte sich dieses System hoffentlich etablieren, und solche ungerechten "Siegtreffer" von angeblichen "Hoffnungsträgern" einer sportlich nur zweitklassigen amerikanischen Fußballshow vermeiden helfen. Oder anders ausgedrückt: typisch Amerikaner... sie lieben die Show, und dann kann man schon mal auf die Regeln pfeifen! Die meisten der Zuschauer dort haben von der Abseitsregel vermutlich immer noch nicht viel begriffen. Das Tor war in seiner Entstehung ausserdem auch ein schönes Beispiel für die Unsinnigkeit eines sogenannten "passiven Abseits", das vor der Flanke zum Tor schon auf der linken Seite entstanden war. Der Ball ging nämlich zuerst beim Abspiel auf die linke Flankenposition völlig klar in Richtung des sich noch links positionierenden und meterweit im Abseits stehenden Ibrahimovic. Er konnte u.a. deshalb auch in der Folge seine kurz vorher günstigere räumliche Positionierung als Mittelstürmer im Sechzehner beim Kopfball zum Siegtor dann nutzen. Natürlich war er beim Kopfball dann körperlich im Vorteil, aber das Zustandekommen des Tores ist aus meiner Sicht schlicht nicht korrekt gepfiffen worden.
io_gbg 01.04.2018
5.
Zitat von wallacebyWieder ein Grund mehr, dem System eines funktionierenden Videoassistenten in Zukunft hoffentlich noch mehr zum Durchbruch zu verhelfen. Das "Siegtor" von Ibrahimovic ist aus einer klaren Abseitsstellung gefallen. Wenn die Amerikaner von der MLS in ihrer bevorzugten "Dramaturgie" eben eine "unglaubliche Leistung" eines neu in die Liga geholten "Sympathieträgers" a la Ibra sehen möchten (hust hust...), dann ist das eben ihre Sache. Leider zeigen die Bilder aber, daß das Tor irregulär war! In der deutschen Bundesliga wäre so eine Szene vermutlich zu 95% unter die Beobachtung des Videoassistenten gekommen. Einige Ausnahmen hierzu, wie z.B. die seltsamen ersten zwei gegebenen und nicht gegebenen Tore im Spiel FC Bayern München -Borussia Dortmund gestern Abend, sind leider auch in der Bundesliga immer noch anzutreffen, doch in Zukunft sollte sich dieses System hoffentlich etablieren, und solche ungerechten "Siegtreffer" von angeblichen "Hoffnungsträgern" einer sportlich nur zweitklassigen amerikanischen Fußballshow vermeiden helfen. Oder anders ausgedrückt: typisch Amerikaner... sie lieben die Show, und dann kann man schon mal auf die Regeln pfeifen! Die meisten der Zuschauer dort haben von der Abseitsregel vermutlich immer noch nicht viel begriffen. Das Tor war in seiner Entstehung ausserdem auch ein schönes Beispiel für die Unsinnigkeit eines sogenannten "passiven Abseits", das vor der Flanke zum Tor schon auf der linken Seite entstanden war. Der Ball ging nämlich zuerst beim Abspiel auf die linke Flankenposition völlig klar in Richtung des sich noch links positionierenden und meterweit im Abseits stehenden Ibrahimovic. Er konnte u.a. deshalb auch in der Folge seine kurz vorher günstigere räumliche Positionierung als Mittelstürmer im Sechzehner beim Kopfball zum Siegtor dann nutzen. Natürlich war er beim Kopfball dann körperlich im Vorteil, aber das Zustandekommen des Tores ist aus meiner Sicht schlicht nicht korrekt gepfiffen worden.
Nein, wie Sie selbst im zweiten Video sehen können, und zwar bei 0:58 min. Ibrahimovic war beim Torschuss per Kopfball nicht (mehr) im Abseits.
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