Schwedischer Superstar Ibrahimovic verlässt Paris Saint-Germain

"Ich kam als König und ging als Legende": Mit diesen typisch großen Worten gibt Zlatan Ibrahimovic seinen Abgang von Paris bekannt. Wo der Schwede hin will, ist noch nicht bekannt.

AFP

Fußballsuperstar Zlatan Ibrahimovic verlässt nach vier Jahren den französischen Meister Paris St. Germain. Das gab der Schwede am Freitag über die sozialen Netzwerke bekannt. "Morgen wird mein letztes Spiel im Prinzenpark sein. Ich kam als König und gehe als Legende", schrieb er in typischer Manier.

Ibrahimovic war 2012 vom AC Mailand in die französische Hauptstadt gewechselt. Mit Paris, für das er in 121 Ligaspielen 112 Tore erzielte, gewann er vier Meisterschaften hintereinander. Der große Traum vom Triumph in der Champions League blieb Ibrahimovic jedoch auch bei dem mit Scheich-Millionen gepäppelten Klub verwehrt. Als wahrscheinlichstes nächstes Ziel des 34-Jährigen gilt die englische Premier League.

aha/sid



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msdotty 13.05.2016
1. Wetten, ....
...er geht zu Klopp nach Liverpool?! Nicht zu Guardiola nach ManCity und auch nicht zu ManU, das ja wohl von Mourinho übernommen wird. Klopp und Ibrahimovic mischen die PL next season auf, sicher.
holgerpache77 13.05.2016
2. Wetten
Zitat von msdotty...er geht zu Klopp nach Liverpool?! Nicht zu Guardiola nach ManCity und auch nicht zu ManU, das ja wohl von Mourinho übernommen wird. Klopp und Ibrahimovic mischen die PL next season auf, sicher.
Ich wette er geht nach China, warum sollte er als 34 jähriger nach ManCity oder Liverpool gehen und dort öfters mal die Bank drücken wenn er sich für sehr sehr viel Geld in China als Fußballgott feiern lassen kann?
idleberg 13.05.2016
3.
Nach dem Imbrahimovic'schen Gesetz gewinnt dann also PSG nächstes Jahr die Champions League :-)
jimyvicious 13.05.2016
4. Chelsea …
wollte ihn ja schon mal haben und lud ihn zum Probetraining ein. Zlatans Antwort: Sorry, but Zlatan does not do auditions! Sie sollten einen Verein für ihn gründen. Er ist der Größte.
S. Schr. 13.05.2016
5. Liverpool
wäre der logische Schritt nachdem er sich auf anhieb mit Klopp verstanden hatte. und diesmal hat Klopps Klub auch das nötige Kleingeld ;D
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