Schwedischer Stürmerstar Ibrahimovic wechselt zu Manchester United

Es ist offiziell: Zlatan Ibrahimovic wechselt zu Manchester United. Das gab der schwedische Superstar auf Twitter bekannt.

Zlatan Ibrahimovic
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Zlatan Ibrahimovic


Der schwedische Fußball-Superstar Zlatan Ibrahimovic hat seinen Wechsel zum englischen Rekordmeister Manchester United bekannt gegeben. Der 34 Jahre alte Stürmer wird damit Teamkollege von DFB-Kapitän Bastian Schweinsteiger.

"Es ist Zeit, es die Welt wissen zu lassen. Mein nächstes Ziel ist Manchester United", schrieb Ibrahimovic auf Twitter.

Über einen Wechsel von Ibrahimovic zum neuen Verein von Trainer José Mourinho war in den vergangenen Wochen immer wieder spekuliert worden. Der Vertrag von Ibrahimovic beim französischen Meister Paris St. Germain war am 30. Juni ausgelaufen. Er hatte bereits zuvor angekündigt, zu einem neuen Verein wechseln zu wollen.

mka/sid/dpa



insgesamt 16 Beiträge
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Marlo 30.06.2016
1.
Manchester United ist eine Marketing Maschine. Sie sind noch immer der reichste Verein der Welt. Alleine 4 United Spieler sind in den Top 10 was die weltweiten Trikotverkäufe angeht. Alleine wirtschaftlich wird sich der Wechsel für United lohnen. Sportlich bliebt das abzuwarten, aber sie gehen kaum ein Risiko ein, trotz seines Alters. Allerdings ist die PL nicht die Ligue 1. Die PL ist deutlich anspruchsvoller, somit muss man das abwarten. Sollte er in Topform bleiben bzw diese auch in der PL abrufen, wird er definitiv eine Verstärkung für Manchester. Ich freue mich schon auf die Duelle gegen City. Pep gegen Mou & Zlatan. Mehr Show geht nicht. Schade, dass Sky raus ist, aber wir bekommen ja bald DAZN.
Ringmodulation 30.06.2016
2. Und hat er seine Stammplatzgarantie bekommen?
Im verlinkten Artikel hatte Spiegel Online berichtet, Ibrahimovic knüpfe seine Zusage zum Wechsel zu Manchester United an eine Stammplatzgarantie dort. Da das, vorsichtig gesagt, sehr untypisch für Jose Mourinho wäre, bin ich sicher nicht der einzige Leser, der sich nun fragt, was aus diesem Ansinnen geworden ist.
Levator 30.06.2016
3. Pl
Wer in diese hochgepuschte Liga wechselt, dürfte lediglich am schnöden Mammon interessiert sein, sportliche Gründe kann es kaum haben. Ein Indiz ist die englische Blamage gegen Island auf der Nationen-Ebene und die Tatsache, dass englische Klubs seit gefühlten Ewigkeiten nichts mehr im europäischen Klubfussball gerissen haben. Insofern - viel Rauch um nichts!
SirJazz 30.06.2016
4.
"dieser tweet wurde gelöscht". Nanu?
Stäffelesrutscher 30.06.2016
5.
Na hoffentlich wird er nicht in britischen Pfund bezahlt ...
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