151 Fallschirmspringerinnen der karitativen Organisation "Jump for the cause" stellten mit einem Gruppenflug über dem kalifornischen Perris ihren eigenen Weltrekord aus dem Jahr 2002 ein. Viel wichtiger als der sportliche Beweis war jedoch die symbolische Bedeutung des Kollektivsprungs. Die Teilnehmerinnen wollten mit dem Spektakel auf das Risiko und die Prävention von Brustkrebs hinweisen. Unter den Rekordlerinnen, die 24 Staaten repräsentierten, waren neben weiteren ehemaligen Krebspatientinnen zwei Frauen, die den Brustkrebs besiegt haben. In den USA diagnostizieren Ärzte in der gleichen Frequenz, wie ein Sprung vom Absprung bis zur Landung dauert, neue Brustkrebsfälle.
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