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Olympia 2008

Gedopte Hammerwerfer verlieren Medaillen

Edelmetall ade: Die weißrussischen Hammerwerfer Wadim Dewjatowski und Iwan Tichon waren bei den Olympischen Spielen in Peking gedopt. Beide wurden nachträglich disqualifiziert und verlieren damit ihre Silber- und Bronzemedaillen. mehr...


Führungskrise bei der Sporthilfe

Linsenhoff tritt zurück

Chaos im Verband: Nach dem Rücktritt zweier Aufsichtsräte hat nun auch die Vorstandsvorsitzende, Ann Kathrin Linsenhoff, ihren sofortigen Rückzug erklärt. Sprecher anderer Verbände äußern sich besorgt über die Intrigen bei der Sporthilfe. mehr...


Doping bei Olympia

Medaillengewinner im Hammerwurf positiv getestet

Wadim Dewjatowski und Iwan Tichon standen seit Tagen unter Verdacht, nun bestätigte der Leichtathletik-Weltverband IAAF die positiven Proben der beiden Hammerwerfer. Ihre Olympiamedaillen werden die Weißrussen wohl zurückgeben müssen. mehr...


Olympische Spiele

China zieht Bilanz - und will 2012 noch mehr Gold

Rückstand trotz 51 Siegen: Die chinesischen Verantwortlichen beklagen nach den Olympischen Spielen in Peking eine große Lücke zwischen China und den besten Nationen in der Leichtathletik und im Schwimmen. Der erste Platz im Medaillenspiegel reicht dem Gastgeber nicht. Von Andreas Lorenz, Peking mehr...


Beifall und Küsse

Begeisterter Empfang für deutsche Olympioniken

16 Tage voller Emotionen liegen hinter ihnen: Die deutschen Athleten sind nach ihrer Rückkehr von den Olympischen Spielen am Frankfurter Flughafen von zahlreichen Fans begrüßt worden. Besonders die Goldmedaillengewinner werden den Tag so schnell nicht vergessen. mehr...


Olympia-Eklat

Castro verteidigt Taekwondo- Rambo Matos

Beistand von ganz oben: Kubas früherer Staatspräsident Fidel Castro hat den Ausraster seines Landsmannes Angel Valodia Matos bei den Olympischen Spielen verteidigt. Der Taekwondo-Kämpfer hatte den Schiedsrichter blutig getreten. Castro sprach von einer "Mafia". mehr...


Deutscher Tibet-Demonstrant

"Ich wurde mit einem Gurt am Stuhl festgebunden"

Vier Tage saß er in chinesischer Haft, weil er vor dem Olympiastadion in Peking die tibetische Flagge hisste. Jetzt ist der inhaftierte Deutsche Florian Norbu Gyanatshang wieder in der Heimat. SPIEGEL ONLINE berichtet der 30-Jährige von nächtelangen Verhören. mehr...


Olympische Spiele

"Machen wir uns doch nichts vor"

Die Bilanz? In Peking wurden die drei Lebenslügen der olympischen Bewegung so deutlich wie nie zuvor: Natürlich geht es um Politik, Geld und Betrug. Vielleicht brachen die Spiele gerade deswegen alle Rekorde. Von Ullrich Fichtner, Maik Großekathöfer und Detlef Hacke mehr...


Olympia-Fazit

Aktivisten beklagen Rückschritt bei Menschenrechten in China

Menschenrechtler in aller Welt hatten große Hoffnungen in die Olympischen Spiele gesetzt - vergeblich, wie es nun scheint. Aktivisten beklagen, die Situation in China habe sich eher verschlechtert. Den Preis für die Mega-Veranstaltung zahlt demnach die Bevölkerung. mehr...


Olympische Spiele

Politik und die Seuche Doping - eine Bilanz

Die Bilanz? In Peking wurden die drei Lebenslügen der olympischen Bewegung so deutlich wie nie zuvor: Natürlich geht es um Politik, Geld und Betrug. Vielleicht brachen die Spiele gerade deswegen alle Rekorde. Von Ullrich Fichtner, Maik Großekathöfer und Detlef Hacke mehr...



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