Die Olympischen Spiele in China waren ein gigantisches Ereignis: Rund 11.000 Sportler kämpften um Medaillen und Ruhm. Zum erfolgreichsten Sportler avancierte Michael Phelps. Der US-Amerikaner holte acht Goldmedaillen und löste damit seinen Schwimmkollegen Mark Spitz als Rekordhalter ab, der 1972 in München siebenmal siegreich gewesen war.
Für Aufsehen sorgten auch die Weltrekorde des dreifachen Olympiasiegers Usain Bolt aus Jamaika über 100 und 200 Meter sowie mit der Staffel. Aus dem deutschen Team ragte Britta Steffen heraus, die Schwimmerin konnte sich über doppeltes Gold freuen.
Die sportliche Dominanz der Gastgeber war beeindruckend: China gewann erstmals die Länderwertung, wenngleich die entthronten US-Amerikaner die meisten Medaillen sammelten.
Aber es waren auch die unbekannten Sportler, die die Spiele in Peking prägten. Jene Athleten, die nicht im Mittelpunkt standen, für die das inoffizielle Olympia-Motto "Dabei sein ist alles" keine Floskel war.
Die Sportredaktion von SPIEGEL ONLINE blickt zurück auf besondere Sportler, Momente und Leistungen bei den Olympischen Spielen 2008.
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