Hamburg - Handball-Nationalspieler Michael Kraus hat einen Vierjahresvertrag beim HSV Hamburg unterschrieben. Der 26 Jahre alte Rückraumspieler vom TBV Lemgo, der sowohl auf der Mitte- als auch auf der Halblinks-Position spielen kann, unterzeichnete am Mittwoch seinen Kontrakt und erhielt bei den Hanseaten die Trikotnummer zwei. "Ich freue mich, der HSV ist mein Lieblingsverein. Ich hoffe, dass der Club in Zukunft noch erfolgreicher ist als bisher", sagte der Weltmeister von 2007, der für 300.000 Euro Ablöse vom TBV zum HSV wechselt. Kraus hatte am Freitag seinen bis 2012 laufenden Vertrag in Lemgo aufgelöst.
"Wir standen schon länger in Kontakt", so Kraus, der in der vergangenen Saison mit Lemgo den EHF-Pokal gewann. "Er ist ein Top-Spieler und hat in der ersten Trainingseinheit angedeutet, was wir von ihm erwarten können", sagte HSV-Trainer Martin Schwalb. Hamburgs sportlicher Leiter Christian Fitzek betonte: "Er muss sich durchsetzten, es wird einen großen Konkurrenzkampf geben. Aber wir haben alle drei Tage ein Spiel. Es wird eine lange Saison werden. Keiner wird sich über zu wenig Spielanteile beklagen können."
Der italienische Radprofi Alessandro Petacchi hat gegenüber Doping-Ermittlern bei einem Verhör am Mittwoch die Aussage verweigert. Bei der Befragung in Florenz hüllte sich der Lampre-Profi auf Rat seines Rechtsanwalts Virginio Angelini in Schweigen, da ihm bisher nur unzureichend Dokumente zu den gegen ihn gerichteten Vorwürfe vorgelegt worden seien. "Es handelt sich um eine von mir gewählte Strategie, Alessandro wollte aussagen. Er versteckt sich nicht, wir wissen aber einfach zu wenig über die Vorwürfe ", sagte Angelini. Petacchi hatte vor einer Woche mitgeteilt, zur vollen Kooperation bereit zu sein und seine Unschuld beweisen zu wollen.
Der 36-Jährige, der jüngst bei der Tour de France das Grüne Trikot des besten Sprinters gewonnen hatte, soll verbotene Blutdoping-Substanzen eingenommen haben. Vernommen wurde auch Petacchis Teamkollege Lorenzo Bernuncci, gegen den ebenfalls wegen Dopings ermittelt wird. Bernucci schwieg zu den Fragen der Ermittler aber ebenso wie Petacchi, der nach dem Verhör zudem von den Anti-Doping-Ermittlern des Nationalen Olympischen Komitees Italiens in Rom vorgeladen wurde. Die Anhörung soll am kommenden Dienstag um 12 Uhr stattfinden.
Das Formel-1-Rennen in Monaco hat bis 2020 seinen festen Platz im Kalender der Königsklasse des Motorsports. Formel-1-Boss Bernie Eccelstone und Michel Boeri vom Automobil-Club von Monaco unterzeichneten am Mittwoch in London ein entsprechendes Abkommen. Zu finanziellen Einzelheiten der künftigen Kooperation machten beiden Parteien keine Angaben.
Damit ist Ecclestones Drohung vom Tisch, der Klassiker im Fürstentum könnte gestrichen werden. "Monaco zahlt nicht genug, aber wir können auch ohne Monte Carlo auskommen und woanders hinziehen", soll Ecclestone laut britischen Medien im vergangenen Frühjahr gesagt haben. Der nächste Große Preis von Monaco wird am 29. Mai 2011 gestartet.
ham/sid/dpa
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Diese idiotische Rennstrecke, auf der der Verstand ein ungeschriebenes Überholverbot für den gesamten Kurs vorschreibt, um Fahrer und Zuschauer zu schützen, gehört längst abgeschafft. Das erinnert mich an die Risikobereitschaft [...] mehr...
Adalbert, wie heißt der noch mal mit seinen zwei Unehelichen Kindern! Ach so Albert Ville! Jetzt hab ichs! Hat der das gemeinsame Sorgerecht? In Deutschland nicht, aber in Monaco gehen die Uhren ja anders! Kraus unterschreibt, [...] mehr...
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