Basketball Nationalspieler Schaffartzik geht zu Bayern München

Das Basketball-Team von Bayern München bekommt weitere prominente Verstärkung. Nationalmannschaftskapitän Heiko Schaffartzik hat für zwei Jahre bei dem Club unterschrieben. Er ist bereits der dritte Profi, der von Pokalsieger Alba Berlin in den Süden wechselt.

Nationalspieler Schaffartzik: Zukunft in München
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Nationalspieler Schaffartzik: Zukunft in München


Hamburg - Basketball-Bundesligist Bayern München kauft weiter ein: Als nächsten Spieler hat der Club Nationalmannschaftskapitän Heiko Schaffartzik von Alba Berlin verpflichtet. Der 29-Jährige, der seinen Vertrag in Berlin in den vergangenen Woche vorzeitig aufgelöst hatte, unterschrieb in München für zwei Jahre bis 2015.

"Heiko passt mit seiner Spielweise und seinem Charakter bestens in unser Team. Entscheidend waren für uns seine Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene sowie seine uneingeschränkte Identifikation mit unseren Zielen", sagte Münchens Geschäftsführer Marko Pesic.

Nach Yassin Idbihi und Nihad Djedovic ist Schaffartzik bereits der dritte Profi von Pokalsieger Berlin, der in diesem Sommer zu den Bayern wechselt. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, sollen die Münchner für Schaffartzik eine Ablösesumme in die Hauptstadt überwiesen haben.

Schaffartzik bereitet sich derzeit mit dem Nationalteam auf die EM in Slowenien (4. bis 22. September) vor. Er hatte seit Januar 2011 in seiner Heimatstadt Berlin gespielt, wo er bereits in seiner Jugend für die "Albatrosse" und Kooperationspartner TuS Lichterfelde aktiv war. Er stand für die Berliner in insgesamt 155 Spielen auf dem Parkett und erzielte dabei 1134 Punkte.

bka/sid



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insgesamt 7 Beiträge
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Mertrager 01.08.2013
1. Verödung einer Sportart
Vom Fussball kennt man die Methode ja schon. Und auch das Ergebnis. Mich persönlich interessiert Bundesliga Fussball deshalb kaum noch. Ich finde das Rauskaufen jeder Konkurrenz nur noch öd. Nun also auch im Basketball. Auf das Ergebnis darf man NICHT gespannt sein.
themistokles 01.08.2013
2.
Zitat von MertragerVom Fussball kennt man die Methode ja schon. Und auch das Ergebnis. Mich persönlich interessiert Bundesliga Fussball deshalb kaum noch. Ich finde das Rauskaufen jeder Konkurrenz nur noch öd. Nun also auch im Basketball. Auf das Ergebnis darf man NICHT gespannt sein.
Abwarten. Bisher hieß noch kein BB- Meister Bayern München. Selbst nicht, als Dirk Bauermann Coach war und die halbe Nationalmannschaft in München gespielt hat. Und auch Alba Berlin oder früher Bayer (heute Giants) Leverkusen hatten damals starke Kader, mussten sich aber "kleinen" Vereinen wie Bamberg, Ulm oder Hagen geschlagen geben. Aber vielleicht haben Sie ja auch Recht und wir erleben endlich mal wieder einen deutschen Verein auf europäischer Top- Ebene.
kennybln 01.08.2013
3. Bezeichnend ist
dass dieses Geschäftsgebaren erst mit dem Einzug jenes Vereins aus dem Süden in solchem Ausmaß im deutschen Profibasketball begann, ebefalls die Eigenart an Spieler mit laufenden Vertrag heranzutreten und Sie mit hohen Summen zu locken. Aber wie der Herr Hoeneß es schon sagte in einem Interview. Er möchte mehr Professinonalität ind den deutschen Basketball bringen.
ukubi 01.08.2013
4. Bayern Krake
Die Bayern kaufen gezielt deutsche Nationalspieler, denn die werden zukünftig über die Titel entscheiden. Alba wird nebenbei auch noch konkurrenz-unfähig gemacht. Es spielen dann nur noch Bayern, die Brose basekts und ratiopharm um den Titel.
ber82 01.08.2013
5. Wieder in eine Sportart...
...die vom FC BUYern München in die Langeweile getrieben wird. Wiedermal werden Gegner durch Abkäufe geschwächt, wiedermal werden Talente auf der Bank oder in Amateurmannschaften versauern, weil der FC Bayern diese nur ankauft damit sie nicht beim Gegner speilen. Wiedermal sucht der FC Bayern mit finanziellen Mitteln die absolute Dominanz in einer Liga herzustellen. Und gleichzeitig wettern die "Fans" des FC Bayern gegen vermeintliche Retorten-Clubs wie RB Leipzig. Dabei imitieren diese Vereine lediglich das, was der FC Bayern ihnen vorlebt! Sportlicher Erfolg wird durch Sponsorengelder erkauft! Schade lieber deutscher Basketball... du warst gerade dabei für die breite Masse interessant zu werden und wirst nun zu Tode "professionalisiert"...
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