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DEL-Playoffs: Mannheim folgt Wolfsburg ins Halbfinale

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Mannheim-Profis: Erfolg gegen Nürnberg

Der Favorit hat sich durchgesetzt: Die Adler Mannheim stehen neben den Grizzly Adams Wolfsburg als zweiter Halbfinalist in den DEL-Playoffs fest. Auch Titelverteidiger Ingolstadt und die Hamburg Freezers durften jubeln.

Hamburg - Die Adler Mannheim sind als zweite Mannschaft in das Playoff-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) eingezogen. In der Verlängerung setzte sich der sechsfache deutsche Meister 4:3 gegen die Nürnberg Ice Tigers durch und sicherte sich damit in der Best-of-Seven-Serie den benötigten vierten Sieg. Frank Mauer wurde mit seinem Treffer in der 67. Minute zum umjubelten Matchwinner der Mannheimer.

Vom nächsten Freitag an trifft der Top-Favorit in der Vorschlussrunde auf die Grizzly Adams Wolfsburg, die sich im Viertelfinale überraschend gegen den EHC München behauptet hatten.

Titelverteidiger ERC Ingolstadt und die Hamburg Freezers haben jeweils in ihren sechsten und möglicherweise entscheidenden Viertelfinal-Partien an diesem Sonntag die Chance, ebenfalls das Halbfinale zu erreichen.

Ingolstadt, Überraschungs-Meister der Vorsaison, benötigte die zweite Verlängerung und 82:21 Minuten, ehe er die Iserlohn Roosters 4:3 niedergerungen hatte. Die Freezers setzten sich 4:2 gegen die Düsseldorfer EG durch. Hamburg und Ingolstadt gingen in den Serie Best of Seven jeweils 3:2 in Führung - müssen nun aber erst einmal wieder auswärts ran.

mon/dpa

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1. Adler
mathiaswagener 21.03.2015
Mannheim braucht einen ADLER-Erfolg einmal wieder. In der letzten Saison schieden die Geflügelten zu schnell aus. Der Meistertitel müßte es schon sein ganznach dem Ergebnis der Vorrunde, aber leider haben die PlayOffs ihre Eigenarten.
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Eishockey-Glossar
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Ein Torwart, zwei Verteidiger und drei Angreifer stehen zeitgleich auf dem Eis. Die Stürmer sind in einen Center, der die Bullys spielt, und zwei Flügelstürmer aufgeteilt - eine sogenannte Reihe. Jede Mannschaft verfügt über je drei bis vier Sturm- und Verteidigungsreihen, die abwechselnd zwischen etwa 30 und 60 Sekunden auf dem Eis stehen.

Gängig ist dabei, dass einzelne Reihen besondere Aufgaben haben und daher in speziellen Situationen eingesetzt werden. So sollen die ersten beiden Reihen vorwiegend die Tore schießen und spielen deshalb auch in Überzahl. Die dritte, oft als "checking line" bezeichnet, ist dagegen eher defensiv orientiert und soll die Top-Reihen des Gegners ausschalten. Eine ähnliche Aufgabe hat Reihe vier, die oft auch deshalb aufs Eis geschickt wird, um den Top-Spielern eine Verschnaufpause zu ermöglichen.

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