Weltreiterspiele in Caen Deutsches Dressur-Team gewinnt Gold

Favoritensieg zum Auftakt der Weltreiterspiele im französischen Caen: Die deutschen Dressurreiterinnen Kristina Sprehe, Fabienne Lütkemeier, Isabell Werth und Helen Langehanenberg haben Gold im Team-Wettbewerb gewonnen.

Reiterinnen Lütkemeier, Sprehe, Langehanenberg, Werth (v.l.): Gold in Caen
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Reiterinnen Lütkemeier, Sprehe, Langehanenberg, Werth (v.l.): Gold in Caen


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Hamburg - Die deutsche Dressur-Mannschaft hat bei der Reit-WM im französischen Caen nach einer souveränen Vorstellung die Goldmedaille gewonnen. Die Equipe von Monica Theodorescu brachte es im Grand Prix auf 241,700 Punkte und stand damit bereits vorzeitig als Sieger fest. "Das ist ein Supergefühl", schwärmte die Bundestrainerin.

Zur Gold-Mannschaft gehörten Isabell Werth (81,529 Prozent) mit der zehn Jahre alten Stute Bella Rose, Helen Langehanenberg (81,357) mit dem Hengst Damon Hill, Kristina Sprehe (78,814) mit Desperados und Fabienne Lütkemeier (73,588) mit D'Agostino.

"Besser geht es kaum. Mein Gott, drei Paare um 80 Prozent, das ist stark", sagte Theodorescu. "Die Stimmung im Team ist einfach top. Vom Reiter bis zum Pfleger - alle helfen sich untereinander", ergänzte Equipe-Chef Klaus Röser.

Mit dem Sieg gelang Deutschland die Revanche für Kentucky 2010. Bei der WM vor vier Jahren hatten sich die Dressurreiter mit Rang drei begnügen müssen. Zuvor gewann die deutsche Mannschaft bei Weltmeisterschaften zehnmal Gold. Isabell Werth holte ihr insgesamt siebtes WM-Gold.

tpr/sid



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