Jaksches Doping-Beichte: "Die Telekom-Mannschaftsleitung wusste alles"

Jörg Jaksches Doping-Geständnis im SPIEGEL erschütterte die Radsportwelt. Minutiös berichtet der 30-Jährige, wie das System der Manipulation funktioniert haben soll - auch beim Team Telekom. Im zweiten Teil des Interviews erhebt Jaksche schwere Vorwürfe gegen Walter Godefroot.

Drei Tage vor dem Start der Tour de France 1998 in Dublin wurde ein Masseur der Festina-Mannschaft an der französisch-belgischen Grenze gestoppt. Sein Auto war voll mit Epo-Ampullen und anderen Präparaten. Die Nachricht erreichte schnell Dublin, wo sich die Teams auf den Start der Tour vorbereiteten.

Jaksche: Zuerst habe ich gedacht: Worüber regen die sich auf, jeder hat's doch dabei, ist doch ganz normal? Was sollte daran schlimm sein? Doping hat niemandem gefallen, weder einem Stanga noch einem Riis, aber in der Welt, in der wir leben, herrschte dafür kein Unrechtsbewusstsein. Aber die Situation war unangenehm, und natürlich gab es dann, als die Tour in Frankreich weitergefahren wurde, Angst vor der Polizei und dem Anti-Doping-Gesetz dort. Ich fragte Jens Voigt, der damals für die französische Gan-Mannschaft fuhr, was sein Team denn nun mache. Voigt sagte: Einer hat bei uns vorgeschlagen, alles entlang der Strecke zu vergraben und nach der Tour abzuholen.
Wie die Kleinganoven haben wir uns damals verhalten. Bei uns im Team hatte jemand die Idee, das Epo in einem Staubsauger mit doppeltem Boden zu verstecken, den wir in unserem Bus während der Tour mit uns herumfuhren. Polti, unser Sponsor, produziert ja Haushaltsgeräte. In den Polti-Staubsauger passten die 10.000er Ampullen samt Kühlakkus rein. Ich kam abends nach den Etappen in den Bus und habe mich gespritzt. Während der Tour waren das jeden zweiten Tag 2000 Einheiten, zusätzlich Wachstumshormon, um besser zu regenerieren, und Insulin, damit sich der Kohlehydratspeicher schneller auffüllt. Aber nach zehn, zwölf Tagen war Schluss, das Risiko war zu hoch.

Team Telekom (1998): "Beredtes Schweigen"
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Team Telekom (1998): "Beredtes Schweigen"

Chaos brach aus, das Festina-Team wurde ausgeschlossen, Ullrich fuhr in Gelb und brach am Berg ein. Es gab Razzien, Fahrer siegten, Fahrer gestanden, Fahrer streikten, ein paar Teams reisten ab. Es war die Tour de Farce. Das Ziel in Paris erreichten noch 96 von 189 gestarteten Radprofis. Unter ihnen Jörg Jaksche, Startnummer 146, auf Rang 18. Es war auch die Tour, die Jaksche einen neuen Vertrag einbrachte - beim Team Telekom. In nur zwei Jahren war er oben angekommen, vom mäßig bezahlten Neuprofi zum Hoffnungsträger beim erfolgreichsten Rennstall. Jaksche verdiente nun 300.000 Mark pro Saison und bekam einen Audi-Dienstwagen. "Ich war sorgenfrei. Ich dachte: Super, Telekom, das Bayern München des Radsports - geschafft."

Aufgebaut hatte das Team der Belgier Walter Godefroot. Er war in den sechziger und siebziger Jahren, der Ära der Aufputschmittel, ein passabler Profi gewesen, der zweimal einen Doping-Test verweigerte. Jahrelang leitete er kleine Teams. 1992 ging er zum Team Telekom, der Konzern wollte groß einsteigen in den Radsport. Fahrer wie Erik Zabel, Jan Ullrich oder Bjarne Riis kamen ins Team, sie waren Siegfahrer. Und nun hatte Godefroot Jaksche zum "Kronprinzen" von Jan Ullrich erkoren. Der Kader des Teams traf sich Anfang Januar 1999 für zwei Wochen auf Mallorca im Hotel Valparaiso Palace zum ersten gemeinsamen Trainingslager. Jaksche war klar, dass auch in seinem neuen Team betrogen wurde. Er wusste nur noch nicht genau, wie.

Jaksche: Nach ein paar Tagen sprach mich ein Sportlicher Leiter während einer gemeinsamen Ausfahrt an. Er fragte mich, wie ich mich im Jahr zuvor auf die großen Rennen vorbereitet hätte. Ich erzählte ihm von meinen Trainingsplänen. Dann fragte er: Und andere Sachen? Ich habe ihm dann gesagt, was ich genommen hatte. Überhaupt kein Problem, sagte er, rede mit den Ärzten. "Sachen", das war das Wort, das die Teamleiter benutzten.

SPIEGEL: Auch Godefroot?

Jaksche: Es gab eine Mannschaftssitzung im Konferenzraum des Hotels, wo sich alle Fahrer und die Teamleitung trafen. Godefroot besprach die Aufteilung der Prämien und sonstige Kleinigkeiten. Dann begann er ein wenig herumzudrucksen, in diesem merkwürdigen Deutsch-Flämisch. Er warnte davor, Sachen zu den Rennen mitzunehmen, das sei gefährlich geworden. Er sagte nicht, dass wir nichts mehr benutzen durften. Er sprach weder von Doping noch von Epo, aber für mich war klar, was er meinte. Nach fünf Minuten war das Thema durch, ohne Diskussion. Es war so eine Art beredtes Schweigen.

SPIEGEL: Was wusste Godefroot?

Jaksche: Die Mannschaftsleitung wusste alles. Es war ein fest installiertes System.

SPIEGEL: Die Fahrer wurden von zwei Ärzten der Freiburger Uni-Klinik betreut, Andreas Schmid und Lothar Heinrich. Haben die beiden die Medikamente auch besorgt?

Jaksche: Ja, die Freiburger waren aber keine Pillenfreunde. Sie haben gesagt: Wenn du etwas nehmen willst, nimm das, was etwas bringt und beherrschbar ist, also vor allem Epo. Den Kleinviehmist machen wir nicht. Sie wollten aufklären, helfen. Heinrich warnte mich sogar davor, Insulin zu nehmen, sonst könnte ich zuckerkrank werden. Bei den Ärzten kam ich mir sehr gut aufgehoben vor, nicht so wie bei Polti.

SPIEGEL: Wer zahlte?

Jaksche: In der ersten Saison habe ich 3000 bis 4000 Mark für Doping-Mittel gezahlt.

SPIEGEL: Wer bekam das Geld?

Jaksche: Meist die Ärzte. In bar. Vielleicht ein-, zweimal ein Sportlicher Leiter. Ob ich jemals an Godefroot selber zahlte, weiß ich nicht mehr.

SPIEGEL: Verdienten Schmid und Heinrich an dem Handel?

Jaksche: Nein. Ich wusste ja, was die Mittel auf dem Markt so ungefähr kosten. Die haben sich gesagt: Lieber besorgen wir es den Fahrern, bevor sie es sich in Timbuktu im Bodybuildingstudio holen. Ich glaube, es ging ihnen vor allem darum, den Sportlern nahe zu sein und an deren Erfolg teilzuhaben. Eine Art von Liebe, eine krankhafte Zuneigung.

SPIEGEL: Welche Mittel bekamen Sie?

Jaksche: Epo, dazu Wachstumshormon zur besseren Regeneration. Es gehörte zum Telekom-Alltag, den Hämatokritwert zu messen, weil ja ein Wert über 50 den Ausschluss von einem Rennen bedeutet hätte.

1999 war Jaksche fest eingeplant für die Tour de France. Nach dem Festina-Skandal sollte es die sogenannte Tour der Erneuerung werden. Rechtzeitig zur Tour de Suisse, dem letzten großen Rennen vor der Tour de France, setzte Jaksche das Epo ab, Godefroots Mahnung von Mallorca im Ohr. Sein Hämatokritwert war im unauffälligen Bereich. Bei anderen Telekom-Fahrern offenbar nicht.

Jaksche: Einmal bei der Tour de Suisse, morgens im Hotel in Lausanne, kommt einer der beiden Ärzte, ich weiß nicht mehr, wer, die Treppe runter und sagt: O das wird aber knapp! Er zeigt Godefroot einen Zettel mit den Werten aus der Zentrifuge. Da wurde Walter so kreidebleich, dass sich niemand mehr Sorgen um die Werte machte, sondern nur um Walter.

SPIEGEL: Godefroot behauptet noch heute, nichts vom systematischen Doping gewusst zu haben.

Jaksche: Man muss davon ausgehen, dass er Bescheid wusste, denn so blind konnte niemand durch die Welt gehen.

SPIEGEL: Godefroot war ohnehin schwer unter Druck geraten. Im Juni 1999 erschien im SPIEGEL ein Artikel, der die Doping-Praktiken beim Team Telekom beschrieb und sich auf Quellen aus dem Team berief.

Jaksche: Die Veröffentlichung löste Besorgnis bei den meisten Fahrern aus. Alle fragten: Wer ist der Nestbeschmutzer? Ich war ja neu, wusste nichts über den Wahrheitsgehalt, aber was ich so mitbekam, stimmten die Geschichten im SPIEGEL.

Nach den triumphalen Jahren steckte das Team 1999 plötzlich in der Krise. Jan Ullrich musste nach einem Sturz auf einen Start bei der Tour verzichten. Auch für Jaksche wurde die Rundfahrt zu einem Desaster. Auf der zweiten Etappe kam es zu einem Massensturz, seine Haut war an vielen Stellen abgeschürft. Aber das war nicht das wirkliche Problem: Jaksche fuhr ohne Doping.

SPIEGEL: Wie wirkte sich das aus?

Jaksche: Du hoffst von Tag zu Tag, dass das Tempo langsamer wird. Du musst dich mehr anstrengen, und du erholst dich schlechter. Ich konnte nirgends mithalten und kam mir komplett überflüssig vor. Zum Schluss hatte ich Angst, sogar auf einer Eisenbahnbrücke abgehängt zu werden. Letztlich war ich über den Sturz sogar froh, ich hatte eine Ausrede. Was willst du sonst sagen? Du fährst als Kronprinz los und kommst als 80. in Paris an. Ich habe mich über meine eigene Dummheit geärgert. Darüber, dass ich mir hatte Angst einjagen lassen. Dass ich der Depp war. Nach der Tour sollte ich im September Jan Ullrich bei der Spanien-Rundfahrt begleiten. Ich war in Form, aber meine Blutwerte waren niedrig. Mir war klar: Mit diesen Werten bin ich kaum hilfreich. Als ich in Spanien ankam, war die Versorgung schon organisiert.

SPIEGEL: Galt Godefroots Parole, keine Sachen zu den Rennen mitzunehmen, nicht mehr?

Jaksche: In Spanien konntest du dir die Epo-Spritzen an die Autoscheibe pflastern, und keiner hat dich angehalten. In Frankreich ging das nicht mehr.

SPIEGEL: Ullrich gewann, mit Ihrer Unterstützung. Warum mussten Sie trotzdem ein Jahr danach das Team Telekom verlassen?

Jaksche: Ich hatte eine Chance bekommen - und vertan. Ich hatte das System nicht begriffen und meine Freundin nicht mit Medikamenten nach Frankreich geschickt. Es war auch so, dass ich Anfang des Jahres noch ein guter Junge war, mein Hämatokritwert war niedrig, Godefroot sagte: Du bringst meine Mannschaft nicht in Gefahr.

SPIEGEL: Und das hatte sich geändert?

Jaksche: Ja. Nach dem Etappensieg von Giuseppe Guerini in L'Alpe d'Huez. Der Sieg bei der Königsetappe der Tour de France rettete Godefroot das Jahr. Offiziell hieß es: keine Sachen mit zu den Rennen! Aber in Wahrheit war es natürlich ganz anders. Wer bei einem Rennen nur mit einem Hämatokritwert von 44 auftauchte, war ein braver Junge, der bemitleidet wurde. Der mit 48 galt als knallharter Kalkulierer und der mit 49,5 als jemand, der das Team in Gefahr bringt. So krank war das. Es ging Godefroot nicht darum auszuschließen, dass jemand dopt, sondern dass er ungeschickt dopt.

Lance Armstrong gewann seine erste Tour. Die Ergebnisse der Doping-Tests waren allesamt negativ. Tour-Chef Jean-Marie Leblanc sagte: "Meiner Überzeugung nach ist der Gebrauch von Epo verschwunden oder auf ein Minimum reduziert." Es gab keine Razzien und keine Skandale. Erst sechs Jahre später wurde bekannt, dass in Armstrongs Urin von 1999 dank neuer Messmethoden Epo-Spuren gefunden wurden, er bestreitet bis heute jegliches Doping. Für die Tour de France 2000 wurde Jaksche erst gar nicht nominiert. Ende Juni, am Rande der Deutschen Meisterschaft in Heppenheim, bestellte Godefroot seinen einstigen Kronprinzen ins Hotelzimmer und teilte ihm mit, dass sein Vertrag nicht verlängert wird.

Die Zahl der Hauptdarsteller im Radsport ist überschaubar, es spricht sich schnell herum, wenn ein Fahrer unzufrieden in seinem Team ist. Im Frühjahr 2000 kam vor dem Start des Klassikers Lüttich-Bastogne-Lüttich der Spanier Manolo Saiz auf Jaksche zu. Der Sportliche Leiter des spanischen Once-Teams ist ein Patriarch und ein Pedant, der schon mal am Tag vor einer Tour-Etappe die Strecke mit dem Auto abfährt und abends seine Fahrer mit einem vierstündigen Video quält.

Saiz fragte nach der Handy-Nummer. Jaksche bekam einen Zweijahresvertrag, er verdiente jetzt etwas mehr als bei Telekom. Once ist die spanische Blindenlotterie-Gesellschaft, die Fahrer waren dort ebenso angestellt wie Ärzte, Masseure oder Busfahrer. Im Frühjahr traf sich das Team für zwei Wochen in einem Trainingslager in El Bosque in der Nähe von Málaga. Ein Hotel ohne Fernseher, abends saßen die Fahrer zusammen, einer spielte Gitarre. Alles war perfekt organisiert, auch die ärztliche Betreuung.

Das Jahr 2001 begann gut: Jaksche wurde beim Frühjahrsklassiker Flèche Wallone Dritter. Beim Etappenrennen Paris-Nizza war er zeitweise Zweiter, am Ende kam er auf den achten Platz. Bei der Tour de France fuhr er einige Etappen im weißen Trikot des besten Nachwuchsfahrers.

Sein Team schätzte ihn besonders für seine Dienste als Edelhelfer des Once-Kapitäns Joseba Beloki. Er hatte großen Anteil daran, dass der Spanier in Paris als Dritter aufs Siegerpodest durfte. Jaksche selbst wurde 29.

SPIEGEL: Was war anders bei Once?

Jaksche: Ich kam plötzlich in eine Art Familie, die dich beschützt und dir hilft. Und Saiz war der Boss dieser Familie, dem niemand widerspricht. Er hat immer gesagt: Ihr werdet nicht fürs Denken, sondern fürs Treten bezahlt.

SPIEGEL: Wie war das Doping organisiert?

Jaksche: Ich war komplett in der Hand der Mediziner und kann nicht einmal sagen, was die genau mit uns gemacht haben. Ich habe einfach nur meinen Arm hingehalten und mich spritzen lassen. Dir bleibt auch gar nichts anderes übrig. Außerdem gehst du davon aus, dass die dir nichts geben, was dich positiv machen würde. Das ist ja die Hauptsorge eines Radfahrers. Du schaust dir die Historie des Teams an und siehst: In zehn Jahren haben die immer auf ihre Fahrer aufgepasst. Also wird dir auch nichts passieren. Gut möglich, dass sie mir drei Jahre lang das volle Programm verabreicht haben. Ich weiß es einfach nicht. Und ich wollte es auch nicht wissen: Mir ging es gut, ich war gesund und hatte einigermaßen gute Ergebnisse. Es war so eine Art Rund-um-sorglos-Paket.

Bei der Tour de France des Jahres 2002 besiegte Once im Zeitfahren das favorisierte Team des Amerikaners Lance Armstrong, Jaksche belegte im Endklassement Platz 31 - als bester Deutscher. Weil er damit zufrieden war, machte er sich nur selten Gedanken darüber, wie seine Karriere weitergehen sollte. Jaksche ist ehrgeizig, professionell, bereit, alles zu tun, was man von einem Radprofi verlangt. Aber es fehlte ihm das letzte Talent eines Ullrich, die Aggressivität eines Riis und die Besessenheit eines Armstrong, um ganz nach oben zu kommen.

Bei der Tour de France 2003 hätte er auf einer der ersten Bergetappen den größten Erfolg seiner Karriere erringen können. Sein Teamkapitän Beloki stürzte, Jaksche hätte selbst ins Gelbe Trikot des Spitzenreiters fahren können, aber er hielt an und kümmerte sich um den Verletzten. Der Spanier hatte mehrere Brüche, Jaksche kam mit großer Verspätung ins Ziel. "Ich hätte mein Gewissen ruiniert, wenn ich nicht gehalten hätte. Das ist ja mein Freund Beloki, der da am Boden lag", sagte er. Er wurde schließlich in Paris 17.

Das Interview führten die SPIEGEL-Redakteure Lothar Gorris, Detlev Hacke und Udo Ludwig

Lesen Sie morgen im dritten Teil des Interviews: "Er holte mich mit seinem klapprigen Toyota ab." Jaksche beschreibt seine Begegnungen mit dem mutmaßlichen Dopingarzt Eufemiano Fuentes, das System des Blutdopings und seine Zeit beim spanischen Team ONCE.

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1. Es macht riesigen Spass Rad-Rennen zu fahren.
georgeskoch, 05.07.2007
Man/frau trifft im Rennen immer wieder auf die gleichen Fahrer die etwa gleich stark sind und liefert sich packende Fights. Das macht das Red-Rennen aus. Und dann gibt es welche, die haben Power, als ob sie nicht von dieser Welt sind. Wie das wohl kommt bleibt spekulativ, jedoch dieses Ausmaß von organisiertem Doping hätte ich nie für möglich gehalten. Ich muss meine Familie nicht damit ernähren. Wenn das anders wäre und Doping allgemein üblich, bleibt nichts anderes übrig. Den Beruf an den Nagel hängen, ist leichter gesagt als getan. Da würde jeder mitmachen, ich auch. Es sollte ein Amnestie-Angebot geben. Alle die sich bis zu einem bestimmten Termin outen und mithelfen die Drahtzieher zu entlarven, die ja offensichtlich in den Teamleitungen sitzen und die Fahrer unter Druck setzen oder eindeutige Angebote machen, sollten keine Sperre erhalten. Die später erwischt werden sollten bestraft werden. Vielleicht findet man/frau so einen Neuanfang.
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