Tennisturnier in Indian Wells: Del Potro folgt Nadal ins Finale

Tennisprofi del Potro: Djokovic ausgeschaltetZur Großansicht
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Tennisprofi del Potro: Djokovic ausgeschaltet

Argentinien gegen Spanien im Finale: Juan Martin del Potro steht nach einem Sieg gegen Novak Djokovic im Endspiel von Indian Wells. Dort trifft er auf Rafael Nadal. Für Djokovic war es die erste Pleite in diesem Jahr.

Hamburg - Tennisprofi Juan Martin del Potro ist ins Halbfinale des ATP-Masters-Turniers von Indian Wells eingezogen. Der Argentinier besiegte den Weltranglistenersten Novak Djokovic in 2:50 Stunden 4:6, 6:4, 6:4. Im elften Aufeinandertreffen mit dem Serben war es der dritte Sieg für del Potro.

Für Djokovic war es hingegen die erste Niederlage im 14. Match des Jahres. Im Finale steht del Potro nun Rafael Nadal gegenüber. Der spanische Indian-Wells-Champion von 2007 und 2009 hatte sich in seinem Halbfinale 6:4, 7:5 gegen den Tschechen Tomas Berdych durchgesetzt.

Für Nadal, der im Viertelfinale den Klassiker gegen Titelverteidiger Roger Federer aus der Schweiz gewonnen hatte, ist es der vierte Finaleinzug, seit er Anfang Februar nach rund siebenmonatiger Verletzungspause sein Comeback gefeiert hatte.

Wegen einer Knieverletzung hatte er die Olympischen Sommerspiele in London und die US Open verpasst. Eine Viruserkrankung verhinderte danach Nadals Rückkehr bei den Australian Open im Januar.

bka/dpa

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  • Sonntag, 17.03.2013 – 06:59 Uhr
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Tennis: Die wichtigsten Schläge
Beginnt der Aufschläger nicht mit einem Ass und der Rückschläger spielt den Ball zurück übers Netz, läuft der Ballwechsel. Dann kann es zu folgenden Schlägen kommen:

  • VOLLEY: Der Ball wird noch vor dem Aufkommen auf dem Boden geschlagen. Dieser Schlag wird vorwiegend am Netz gespielt und soll den Ballwechsel beenden.

    PASSIERSCHLAG: Ist der andere Spieler ans Netz vorgerückt, kann er nicht die gesamte Breite des Feldes abdecken - und mit einem Schlag seitlich an ihm vorbei passiert werden.

    STOPP: Ein zumeist mit Rückwärtsdrall gespielter Ball, der kurz hinter dem Netz aufkommt und für den Gegner schwer zu erreichen ist. Wird vorwiegend auf dem langsamen Belag Sand gespielt.

    LOB: Nach einem gespielten Stopp rückt der Spieler zumeist ans Netz vor. Dann ist es möglich ihn mit einem hoch geschlagenen Lob-Ball zu überspielen.

    SCHMETTERBALL: Wird der Lob zu flach gespielt, bietet sich für den Gegner die Möglichkeit, den Ballwechsel mit einem Schmetterball zu beenden. Der Schlag ähnelt sehr dem Aufschlag und ist ein mit hohem Tempo gespielter Überkopfschlag.

  • Zudem lassen sich die Schläge von der Grundlinie unterteilen, egal ob Vor- und Rückhand:

  • TOPSPIN: Durch eine von unten nach oben durchgeführte Schlagbewegung wird dem Ball Vorwärtsdrall verliehen. Der Ball steigt dadurch zunächst relativ hoch an, fällt dann aber steil nach unten. So können auch sehr diagonal oder schnell gespielte Bälle noch im Feld landen.

    SLICE: Ist das Gegenteil vom Topspin. Die Schlagbewegung ist von oben nach unten, der Ball erhält damit Rückwärtsdrall. Der Ball wird möglichst am höchsten Punkt getroffen, die Flugkurve ist dann sehr flach und stetig sinkend. Der Ball ist dadurch relativ lange in der Luft, so dass der Schlag entweder als Verteidigungsschlag oder als Vorbereitung zum Aufrücken ans Netz verwendet wird.

    DRIVE: Der Ball wird sehr direkt getroffen und damit nur mit sehr wenig oder gar keiner Rotation versehen.

Jeder dieser drei Schläge kann entweder cross, also quer, oder longline, der Linie entlang, gespielt werden. Ein Longline-Schlag erfordert eine hohe Präzision, da der Ball leicht im Aus landen kann - und das Netz zudem außen höher ist als in der Mitte. Cross gespielte Schläge hingegen fordern weniger Genauigkeit, können dafür aber mit mehr Tempo gespielt werden.





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