Die Darstellung in der SPIEGEL-ONLINE-Meldung "Schwimmstar Oen nahm vor seinem Tod Schmerzmittel", die sich auf einen Bericht des Nachrichten-Magazins DER SPIEGEL bezieht, ist falsch. Anders als in der Meldung dargestellt, wurden bei der toxikologischen Analyse im Blut des verstorbenen Schwimmweltmeisters Alexander Dale Oen keine Spuren von Schmerzmitteln gefunden. Der Bericht eines Labors in Indianapolis, USA, listet 13 Substanzen von Schmerzmitteln und deren Nachweisgrenzwerte auf. Als Ergebnis hält der Report fest: "Die Prüfung der Probe(n) ergab keinen positiven Befund von toxikologischer Signifikanz". In dem SPIEGEL-Bericht wurde behauptet, im Blut des verstorbenen Schwimmers seien Rückstände von 13 Schmerzmitteln gefunden worden, darunter Naproxen, Etodolac und Indometacin."
Die Redaktion bedauert diesen Fehler.
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Sport | Twitter | RSS |
| alles zum Thema Schwimmsport | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH