Vergessener NFL-Profi Der echte erste deutsche Super-Bowl-Gewinner

Sebastian Vollmer gilt als erster Deutscher, der den Super-Bowl-Titel gewann. Irrtum! Markus Koch aus Nordrhein-Westfalen war schon in den Achtzigern ein Football-Held. Heute hat er mit seinem Sport gebrochen.

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Jeder Footballer träumt davon, einmal im Super Bowl zu stehen und zu gewinnen. Jeder Footballer will diese Vince-Lombardi-Trophy, jeder, denn im Selbstverständnis des American Football ist sie die größte Trophäe im größten Sport der Welt. Die Krönung jeder Karriere.

Footballer Koch (r.) im Trikot der Redskins
Archiv Markus Koch

Footballer Koch (r.) im Trikot der Redskins

Doch als Markus Koch auf dem Höhepunkt angekommen ist, spürt er keine Freude. Der Defensive Lineman hat vor ein paar Minuten mit den Washington Redskins den Super Bowl gewonnen, die Denver Broncos an diesem 31. Januar 1988 42:10 besiegt. Koch hat alles gegeben, er ist erschöpft und ausgelaugt. Aber nicht glücklich. Der Weg ins Endspiel war noch so emotional gewesen, nach dem Halbfinale gegen die Minnesota Vikings jubelten noch alle, auch Koch: "Wir stehen im Super Bowl, oh mein Gott." Doch nach dem Triumph im Finale fühlt Koch nichts als Leere. Er ist 24 Jahre alt.

Im Februar 2016, 28 Jahre später, hat Markus Koch immer noch keine Erklärung für seine damalige Gefühlslage. Am Telefon erzählt er, dass er versucht habe, sich selbst von der Bedeutung dieses Augenblicks zu überzeugen. "Wow, wir haben den Gipfel der Sehnsucht eines jeden von uns hier erreicht." Aber es funktioniert nicht, die erhoffte Wirkung bleibt aus. Koch fühlt sich nicht anders als nach jedem anderen Spiel. Dabei war ihm gerade etwas Historisches gelungen: Nie zuvor hatte ein Deutscher im Super Bowl triumphiert.

In seiner Heimat ist das kaum bekannt. Für alle ist Sebastian Vollmer der erste Deutsche, der Amerikas begehrteste Sport-Trophäe gewinnen konnte. Im Vorjahr hatte sich der Rheinländer mit den New England Patriots gegen die Seattle Seahawks durchgesetzt.

Koch behandelt heute Kopfverletzungen

Warum aber kennt niemand Markus Koch? Vielleicht, weil er seinen Super-Bowl-Sieg nie groß hinausposant habe, sagt Koch. Er lebt in Chelsea, einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Michigan. "Markus Koock", wie er sich am Telefon nennt, arbeitet hier als Spezialist für Craniosacral-Therapie. Koch betreut unter anderem Patienten mit Gehirnerschütterungen und anderen inneren Kopfverletzungen. Dass er heute Menschen mit alternativen Heilmethoden hilft, hat mit seiner Karriere als Football-Profi zu tun. Die Schmerzen, mit denen seine Patienten zu ihm kommen, kennt er selbst nur zu gut.

"Ja, es gibt beim Football Kameradschaft, Teamwork und Disziplin", sagt Koch. Aber dann seien da eben auch unschöne physische Seiten. "Als Spieler bist du eine entbehrliche Ware. Und sobald du nicht mehr nützlich bist, wirst du unausweichlich zur Unperson, zur Belastung", sagt Koch. Vergleiche zu den Gladiatoren im alten Rom seien durchaus berechtigt. Allerdings könne man heute dank der Medizin dafür sorgen, dass Verwundete weiterhin gehen oder atmen können. Deshalb, so Koch, sei es heute "vielleicht sogar noch ein bisschen grausamer".

Kochs Geschichte beginnt in Nordrhein-Westfalen. Am 13. Februar 1963 wird er in Niedermarsberg geboren. Als er vier Jahre alt ist, zieht die Familie 1967 aus dem kleinen Ort nach Kanada. Die neue Heimat wird Kitchener. In der Stadt etwas außerhalb von Toronto, die bis zum Ersten Weltkrieg Berlin hieß, leben zahlreiche deutsche Emigranten. Es wird viel Deutsch gesprochen.

Familie Koch (in den Sechzigerjahren)
Archiv Markus Koch

Familie Koch (in den Sechzigerjahren)

Koch spielt zunächst Eishockey und Fußball. An der Highschool kommt er mit American Football in Kontakt. Alle coolen Kids spielen Football, Koch will auch einer von ihnen sein. Doch der Anfang gefällt ihm nicht. "Ich hasste es, 'das hier ist verrückt, es tut weh, warum macht das überhaupt einer', habe ich gesagt." Nach nur zwei Spielen hört er auf.

Ein Jahr später steht er wieder auf dem Feld. Koch ist nun 16 und vor allem "entschlossener", wie er sagt. Körperlich fallen ihm die Ansprüche leichter, und er will beweisen, dass er nicht mehr der ist, der im Vorjahr aufgegeben hatte. "Ein Anreiz des Football für junge Männer ist die Gewalt und die Gefahr", erzählt Koch. Er sieht den Sport als gefährliches Mittel für die Heranwachsenden, "sich im eher unbeholfenen Übergang vom Jungen- ins Erwachsenenalter selbst zu testen".

Die ersten Jahre in der NFL

Koch liebt jetzt dieses Raue, das Grobe, diese Du-oder-ich-Mentalität. Er setzt sich durch, ist schneller und stärker als andere. Er bekommt ein Stipendium an der Boise State Universität. Im vierten Jahr am College steht sein Name in den Notizblöcken vieler NFL-Scouts. 1986 wird er von den Toronto Argonauts aus der Kanadischen Football-Liga CFL gedraftet, wartet jedoch ab. Kurz darauf werden in der NFL die Nachwuchstalente auf die damals 28 Teams verteilt - und die Redskins holen sich in der zweiten Runde den gebürtigen Deutschen, der mittlerweile auch die kanadische Staatsbürgerschaft hat. Koch will sich mit den Besten auf dem höchstmöglichen Niveau messen und entscheidet sich für die Redskins.

Footballprofi Koch
Archiv Markus Koch

Footballprofi Koch

Bereits in der zweiten Saison gewinnt der 1,96 Meter große und 121 Kilogramm schwere Verteidiger den Super Bowl. Vom vermeintlich großen Erfolg ist ihm heute vor allem eine Szene in Erinnerung: die Rückfahrt im Bus vom Stadion ins Hotel. Niemand jubelt oder singt. Es ist ruhig. Unterbrochen wird die Stille nur von Jeff Bostic. Der Center sitzt ganz hinten und ruft plötzlich seinen Mitspielern zu: "Jungs, wisst ihr was? Es sind nur sechs Wochen bis zum ersten Minicamp." Da hätten alle realisiert, sagt Koch, dass man zwar von allen Teams am längsten gespielt und auch den Titel gewonnen habe. Trotzdem würde in 42 Tagen wieder alles von vorne beginnen.

Vor allem die Knochenmühle Trainingscamp. Eine Aussicht, die lähmt.

In jener Zeit wird in der NFL anders trainiert als heute. Es gibt nicht wie heute eine Klausel im Arbeitstarifvertrag zwischen Liga und Spielergewerkschaft, die die Anzahl der Trainingseinheiten in voller Montur limitiert. Coach Joe Gibbs ist fest davon überzeugt, dass man nur so spielt, wie man auch trainiert. "Für uns hieß das, voller Kontakt, voller Speed - die ganze Zeit. So haben wir vier Spiele pro Woche gehabt. Es war körperlich und mental unglaublich hart", sagt Koch. Das Wertvollste für ihn und die Mitspieler sind trainingsfreie Tage.

Die Entscheidung: Spritzen oder Karriereende

Vor der Saison 1991 beginnt Koch nur noch widerwillig mit der Vorbereitung. Fünf Jahre in der härtesten Football-Liga der Welt haben Spuren hinterlassen. Koch hat Schmerzen, sieht keinen Sinn mehr in dem, was er da tut. Das Geld ist längst keine Entschädigung mehr für den körperlichen Aufwand. Er weiß, dass dies seine letzte Saison sein wird.

Redskins-Team (im Finale 1988)
imago

Redskins-Team (im Finale 1988)

Im Oktober verletzt sich Koch im Spiel gegen die Chicago Bears am Knie. Die Ärzte können keine Ursache für seine Schmerzen finden. Jede Arthroskopie ist ergebnislos. Doch sobald Koch das Training wieder aufnimmt, schwillt sein Knie umgehend an. Er muss sich entscheiden: entweder das Knie alle zwei Tage punktieren zu lassen und eine Spritze gegen seine Schmerzen zu bekommen. Oder aber einen Schlussstrich ziehen. Koch wählt den zweiten Schritt. Er wird vom Klub auf die Langzeitverletzten-Liste gesetzt und verfolgt den Rest der Saison - unter anderem den Super-Bowl-Sieg gegen Buffalo - von der Tribüne aus.

"Mental war das sehr hart, sich zurückzulehnen und zuzuschauen. Aber mein Körper wollte einfach nicht mehr", sagt Koch. Er ist 29 Jahre alt und "ein physisches Wrack", als er seine Karriere beendet. All die Kopfstöße, das Schieben, Drücken, Herumzerren haben seinen Körper ausgelaugt. Wie viele NFL-Profis vor und nach ihm habe er "verheerende physische, emotionale und mentale Wunden" davongetragen. Koch spielt sechs Jahre in der NFL. Zu jener Zeit dauert die Karriere in der Liga im Schnitt 2,5 Jahre. "Die meisten Profis, die länger als zwei, drei Jahre in der NFL spielen, haben anschließend sehr ernste gesundheitliche Probleme", so Koch.

Koch muss lernen, behutsam zu sein

Er zieht nach Port Townsend im Bundesstaat Washington, arbeitet als Zimmermann. Doch die Vergangenheit holt ihn ein. Er klagt über Gedächtnisverlust, kann manchmal nicht denken. Zu den mentalen Problemen kommen körperliche hinzu. In seiner dritten NFL-Saison hatte sich Koch die Lendenwirbelsäule gebrochen. Jetzt merkt er, wie sein Gefühl in den Beinen nachlässt. Er kann nicht mehr arbeiten, ist depressiv, liegt einen Monat lang im Bett, hat Selbstmordgedanken. Um die Schmerzen zu betäuben, raucht er Marihuana - das hatte er schon während seiner Karriere häufig gemacht. Tabletten lehnt er ab.

Koch weiß, dass die Ursache für all seine Beschwerden seine Football-Vergangenheit ist. Doch er will es sich nicht eingestehen. Mehr als zehn Jahre lang ist er gedrillt worden, seinen Körper zu kontrollieren, Schmerzen zu unterdrücken. Das wirkt nach, auch dann, wenn die Qualen nahezu unerträglich sind. "Ich habe alles auf meine Beziehungen, meine Arbeit und mein Selbstverständnis zurückgeführt."

Diese ehemaligen NFL-Profis trugen langfristige Hirnschäden davon

Als er mit Football fertig war, war Mike Webster ein Wrack. 17 Jahre in der NFL hatten Spuren bei Nummer 52 hinterlassen: Bandscheibenvorfälle, gerissene Sehnen, gebrochene Wirbel. Es war der Preis für eine beeindruckende Karriere für die Pittsburgh Steelers und Kansas City Chiefs. Viermal wurde war Webster Meister, wurde ins Team der besten NFL-Spieler aus 75 Jahren gewählt, in die NFL-Ruhmeshalle aufgenommen.

Wie sehr sein Körper gelitten hatte, zeigte sich erst, als Websters Karriere vorbei war. Er vergaß, wo sein Haus war, fand den Supermarkt nicht mehr. Er litt an Schlaflosigkeit, hatte Wutausbrüche, verlor sein Vermögen, lebte zeitweise im Auto. 2002 starb er im Alter von 50 Jahren. Als Webster obduziert wurde, fand der Pathologe CTE. Es war der erste derartige Befund bei einem ehemaligen NFL-Spieler – der Beginn einer Entwicklung, die die NFL und Football verändern sollte.

Junior Seau war einer der größten NFL-Stars seiner Zeit. 20 Jahre spielte der Linebacker in der Liga, für die San Diego Chargers, Miami Dolphins und New England Patriots. Als er Suizid beging, war Seau 43. Schon seit Jahren hatten Freunde und Angehörige beobachtet, wie sich sein Verhalten veränderte. Er verzockte Zehntausende Dollar, trank exzessiv, war launisch, wirkte geistig abwesend, hatte völlig unerklärliche Wutausbrüche.

Die Untersuchung seines Gehirns zeigte, dass Seau CTE hatte. In Seaus Karriere war nie eine Gehirnerschütterung festgestellt worden.

Tom McHale spielte neun Jahre in der NFL, für Miami, Philadelphia und Tampa Bay. McHale besuchte die renommierte Uni Cornell, machte nach seinem Karriereende seinen Traum wahr und eröffnete sein eigenes Restaurant. Er galt als freundlich, hilfsbereit, klug. Doch allmählich änderte er sein Verhalten. Er zog sich zurück, war abweisend, wirkte entfremdet, entfernte sich von seinen Angehörigen. Tom McHale starb am 25. Mai 2008 an einer Überdosis Drogen. Er war der sechste ehemalige NFL-Spieler, bei dem CTE diagnostiziert wurde. Sein Gehirn sah nicht wie das eines 45-Jährigen aus, sondern wie das eines 72-jährigen Ex-Boxers.

Chris Henry spielte als Wide Receiver für die Cincinnati Bengals. Am 16. Dezember 2009 wurde er bei einem Autounfall so schwer verletzt, dass er einen Tag später starb. Die Obduktion seiner Leiche ergab, dass Henry CTE hatte.

Henry gilt als als erster aktiver Spieler, bei dem die Krankheit festgestellt wurde. Bei seinem Tod war er erst 26 Jahre alt. „Die Tatsache, dass er mit Mitte 20 schon erkrankt war“, schrieb die „New York Times“ zu seinem Tod, „wirft Fragen auf, wie viele derzeitige Spieler betroffen sind, ohne es zu wissen.“ http://www.nytimes.com/2010/06/29/sports/football/29henry.html

Tatsächlich hatte Henry – hier im September 2009 mit Frau und Kindern - während seiner fünf Jahre in der NFL sich einen Ruf als enfant terrible erarbeitet. Er hatte wegen Alkohol am Steuer, Prügeleien und Drogenmissbrauchs juristischen Ärger. Nicht nur die „New York Times“ mutmaßte, diese Verhaltensprobleme seien möglicherweise zumindest in Teilen durch CTE verursacht worden.

Am 1. Dezember 2012 erschoss Jovan Belcher, Linebacker bei den Kansas City Chiefs, seine Freundin. Dann fuhr er zum Trainingszentrum des Klubs und beging auf dem Parkplatz Suizid. Belchers Leiche wurde etwa ein Jahr später exhumiert. Sein Gehirn wies Charakteristika auf, die auf ein CTE-Leiden hinweisen. http://espn.go.com/espn/otl/story/_/id/11612386/jovan-belcher-brain-showed-signs-cte-doctor-says-report.

Ende der Neunziger ist noch nicht viel über die Spätfolgen von Gehirnerschütterungen in der NFL bekannt. Mike Webster, bei dem später als erstem Football-Profi die degenerative Nervenkrankheit CTE nachgewiesen wird, war noch nicht gestorben. Koch hat niemanden, mit dem er über seine Probleme sprechen kann. Doch er will einen Ausweg finden.

Er geht zu Yoga-Kursen, es folgen Akupunktur und Akupressur. Die Schmerzen im Rücken werden weniger, Koch kann allmählich wieder ohne Probleme gehen. Jemand macht ihn mit der Idee vertraut, selbst als Heilmediziner zu arbeiten. Er lehnt reflexartig ab. "Ich wurde als Krieger trainiert. Kontakt hieß für mich, jemanden zu stoßen oder zu schubsen, aber nicht, behutsam zu sein." Doch die Neugier siegt. Koch lernt die Traditionelle Chinesische Medizin kennen, macht sich mit Meridianen vertraut und wird bald Fachmann für Akupressur.

American Football verfolgt er heute nur noch am Rande, seine Einstellung zu dem Sport hat sich grundlegend verändert. Heute sieht er ihn vor allem mit den Augen eines Spezialisten für innere Kopfverletzungen. "Egal, ob du der Hammer bist oder der Nagel - beide Seiten spüren den Einfluss ab einem bestimmten Punkt gleichermaßen. Und dieser Punkt kommt meist einige Jahre nach der Karriere", erzählt Koch. Dann seien Ruhm und Geld verflogen und die Beziehung zur Ehefrau und Freunden womöglich zerstört. Zurück bleibe oft ein Wrack.

Ehemaliger Footballprofi Koch: "Ich wurde als Krieger trainiert."
Archiv Markus Koch

Ehemaliger Footballprofi Koch: "Ich wurde als Krieger trainiert."

Das Telefonat mit Markus Koch dauert fast eine Stunde. Er spricht ausschließlich Englisch, könne sich zur Not aber auch auf Deutsch ganz gut verständigen. Der vergessene deutsche Super-Bowl-Champion ist nur noch einmal in seine Heimat zurückgekehrt. Auf dem Weg zu einer Hochzeit in der Schweiz machte er für einige Tage einen Abstecher nach Niedermarsberg, 1989 sei das gewesen, erzählt Markus Koch. Sebastian Vollmer, der andere deutsche Super-Bowl-Gewinner, war da fünf Jahre alt.

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insgesamt 23 Beiträge
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Seite 1
countrushmore 06.02.2016
1.
Warum ist die Nationalität von Sportlern eigentlich immer so wichtig?
Sibylle1969 06.02.2016
2.
Mittlerweile wurden die Regeln etwas entschärft, um das Spiel weniger verletzungsträchtig zu machen. Nicht allen gefällt das: Donald Trump sagte neulich, so sei Football nicht mehr so interessant.
stan2011 06.02.2016
3. Die andere Seite des Sports...
Es wundert mich nicht, dass in den Vorberichten von Football-Übertragungen nicht auf solche Schicksale eingegangen wird. Ich meine das nicht einmal als Vorwurf, schließlich würde das ja den Mythos des Sports zerstören. Außerdem kann sich jeder Mensch selbst denken, dass so etwas nicht gesund sein kann. Dennoch ein sehr interessanter Artikel!
prallerino 06.02.2016
4. nicht desto trotz ein schöner Artikel
Seit langem mal wieder ein ordentlicher lesenswerter Artikel mit Inhalt!
niftyswifty 06.02.2016
5.
@Sibylle1969 Das Spiel ist heute verletzungsanfälliger denn je. Und die Langzeitschäden durch Gehirnerschütterungen sind gravierend. Wer Football in der NFL spielt, sollte sich bewusst machen, dass er sich damit einem sehr hohen langfristigen Gesundheitsrisiko aussetzt. Die meisten NFL-Spieler haben starke Probleme nach ihrer Karriere. Das wird von vielen Fans oftmals totgeschwiegen oder ausgeblendet, entspricht aber leider der bitteren Realität.
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