Mixed Zone: Odom verstärkt die Mavericks, Kaymer nach Finale Elfter

Neuer Mitspieler für Dirk Nowitzki: Künftig geht Lamar Odom neben dem Deutschen für NBA-Champion Dallas Mavericks auf Korbjagd. Martin Kaymer wurde zum Abschluss der Golfsaison Elfter in Dubai. Und: Die deutschen Hockeyherren haben ihr Minimalziel bei der Champions Trophy erreicht.

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Power Forward Odom: Künftig mit Dirk Nowitzki bei den Dallas Mavericks

Hamburg - Die Dallas Mavericks haben sich in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA mit Lamar Odom verstärkt. Der Power Forward wechselt von den Los Angeles Lakers zum Team von Dirk Nowitzki und wird im ersten Jahr 8,9 Millionen Dollar verdienen. Der 32-jährige wurde nach dem Wechsel von Tyson Chandler verpflichtet, der zu den New York Knicks abgewandert ist. Die Mavericks sollen zusätzlich mit Center Dwight Howard von Orlando Magic verhandeln. Der Verein bestätigte, dass er Howards Manager die Erlaubnis erteilt habe, mit drei Klubs zu verhandeln: Neben den Mavericks sind dies die Los Angeles Lakers und die New Jersey Nets.

Golfer Martin Kaymer beendete die mit 7,5 Millionen Dollar dotierte Dubai World Championship nach einer 71er-Finalrunde auf dem elften Rang. Das Golfjahr endet für den Profi damit als Dritter der europäischen Rangliste. Kaymer hatte in der dritten Runde einen Platzrekord aufgestellt, für das gesamte Turnier benötigte er 279 Schläge, neun unter Par. Das Turnier gewann der Spanier Alvaro Qurios.

Einen neuen Rekord hat Golfprofi Luke Donald aufgestellt. Der Weltranglistenerste beendete als erster Spieler überhaupt das Jahr als Nummer eins der amerikanischen und europäischen Geldrangliste. In Dubai landete Donald mit 272 Schlägen auf dem dritten Rang.

Das deutsche Hockeyteam hat sich bei der Champions Trophy in Neuseeland den Klassenerhalt gesichert. Durch ein 1:0 (0:0) gegen Großbritannien am dritten Spieltag der Abstiegsrunde belegte das Team von Bundestrainer Markus Weise am Ende den fünften Platz und ist damit auch bei der Champions Trophy vom 1. bis 9. Dezember 2012 in Australien dabei. Thilo Stralkowski erzielte in der 30. Minute nach einer Strafecke das Tor des Spiels. Das Finale in Auckland gewann Rekordsieger Australien 1:0 gegen Spanien. Im Spiel um Platz drei setzten sich die Niederlande 5:3 gegen Gastgeber Neuseeland durch.

joe/dpa/sid/dapd

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NBA - Meister und MVPs seit 2000
Jahr Team Season-MVP Finals-MVP
2013 Miami Heat L. James L. James
2012 Miami Heat L. James L. James
2011 Dallas D. Rose D. Nowitzki
2010 LA Lakers L. James K. Bryant
2009 LA Lakers L. James K. Bryant
2008 Boston K. Bryant P. Pierce
2007 San Antonio D. Nowitzki T. Parker
2006 Miami S. Nash D. Wade
2005 San Antonio S. Nash T. Duncan
2004 Detroit K. Garnett C. Billups
2003 San Antonio T. Duncan T. Duncan
2002 LA Lakers T. Duncan S. O'Neal
2001 LA Lakers A. Iverson S. O'Neal
2000 LA Lakers S. O'Neal S. O'Neal

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Tiger Woods (USA) 623
Greg Norman (Australien) 331
Nick Faldo (England) 98
Severiano Ballesteros (Spanien) 61
Ian Woosnam (Wales) 50
Nick Price (Simbabwe) 44
Luke Donald (England) 40
Vijay Singh (Fidschi) 32
Lee Westwood (England) 22
Fred Couples (USA) 16
David Duval (USA) 15
Ernie Els (Südafrika) 9
Martin Kaymer (Deutschland) 8
Bernhard Langer (Deutschland) 3
Tom Lehman (USA) 1
Rory McIlroy (Nordirland) 1
Stand: 5. März 2012