MotoGP Márquez feiert fünften WM-Titel seit 2013

Marc Márquez ist alter und neuer Weltmeister in der MotoGP-Klasse. Der Motorradstar gewann den Grand Prix von Japan und ist bei drei ausstehenden Rennen nicht mehr einzuholen.

Marc Márquez
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Marc Márquez


Marc Márquez hat das Rennen beim Großen Preis von Japan in Motegi gewonnen und damit die Titelverteidigung in der MotoGP-Klasse perfekt gemacht. WM-Rivale Andrea Dovizioso aus Italien stürzte kurz vor Rennende und verpasste damit die Chance, die Titelentscheidung zu vertagen. Der Brite Cal Crutchlow wurde Zweiter, Alex Rins aus Spanien belegte Rang drei.

"Es fühlt sich richtig, richtig gut an. Ich hatte früh in der Saison das Gefühl, dass es das Jahr werden kann. Wichtig ist, gleich die erste Chance zu nutzen", sagte Márquez. Für den 25-Jährigen ist es der fünfte Titel in der Königsklasse und der dritte in Folge. Zudem krönte er sich 2010 zum Weltmeister in der 125ccm-Klasse, zwei Jahre später gewann er den Titel in der Moto2.

Lorenzo sagt auch Rennen in Australien ab

Während die kommenden Rennen für Márquez zu Triumphfahrten werden, musste der dreimalige Weltmeister Jorge Lorenzo aufgrund seiner Verletzung auch für den Großen Preis von Australien in der kommenden Woche absagen. Lorenzo werde versuchen, beim Rennen in Malaysia in zwei Wochen wieder fit zu sein, heißt es in einer Mitteilung. Der 31-Jährige verpasst damit das dritte Rennen in Folge.

Lorenzo hatte sich bei einem Sturz während des Großen Preises von Aragon im September die große Zehe am rechten Fuß ausgerenkt und eine weitere gebrochen. Zwei Wochen später stürzte er im Training zum Rennen in Thailand und verletzte sich am linken Handgelenk.

sak/dpa

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