NBA Hornets für über 330 Millionen Dollar verkauft

Der NBA-Club New Orleans Hornets hat einen neuen Besitzer. Für über 330 Millionen Dollar kauft ein Geschäftsmann aus der Südstaaten-Metropole das Team. Die Liga hatte über ein Jahr lang einen Abnehmer gesucht.

Hornets-Profis Vasquez (l.), Aminu: Neuer Team-Besitzer
REUTERS

Hornets-Profis Vasquez (l.), Aminu: Neuer Team-Besitzer


Hamburg - Das lange Warten hat ein Ende: Der Geschäftsmann Tom Benson soll laut Medienberichten für rund 338 Millionen Dollar (umgerechnet 257 Millionen Euro) den NBA-Club New Orleans Hornets kaufen. Die genaue Summer wird die NBA noch veröffentlichen. Über ein Jahr lang hatte die nordamerikanische Basketball-Profiliga einen Käufer gesucht.

"Wir haben den perfekten Besitzer gefunden", sagte NBA-Commissioner David Stern. Der 84-jährige Benson sagte: "Wir erwarten, dass die Hornets einer der herausragendsten Clubs der Liga werden. Das ist einfach eine gute Sache und ich bin froh, Teil davon zu sein."

Im Dezember 2010 hatte die Liga die Hornets übernommen, da der damalige Besitzer George Shinn die Ausgaben nicht mehr bezahlen konnte. Stern hatte stets eine Bedingung an den Verkauf geknüpft: Der Club würde nur verkauft werden, wenn der neue Besitzer garantieren würde, dass das Team in New Orleans bleibt.

Benson ist in der Stadt geboren und hatte 1985 den NFL-Club New Orleans Saints gekauft, der sich damals in einer ähnlichen Situation wie die Hornets heute befand. 2010 gewannen die Saints den Super Bowl. Derzeit sind die Hornets Tabellenletzter in der Western Conference.

max/sid/AP



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saako 13.04.2012
1. ...
Zitat von sysopREUTERSDer NBA-Club New Orleans Hornets hat einen neuen Besitzer. Für über 330 Millionen Dollar kauft ein Geschäftsmann aus der Südstaaten-Metropole das Team. Die Liga hatte über ein Jahr lang einen Abnehmer gesucht. http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,827494,00.html
Mit Profisport dieser Sorte auch nur eine müde Mark zu verdienen, funktioniert nur, weil es so viele verfettete Sesselfurzer gibt. Oder sollte das am Steuerabschreibungssystem liegen?
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