US-Sport: Heat erreicht nächste Runde, Capitals gleichen aus

Dank Superstar LeBron James haben die Miami Heat als viertes Team das Viertelfinale der NBA-Playoffs erreicht. Die Los Angeles Clippers verpassten in der Serie gegen Memphis das vorzeitige Weiterkommen. Und: In der NHL muss zwischen Washington und New York das siebte Spiel entscheiden.

Miami-Star James (r.): 29 Punkte gegen New YorkZur Großansicht
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Miami-Star James (r.): 29 Punkte gegen New York

Hamburg - Die Miami Heat haben in den Playoffs der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA das Viertelfinale erreicht. Das Team um Superstar LeBron James gewann am Mittwoch (Ortszeit) Spiel fünf gegen die New York Knicks 106:94 - und damit die Best-of-seven-Serie 4:1. Selbst 35 Punkte von New Yorks Carmelo Anthony waren zu wenig. Für die Heat warf James 29 Punkte, holte zudem acht Rebounds und gab sieben Assists. Chris Bosh und Dwayne Wade kamen bei Miami auf jeweils 19 Punkte. Im Viertelfinale trifft der Meister von 2006 nun auf die Indiana Pacers, die sich 4:1 gegen die Orlando Magic durchgesetzt hatten.

"Das war eine schwierige Serie. Aber wir sind glücklich, weitergekommen zu sein. Die kommenden Aufgaben werden sicherlich nicht leichter", sagte Heat-Trainer Erik Spoelstra.

Das vorzeitige Playoff-Aus hat Memphis abgewendet. Die Grizzlies gewannen die fünfte Partie gegen die Los Angeles Clippers 92:80 und verkürzten in der Best-of-seven-Serie auf 2:3. Bester Werfer bei Los Angeles war Mo Williams mit 20 Zählern; Marc Gasol erzielte 23 Punkte für Memphis. Spiel sechs findet am Freitag in Los Angeles statt. Der Sieger der Serie trifft im Viertelfinale auf die San Antonio Spurs, das beste Team der Regular Season im Westen.

Washington erzwingt Spiel sieben

Die Entscheidung um den vierten Halbfinalisten in den Playoffs der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL muss in einem siebten Spiel fallen. Am Mittwoch konnten die Washington Capitals durch einen 2:1-Heimsieg in der Best-of-seven-Serie zum 3:3 gegen die New York Rangers ausgleichen.

Capitals-Star Alexander Owetschkin hatte die Gastgeber bereits nach 88 Sekunden mit einem Schlagschuss in Führung gebracht, Jason Chimera in der 31. Minute auf 2:0 erhöht. New York gelang in der Schlussminute durch Marian Gaborik nur noch der Anschlusstreffer. Am Samstag stehen sich beide Teams im New Yorker Madison Square Garden erneut gegenüber. Der Sieger trifft in der Vorschlussrunde auf die New Jersey Devils.

leh/dpa

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  • Donnerstag, 10.05.2012 – 08:40 Uhr
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Basketball-Glossar
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Zu einem Basketballteam gehören fünf Akteure. Auf der Eins spielt der Point Guard (Aufbau). Die Zwei hat der Shooting Guard inne, dessen vornehmliche Aufgabe es ist, Punkte zu erzielen. Die Drei ist der Small Forward, eine wendige Flügelkraft mit einem guten Wurf. Spieler, die auf der Zwei oder Drei eingesetzt werden können, heißen "Swingmen". Die Vier ist der Power Forward, ein kräftiger Spieler, der durch seine Größe auch für Rebounds prädestiniert ist. Auf der Fünf spielt der Center, der zumeist in Korbnähe agiert. Die Positionen Eins und Zwei bilden den Backcourt, Drei bis Fünf sind der Frontcourt.

NBA - Meister und MVPs seit 2000
Jahr Team Season-MVP Finals-MVP
2013 ? L. James ?
2012 Miami Heat L. James L. James
2011 Dallas D. Rose D. Nowitzki
2010 LA Lakers L. James K. Bryant
2009 LA Lakers L. James K. Bryant
2008 Boston K. Bryant P. Pierce
2007 San Antonio D. Nowitzki T. Parker
2006 Miami S. Nash D. Wade
2005 San Antonio S. Nash T. Duncan
2004 Detroit K. Garnett C. Billups
2003 San Antonio T. Duncan T. Duncan
2002 LA Lakers T. Duncan S. O'Neal
2001 LA Lakers A. Iverson S. O'Neal
2000 LA Lakers S. O'Neal S. O'Neal
Die Stanley-Cup-Sieger seit 2000*
Jahr Gewinner Saison-MVP
2012 Los Angeles Jewgeni Malkin
2011 Boston Corey Perry
2010 Chicago Henrik Sedin
2009 Pittsburgh Alexander Owetschkin
2008 Detroit Alexander Owetschkin
2007 Anaheim Sidney Crosby
2006 Carolina Joe Thornton
2004 Tampa Martin St. Louis
2003 New Jersey Peter Forsberg
2002 Detroit José Théodore
2001 Colorado Joe Sakic
2000 New Jersey Chris Pronger
*2004/2005 fiel die komplette Saison wegen eines Tarifstreits zwischen Team-Besitzern und Spielern aus





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